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EQS-News: Heidelberg Pharma AG berichtet über die ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2026 (deutsch)

Heidelberg Pharma AG berichtet über die ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2026

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EQS-News: Heidelberg Pharma AG / Schlagwort(e): Zwischenbericht

Heidelberg Pharma AG berichtet über die ersten drei Monate des

Geschäftsjahres 2026

29.04.2026 / 07:05 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Heidelberg Pharma AG berichtet über die ersten drei Monate des

Geschäftsjahres 2026

* Phase I-Teil der klinischen Studie mit pamlectabart tismanitin (HDP-101)

im Multiplen Myelom abgeschlossen

* Dosis für Phase IIa-Teil festgelegt und erster Patient dosiert

* Start der klinischen Entwicklung in den Partnerprojekten von Takeda und

Huadong; Meilensteinzahlungen an Heidelberg Pharma ausgelöst

* Anpassung des Vertrags mit HealthCare Royalty und Beteiligung von Soleus

Capital: Zahlung über 20 Mio. USD verlängert Finanzierungsreichweite bis

Mitte 2027

* Finanzzahlen im Rahmen der Planung

Ladenburg, 29. April 2025 - Die Heidelberg Pharma AG (FWB: HPHA), ein

Entwickler innovativer Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADCs), berichtete

heute über die ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2026 (1. Dezember 2025

- 28. Februar 2026) und die Finanzzahlen des Konzerns.

Dr. Dongzhou Jeffery Liu, Vorstandsvorsitzender der Heidelberg Pharma AG,

kommentierte: "Wir haben im ersten Quartal 2026 sowohl in finanzieller

Hinsicht als auch in der klinischen Entwicklung wichtige Fortschritte

erzielt. Insbesondere haben wir mit dem Abschluss des klinischen Phase

I-Teils unserer Studie mit pamlectabart tismanitin (HDP-101) einen

bedeutenden Meilenstein erreicht. Die Behandlung wurde über alle Dosierungen

hinweg gut vertragen und eine empfohlene Phase IIa-Dosis (RP2D) wurde

bestätigt, ohne dass eine maximal tolerierbare Dosis erreicht wurde. Nun

richtet sich unser Fokus auf den Beginn der Phase IIa-Studie, in der wir das

Potenzial von pamlectabart tismanitin in einer vergrößerten Patientengruppe

weiter untersuchen werden. Wir freuen uns bekanntzugeben, dass der erste

Patient bereits dosiert wurde.

Unsere Partnerprogramme entwickeln sich dynamisch weiter: Huadong Medicine

hat eine Brückenstudie mit pamlectabart tismanitin in China initiiert, und

Takeda startete die klinische Entwicklung ihres auf Amanitin-basierten ADCs.

Beide Fortschritte lösten Meilensteinzahlungen für Heidelberg Pharma aus."

Walter Miller, Finanzvorstand der Heidelberg Pharma AG, ergänzte: "Auch bei

der Finanzierung des Unternehmens haben wir im ersten Quartal wichtige

Erfolge erzielt. Die Anpassung des Lizenzvertrags mit HealthCare Royalty

unter Beteiligung von Soleus Capital und die damit verbundene Vorabzahlung

über 20 Mio. USD verlängern unsere Finanzierungsreichweite auf Basis der

aktuellen Planung bis Mitte 2027 und schaffen eine verlässliche Grundlage

für die weitere klinische Entwicklung von pamlectabart tismanitin.

Zusätzliche positive Impulse ergeben sich aus der bereits vereinnahmten

sowie der geplanten Meilensteinzahlung unserer Partner Takeda und Huadong.

Da ich Heidelberg Pharma Ende April mit dem Auslaufen meines

Vorstandsvertrags verlassen werde, möchte ich mich an dieser Stelle für das

Vertrauen und die wertvolle Zusammenarbeit bedanken. Dem Team und meinem

Nachfolger Peter Willinger wünsche ich viel Erfolg für die weitere

Entwicklung des Unternehmens und die nächsten Fortschritte mit unseren

ADC-Kandidaten."

