- Yasmin Fahimi ist die DGB-Vorsitzende.
- Sie verlangt mehr Respekt für Arbeitnehmer.
- Fahimi wurde mit großer Mehrheit bestätigt.
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Fahimi wandte sich gegen eine "Sozialabbaurhetorik": Sie wolle weismachen, dass es eine große Reform sei, wenn Änderungen möglichst schmerzhaft für die meisten seien. "Wer von einem überbordenden Sozialstaat redet, verbreitet schlicht und ergreifend die Unwahrheit." Die Sozialabgaben in Deutschland seien gemessen am Bruttoinlandsprodukt nicht besonders hoch. Allerdings sei die Belastung von Arbeitseinkommen durch Steuern und Sozialbeiträge im Schnitt deutlich höher als bei Aktienerträgen oder großen Vermögen. "Genau an dieser Schieflage müssen wir arbeiten."
Die DGB-Chefin kritisierte auch soziale Schieflagen bei Einsparplänen für die Gesundheitsausgaben und beim Bundeszuschuss für die Rente. Sie wandte sich erneut scharf gegen ein Aufweichen des Acht-Stunden-Tags.
Fahimi war am Morgen mit großer Mehrheit als Vorsitzende bestätigt worden./sam/DP/jha
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