- Energiepreise für Unternehmen in Bayern auf Vier-Jahres-Tief.
- Der Energiepreisindex fiel im August auf 108,8 Punkte.
- Sinkende Ölpreise trugen zur günstigen Entwicklung bei.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
Ein wichtiger Treiber der Entwicklung waren sinkende Ölpreise. Diese wirkten sich auch auf die Preise vieler anderer Energieträger aus, sagt vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt. Trotz des Rückgangs seien die Preise allerdings noch immer deutlich höher als vor Corona, betont er. Im Jahresdurchschnitt 2019 hatte der Index um knapp ein Viertel niedriger gelegen als jetzt. Erdgas war für die Industrie damals nicht einmal halb so teuer. In dieser Zeit ist allerdings auch das Preisniveau insgesamt gestiegen.
Der Energiepreisindex der vbw berücksichtigt die Preise für neun Energiearten, konkret Steinkohle, Braunkohle, Erdöl, Erdgas, Diesel, leichtes Heizöl, Flüssiggas, Strom und Fernwärme. Die Gewichtung im Index erfolgt entsprechend des Verbrauchs in Bayern./ruc/DP/zb
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.