Wichtige operative Entwicklungen und Fortschritte

* Klinische Studie mit pamlectabart tismanitin: Der auf Amanitin

basierende ADC-Kandidat pamlectabart tismanitin wird in einer klinischen

Phase I/IIa-Studie zur Behandlung des rezidivierten oder refraktären

Multiplen Myeloms untersucht. Im Phase I-Teil der Studie wurden in der

Dosiseskalationsphase Patienten in insgesamt 10 Kohorten behandelt. Der

Kandidat zeigte dabei ein günstiges Sicherheits- und

Verträglichkeitsprofil ohne dosislimitierende Toxizitäten. In der achten

Kohorte mit einer Dosis von 140 µg/kg wurden ermutigende Anzeichen

klinischer Wirksamkeit beobachtet, darunter eine partielle Remission,

eine sehr gute partielle Remission sowie zwei stringente vollständige

Remissionen, bei denen keine Tumorzellen im Blut und Knochenmark

nachweisbar waren. Diese Ergebnisse ergänzen frühere positive

Beobachtungen und unterstützten das Potenzial von pamlectabart

tismanitin als mögliche Behandlungsoption für Patienten mit

rezidiviertem oder refraktärem Multiplem Myelom.

Anfang April wurde der Phase I-Teil der Studie beendet und die

empfohlene Dosis für den IIa-Teil der Studie (Recommended Phase 2 Dose;

RP2D) festgelegt. Zu diesem Zeitpunkt waren die neunte Kohorte mit einer

Dosis von 175 µg/kg sowie die zehnte Kohorte mit einer Dosisstufe von

218 µg/kg abgeschlossen; die Patienten werden derzeit ausgewertet. Das

Benefit-and-Risk-Assessment-Team von Heidelberg Pharma folgte der

Empfehlung des Datensicherheitsausschuss (Safety Review Committee; SRC),

der die Daten zu Sicherheit, Verträglichkeit und Pharmakokinetik (PK)

aus der laufenden Phase I-Studie umfassend geprüft hatte, und bestimmte

die RP2D. Weitere Details zur Sicherheit und Wirksamkeit der

Dosiseskalation sowie zur Auswahl der RP2D werden auf einer geeigneten

wissenschaftlichen Konferenz veröffentlicht.

Der Phase IIa-Teil der Studie mit pamlectabart tismanitin hat die

Rekrutierung begonnen und der erste Patient wurde bereits behandelt.

Fortschritte der Partnerprogramme

* Meilensteinzahlung Takeda: Der Partner Takeda hat die klinische

Entwicklung mit seinem ADC-Kandidaten, der die von Heidelberg Pharma

lizenzierte, Amanitin-basierte ADC-Technologie nutzt, begonnen. Mit der

Dosierung des ersten Patienten in einer klinischen Phase I/II-Studie bei

Patienten mit soliden Tumoren wurde im Januar ein vereinbarter

Entwicklungsmeilenstein erreicht und eine Zahlung an Heidelberg Pharma

fällig. Finanzielle Details wurden nicht bekannt gegeben.

* Entwicklungen bei TLX250-Px: Im Dezember 2025 und Januar 2026 fanden

jeweils Treffen (Type A-Meetings) zwischen dem Partner Telix

Pharmaceuticals (Telix) und der FDA statt, nachdem Telix Ende August

2025 einen Complete Response Letter (CRL) von der FDA über Mängel im

CMC-Paket (Chemistry, Manufacturing and Controls) erhalten hatte. Telix

ist der Ansicht, dass sie mit der FDA eine Einigung über die wichtigsten

noch offenen Punkte für die erneute Einreichung des Antrags auf

Zulassung eines biologischen Arzneimittels (Biologics License

Application, BLA) erzielt haben, darunter der Nachweis der

Vergleichbarkeit des Arzneimittels zwischen dem Material aus klinischen

Studien und der hochskalierten kommerziellen Produktion. Das Unternehmen

arbeitet derzeit an der Umsetzung der mit der FDA vereinbarten

Anforderungen sowie an den erforderlichen Unterlagen, und strebt eine

Einreichung im ersten Halbjahr 2026 an. [1]

