Während die zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran in dieser Woche verlängert wurde, blicken immer mehr Investoren auf ein mögliches Ende der Spannungen. Analysten der Schweizer Großbank UBS sehen dabei erhebliches Aufwärtspotenzial für ausgewählte Aktien, wenn die Spannungen nachlassen oder in eine formalisierte Friedenslösung überführt werden.
UBS-Modell identifiziert Gewinner eines Friedensszenarios
Zu den aussichtsreichsten Kandidaten zählt Southwest Airlines (Southwest Airlines Aktie). Die Aktie verlor während des Konflikts zeitweise mehr als 25 Prozent an Wert. Bereits vor Ausbruch der Spannungen hatte UBS das Papier hochgestuft, gestützt durch neue Maßnahmen wie Sitzplatzreservierungen und Gebühren für aufgegebenes Gepäck, die die Profitabilität steigern sollen.
Auch Procter & Gamble gilt als potenzieller Gewinner. Der Konsumgüterkonzern – bekannt für Marken wie Ivory und Crest – notierte zuletzt rund 14 Prozent unter seinem Vorkriegsniveau, nachdem er zuvor einen starken Jahresstart hingelegt hatte. Eine geopolitische Entspannung könnte hier eine Neubewertung auslösen.
Werbung
Passende Knock-Outs
Strategie
Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB4YNZ3
, DE000NB5AH10
, DE000NB5E0B4
, DE000NB5J9N5
, DE000NB59S28
, DE000NB6BUZ1
. Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Logistikbranche könnte profitieren
Ein weiterer Profiteur ist United Parcel Service. Die Aktie des Logistikriesen hatte vor Kriegsbeginn ebenfalls deutlich zugelegt, verlor jedoch im Zuge der Eskalation rund 18 Prozent. UBS verweist auf eine Unterbewertung im Verhältnis zu den erwarteten Gewinnen und sieht erhebliches Aufwärtspotenzial bei stabileren geopolitischen Rahmenbedingungen.
Verlierer: Rüstungs- und Energiewerte
Doch nicht alle Branchen würden von einem Friedensschluss profitieren. Laut UBS gehören insbesondere Verteidigungsunternehmen wie Lockheed Martin (Lockheed Martin Aktie) und RTX zu den potenziellen Verlierern. Gleiches gilt für große Energieproduzenten wie Exxon Mobil und ConocoPhillips (ConocoPhillips Aktie), deren Geschäft stark von geopolitischen Risiken und Ölpreisvolatilität abhängt.
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.