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Diese Aktien könnten nach einem Iran-Frieden steigen

UBS sieht Friedenschancen als Kurstreiber für r Reise-, Konsum- und Logistikaktien, während Rüstungs- und Energiewerte verlieren könnten.
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Exxon Mobil Corp 127,30 € Exxon Mobil Corp Chart +0,16%
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Lockheed Martin Corp 438,00 € Lockheed Martin Corp Chart 0,00%
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Procter & Gamble Corp 126,34 € Procter & Gamble Corp Chart -0,03%
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RTX Corp 147,95 € RTX Corp Chart -0,50%
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Southwest Airlines Corp 32,55 € Southwest Airlines Corp Chart 0,00%
Zugehörige Wertpapiere:
Utd. Parcel Service SE 91,44 € United Parcel Service SE Chart +0,13%
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Während die zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran in dieser Woche verlängert wurde, blicken immer mehr Investoren auf ein mögliches Ende der Spannungen. Analysten der Schweizer Großbank UBS sehen dabei erhebliches Aufwärtspotenzial für ausgewählte Aktien, wenn die Spannungen nachlassen oder in eine formalisierte Friedenslösung überführt werden.

UBS-Modell identifiziert Gewinner eines Friedensszenarios

Zu den aussichtsreichsten Kandidaten zählt Southwest Airlines (Southwest Airlines Aktie). Die Aktie verlor während des Konflikts zeitweise mehr als 25 Prozent an Wert. Bereits vor Ausbruch der Spannungen hatte UBS das Papier hochgestuft, gestützt durch neue Maßnahmen wie Sitzplatzreservierungen und Gebühren für aufgegebenes Gepäck, die die Profitabilität steigern sollen.

Auch Procter & Gamble gilt als potenzieller Gewinner. Der Konsumgüterkonzern – bekannt für Marken wie Ivory und Crest – notierte zuletzt rund 14 Prozent unter seinem Vorkriegsniveau, nachdem er zuvor einen starken Jahresstart hingelegt hatte. Eine geopolitische Entspannung könnte hier eine Neubewertung auslösen.

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Logistikbranche könnte profitieren

Ein weiterer Profiteur ist United Parcel Service. Die Aktie des Logistikriesen hatte vor Kriegsbeginn ebenfalls deutlich zugelegt, verlor jedoch im Zuge der Eskalation rund 18 Prozent. UBS verweist auf eine Unterbewertung im Verhältnis zu den erwarteten Gewinnen und sieht erhebliches Aufwärtspotenzial bei stabileren geopolitischen Rahmenbedingungen.

Verlierer: Rüstungs- und Energiewerte

Doch nicht alle Branchen würden von einem Friedensschluss profitieren. Laut UBS gehören insbesondere Verteidigungsunternehmen wie Lockheed Martin (Lockheed Martin Aktie) und RTX zu den potenziellen Verlierern. Gleiches gilt für große Energieproduzenten wie Exxon Mobil und ConocoPhillips (ConocoPhillips Aktie), deren Geschäft stark von geopolitischen Risiken und Ölpreisvolatilität abhängt.

Autor: Ariva-Redaktion/pg


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