Ereignisse nach Ende der Berichtsperiode

* Bestehende Lizenzvereinbarung mit HealthCare Royalty angepasst: Anfang

März wurde eine weitere Änderung des bestehenden Lizenzvertrags mit

HealthCare Royalty (HCRx) unter Beteiligung von Soleus Capital

Management, L.P. (Soleus Capital) bekanntgegeben. Die geänderte

Vereinbarung umfasst die teilweise Monetarisierung der zukünftigen

Lizenzgebühren von Heidelberg Pharma aus dem weltweiten Verkauf des

bildgebenden Diagnostikums TLX250-Px von Telix. In Verbindung mit der

Änderung hat Heidelberg Pharma bereits 20 Mio. USD von Soleus Capital

erhalten. Eine weitere Zahlung von Soleus Capital in Höhe von 25 Mio.

USD wird bei der Zulassung von TLX250-Px durch die FDA fällig.

Im Rahmen der aktuellen Vertragserweiterung hat Heidelberg Pharma einer

Erhöhung der Obergrenze für die Gesamtzahlungen sowie bestimmten anderen

Vertragsänderungen zugestimmt. Die Beteiligung von Soleus Capital hat

keinen Einfluss auf die Zahlung von HCRx.

* Meilensteinzahlung Huadong: Der strategische Entwicklungspartner Huadong

Medicine begann im März mit der Dosierung des ersten Patienten in einer

klinischen Phase I-Studie mit pamlectabart tismanitin in China und

erreichte damit einen vereinbarten Entwicklungsmeilenstein, der eine

Zahlung an Heidelberg Pharma auslöste.

Die Phase I-Studie soll die Sicherheit, Verträglichkeit, Pharmakokinetik

und Wirksamkeit von pamlectabart tismanitin bei chinesischen Patienten

mit Plasmazellerkrankungen, einschließlich multiplem Myelom,

untersuchen. Als Brückenstudie ergänzt sie das laufende klinische

Programm mit diesem ATAC, um die Vergleichbarkeit von Sicherheit und

Wirksamkeit über verschiedene Populationen hinweg sicherzustellen;

gestartet wurde mit einer Dosierung von 140 µg/kg, die sich zuvor bei

der kaukasischen Bevölkerungsgruppe als sicher und gut verträglich

erwiesen hat.

* Veränderung im Vorstand: Heidelberg Pharma gab im April 2026 bekannt,

dass Finanzvorstand Walter Miller auf eigenen Wunsch mit dem Ablauf

seines Dienstvertrages Ende April das Unternehmen verlässt, um sich

neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Die Nachfolge als

Finanzvorstand wird Herr Peter Willinger ab 1. Mai 2026 antreten.

Herr Willinger verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung als

Finanzvorstand bei privaten und börsennotierten Unternehmen wie der

Apogenix AG, SYGNIS Pharma AG and LION bioscience AG. In dieser Zeit

leitete er zahlreiche Transaktionen wie Börsengänge, Fusionen und

Übernahmen sowie Kapitalbeschaffungen und war für verschiedene

Abteilungen verantwortlich, darunter Finanzen, Personalwesen, Recht/IP,

Qualitätssicherung, Investor & Public Relations sowie

Unternehmensentwicklung.

Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Der Heidelberg Pharma-Konzern umfasst zum Bilanzstichtag die Gesellschaften

Heidelberg Pharma AG, Heidelberg Pharma Research GmbH sowie die 2024

gegründeten HDP G250 AG & Co. KG und HDP G250 Beteiligungs GmbH. Diese

beiden Gesellschaften sind unterhalb der Muttergesellschaft Heidelberg

Pharma AG angegliedert, nicht operativ tätig und werden jeweils

vollkonsolidiert.

Die im Folgenden bezeichnete Berichtsperiode bezieht sich auf den Zeitraum

vom 1. Dezember 2025 bis zum 28. Februar 2026 (Q1 2026).

In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2026 erzielte der Konzern

Umsatzerlöse und sonstige Erträge von insgesamt 4,1 Mio. Euro (Vorjahr: 2,9

Mio. Euro). Darin enthalten sind 3,0 Mio. Euro Umsatzerlöse (Vorjahr: 1,3

Mio. Euro), welche sich weitestgehend aus Meilensteinzahlungen und

Materialverkäufen zusammensetzen.

Die sonstigen Erträge verringerten sich auf 1,0 Mio. Euro im Vergleich zum

Vorjahr (1,6 Mio. Euro), welches ertragsseitig durch eine Meilensteinzahlung

für einen früheren Minderheitsbeteiligungsverkauf (Emergence) geprägt war.

Die betrieblichen Aufwendungen, einschließlich der Abschreibungen, lagen in

der Berichtsperiode bei 8,4 Mio. Euro (Vorjahr: 9,0 Mio. Euro). Die

Umsatzkosten beliefen sich auf 0,4 Mio. Euro und lagen infolge von

Materiallieferungen damit deutlich über dem Vorjahreswert von 0,04 Mio.

Euro. Die Forschungs- und Entwicklungskosten in Höhe von 6,1 Mio. Euro

verringerten sich im Vergleich zum Vorjahresquartal (6,6 Mio. Euro) und

stellten mit 72 % der betrieblichen Aufwendungen den größten Kostenblock

dar. Beide Perioden waren vor allem durch die kostenintensive externe

Herstellung für die internen und externen ADC-Projekte sowie die klinische

Entwicklung geprägt. Die Verwaltungskosten lagen im Dreimonatszeitraum 2026

mit 1,6 Mio. Euro auf gleichem Niveau wie im Vorjahr (1,6 Mio. Euro). Darin

enthalten sind u.a. die Kosten für die Holdingaktivitäten und die

Börsennotierung. Die sonstigen Aufwendungen für Aktivitäten im Bereich

Geschäftsentwicklung, Vermarktung und alles Sonstige verringerten sich im

Vergleich zum Vorjahr von 0,7 Mio. Euro auf 0,4 Mio. Euro insbesondere

infolge von ebenfalls darunter subsummierten Fremdwährungsbewertungen

(jeweils 0,3 Mio. EUR).

Der Periodenfehlbetrag des Heidelberg Pharma-Konzerns für die ersten drei

Monate des Geschäftsjahres verringerte sich von 5,9 Mio. Euro im Vorjahr auf

4,3 Mio. Euro. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie auf Basis der gewichteten

durchschnittlichen Anzahl der innerhalb der Berichtsperiode ausgegebenen

Aktien verbesserte sich infolge des geringeren Verlustes von -0,13 Euro im

Vorjahr auf -0,09 Euro im abgelaufenen Quartal.

Die Bilanzsumme zum 28. Februar 2026 betrug 30,8 Mio. Euro und lag infolge

des Periodenverlustes sowie reduzierter Verbindlichkeiten und einem damit

einhergehenden geringeren Zahlungsmittelbestand unterhalb des

Vergleichswerts zum 30. November 2025 (38,1 Mio. Euro). Das Eigenkapital lag

mit -15,2 Mio. Euro unterhalb des Werts zum Geschäftsjahresende 2025 (-10,9

Mio. Euro). Das entspricht einer Eigenkapitalquote von -49,2 % (30. November

2025: -28,6 %). Im Berichtszeitraum wurden keine Kapitalmaßnahmen

durchgeführt. Das Grundkapital der Heidelberg Pharma AG betrug somit

unverändert 46.784.317 Euro, eingeteilt in 46.784.317 auf den Inhaber

lautende Stückaktien.

