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Dividende bleibt: BASF will mit Kostensenkungen und Verkäufen die Gewinnflaute abfedern

Der weltgrößte Chemiekonzern kämpft mit Überkapazitäten und schwacher Nachfrage. CEO Markus Kamieth verschärft den Sparkurs und bereitet den nächsten Paukenschlag vor.BASF stellt sich auf ein weiteres "Übergangsjahr" ein. Wie der Dax-Konzern am Freitagmorgen mitteilte, rechnet das Management für 2026 mit einem bereinigten operativen Ergebnis (EBITDA vor Sondereffekten) zwischen 6,2 und 7,0 Milliarden Euro. Damit dürfte das Ergebnis im besten Fall leicht über den 6,6 Milliarden Euro des Vorjahres liegen – ein Zeugnis der anhaltenden Flaute in der globalen Chemieindustrie. Trotz eines Umsatzrückgangs von 2,9 Prozent auf 59,66 Milliarden Euro konnte BASF den auf die Aktionäre entfallenden …
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