- Einfuhrpreise in Deutschland sanken im September um 1,0 %.
- Die Energiepreise fielen im Jahresvergleich um 11,0 %.
- Im Monatsvergleich stiegen die Preise um 0,2 %.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
Der Rückgang im September geht abermals auf die deutlich gesunkenen Preise für Energie zurück. Diese seien im Vergleich zum Vorjahr um 11,0 Prozent gefallen und zeigten wie bereits in den Monaten zuvor den stärksten Einfluss auf die Gesamtentwicklung.
Wie das Bundesamt weiter mitteilte, waren im September alle Energieträger im Jahresvergleich günstiger: Steinkohle mit einem Preisrückgang um 18,6 Prozent, Rohöl mit 14,6 Prozent, Erdgas mit 11,2 Prozent und elektrischer Strom mit einem Minus um 6,3 Prozent. Ohne Berücksichtigung der Energiepreise wären die Importpreise im Jahresvergleich geringfügig gestiegen.
Im Monatsvergleich meldete das Bundesamt für September einen Anstieg um 0,2 Prozent. Hier hatten Experten einen Rückgang um 0,2 Prozent erwartet.
Die Einfuhrpreise beeinflussen die Verbraucherpreise, an denen die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik ausrichtet. Im Oktober hatte sich die Inflation in Deutschland laut jüngsten Daten vom Donnerstag etwas abgeschwächt, die Verbraucherpreise lagen um 2,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, nachdem die Inflationsrate im September bei 2,4 Prozent gelegen hatte./jkr/stk
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.