Die liquiden Mittel beliefen sich zum Ende des Geschäftsquartals auf 9,3

Mio. Euro (30. November 2025: 15,0 Mio. Euro). Heidelberg Pharma hatte im

ersten Quartal des Geschäftsjahres somit einen durchschnittlichen

Finanzmittelabfluss von 1,9 Mio. Euro (Vorjahr: 2,9 Mio. Euro) pro Monat zu

verzeichnen.

Finanzausblick 2026

Heidelberg Pharma bestätigt die im März veröffentlichte Prognose und rechnet

für das Geschäftsjahr 2026 mit Umsätzen und sonstigen Erträgen zwischen

insgesamt 11,0 Mio. Euro und 15,0 Mio. Euro für den Konzern.

Heidelberg Pharma geht davon aus, dass die Kostensenkungsmaßnahmen inklusive

der Personalreduktion bis Mitte des Jahres 2026 vollumfänglich umgesetzt und

daher die betrieblichen Aufwendungen, im Vergleich zu Vorperioden,

signifikant gesenkt werden können.

Sollten sich Erträge und Aufwendungen wie erwartet entwickeln, dürfte sich

die geplante Finanzmitteländerung im Geschäftsjahr 2026 für den

Geschäftsbetrieb der Heidelberg Pharma gegenüber 2025 (-14,4 Mio. Euro)

verbessern. Berücksichtigt in der Prognose sind die Zuflüsse durch Soleus

Capital. Insofern könnte sich die Finanzmitteländerung zwischen 0 Mio. Euro

und -4,0 Mio. Euro bewegen.

Die gesamten betrieblichen Aufwendungen 2026 bewegen sich bei aktuell

geplantem Geschäftsverlauf zwischen 25,0 Mio. Euro bis 29,0 Mio. Euro und

liegen damit deutlich unter dem Wert des Berichtsjahres 2025 (49,0 Mio.

Euro).

Für 2026 wird ein Betriebsergebnis zwischen -13,0 Mio. Euro und -17,0 Mio.

Euro erwartet (2025: -42,1 Mio. Euro).

Auf Basis der aktuellen internen Planung ist der Konzern bis Mitte des

Jahres 2027 finanziert.

Es findet keine Telefonkonferenz zu dieser Zwischenmitteilung statt. Das

vollständige Zahlenwerk zum Zwischenabschluss steht unter

http://www.heidelberg-pharma.com/ "Presse & Investoren > Mitteilungen und

Berichte > Finanzberichte > Zwischenmitteilung für die ersten drei Monate

2026" zur Verfügung.

Kennzahlen für den Heidelberg Pharma-Konzern (ungeprüft)

In Tsd. Euro Q1 20261 Q1 20251

Tsd. Euro Tsd. Euro

Ergebnis

Umsatzerlöse 3.032 1.270

Sonstige Erträge 1.036 1.603

Betriebliche Aufwendungen (8.429) (8.991)

davon Forschungs- und Entwicklungskosten (6.073) (6.610)

Betriebsergebnis (4.362) (6.118)

Ergebnis vor Steuern (4.275) (5.938)

Periodenergebnis / Gesamtergebnis (4.275) (5.938)

Ergebnis je Aktie in Euro (unverwässert) (0,09) (0,13)

Bilanz zum Periodenende

Bilanzsumme 30.778 52.805

Liquide Mittel 9.261 20.678

Eigenkapital (15.156) 25.063

Eigenkapitalquote 2 in % (49,2) 47,5

Kapitalflussrechnung

Operativer Cashflow (6.248) (8.584)

Cashflow aus der Investitionstätigkeit 586 (121)

Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit (34) (31)

