- Der Euro ist im US-Handel unter 1,16 Dollar gefallen.
- Der letzte Kurs betrug 1,1585 Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1605 Dollar fest.
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Der Euro baute so unter dem Strich seine deutlichen Vortagesgewinne etwas aus. Weiterhin sorgt die Hoffnung auf ein Ende des Iran-Kriegs für eine Erholung von den Kursverlusten im Zuge des militärischen Konflikts.
Die Vereinigten Staaten werden ihre Angriffe im Iran nach Angaben von US-Präsident Donald Trump in zwei bis drei Wochen beendet haben. Diese Aussagen belasteten die Ölpreise deutlich. Da die Eurozone stärker von Ölimporten abhängt, profitiere der Euro vom Preisrückgang beim Rohöl.
Dem Euro kommt laut Experten auch die Entwicklung an den Anleihemärkten zugute. "Es ist anzumerken, dass sich die Renditen in der letzten Zeit zulasten des Dollar entwickelt haben - der US-Renditevorteil ist kleiner geworden", schreiben Fachleute der Landesbank Hessen-Thüringen. "Dies sollte dem Euro dabei helfen, einen Boden oberhalb des Mitte-März markierten Jahrestiefs auszubilden." Danach sehe es derzeit aus./la/he
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