Mitarbeiter (Anzahl)

Mitarbeiter am Ende der Periode 3 66 116

Vollzeitstellen am Ende der Periode 3 60 105

1 Der Berichtszeitraum beginnt am 1. Dezember und endet am 28. Februar.

2 Eigenkapital / Bilanzsumme

3 Inklusive Mitglieder des Vorstands

Durch die Rundung der exakten Zahlen können sich Differenzen ergeben

Über Heidelberg Pharma

Als erstes Unternehmen verwendet Heidelberg Pharma den Wirkstoff Amanitin

aus dem grünen Knollenblätterpilz für den Einsatz in der Krebstherapie. Der

biologische Wirkmechanismus des Toxins stellt einen neuen therapeutischen

Ansatz dar und wird als Wirkstoff in der auf Amanitin basierenden

ADC-Technologie, der sogenannten ATAC-Technologie eingesetzt.

Der führende Kandidat HDP-101 (INN: pamlectabart tismanitin) ist ein

BCMA-ATAC, das sich in der klinischen Entwicklung für das Multiple Myelom

befindet. Der Kandidat hat von der FDA den Orphan-Drug-Status und

Fast-Track-Status erhalten. Ein zweiter ATAC-Kandidat,

HDP-102, befindet sich in der klinischen Entwicklung für

Non-Hodgkin-Lymphome. HDP-103 gegen metastasierten kastrationsresistenten

Prostatakrebs und HDP-104 gegen gastrointestinale Tumore wie Darmkrebs haben

die präklinische Entwicklung abgeschlossen. Diese drei Programme stehen für

Partnerschaften zur Verfügung.

Das Unternehmen hat seinen Sitz in Ladenburg und ist an der Frankfurter

Wertpapierbörse notiert: ISIN DE000A11QVV0 / WKN A11QVV / Symbol HPHA.

Weitere Informationen finden Sie unter www.heidelberg-pharma.com

ATAC® ist eine eingetragene Marke der Heidelberg Pharma Research GmbH.

Kontakt Heidelberg Pharma AG Sylvia IR/PR-Beratung MC Services AG

Wimmer Senior Director Corporate Katja Arnold (CIRO) Managing

Communications Tel.: +49 6203 1009 Director & Partner Tel.: +49

1004 E-Mail: 89 210 228-40 E-Mail:

[1]investors@hdpharma.com [1]katja.arnold@mc-services.eu

Gregor-Mendel-Str. 22, 68526 1.

Ladenburg 1. mailto:katja.arnold@mc-ser

mailto:investors@hdpharma.com vices.eu

Dieser Text enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, die sich auf den

Geschäftsbereich der Gesellschaft beziehen und die sich durch den Gebrauch

von zukunftsgerichteter Terminologie wie etwa "schätzt", "glaubt",

"erwartet", "könnte", "wird", "sollte", "zukünftig", "möglich" oder ähnliche

Ausdrücke oder durch eine allgemeine Darstellung der Strategie, der Pläne

und der Absichten der Gesellschaft auszeichnen. Solche zukunftsgerichteten

Aussagen umfassen bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere

Faktoren, die bewirken könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse des

Geschäftsbetriebs, die Finanzlage, die Ertragslage, die Errungenschaften

oder auch die Ergebnisse des Sektors erheblich von jeglichen zukünftigen

Ergebnissen, Erträgen oder Errungenschaften unterscheiden, die in solchen

zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder vorausgesetzt werden.

Angesichts dieser Unwägbarkeiten werden mögliche Investoren und Partner

davor gewarnt, übermäßiges Vertrauen in solche zukunftsgerichteten Aussagen

zu setzen. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten

Aussagen zu aktualisieren, um zukünftiges Geschehen oder Entwicklungen

widerzuspiegeln.

[1] Q1 2026: Strong Revenue Growth and Therapeutics Pipeline Advancement -

06 Apr 2026


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