Videocast – Siemens AG: Re-Break am GD200?
DAX – Gegenreaktion zum Wochenauftakt
Dienstag, 27. Oktober 2026
Der DAX konnte sich zum gestrigen Wochenauftakt gegen die jüngsten Abwärtstendenzen stemmen und um 0,9% auf 25.411 zulegen.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 27.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Nachdem der DAX seinen erneuten Rückfall unter den GD100 am Freitag zunächst bestätigt hatte, setzten die Blue Chips am gestrigen Montag zu einer Gegenreaktion an. Dabei sprangen die Notierungen bereits zur Eröffnung bei 25.236 Punkten in die Gewinnzone (Vorwochenschluss bei 25.182) und schraubten sich in der Spitze bis auf 25.510 Zähler. Damit konnte der DAX den mittelfristigen Durchschnitt zwar ein weiteres Mal überbieten, mit dem Endstand von 25.411 (+0,9%) blieb der Index allerdings erneut unter der Trendlinie zurück.
Ausblick: Aus charttechnischer Sicht stecken die Kurse weiterhin in der Schiebezone zwischen 25.000 Punkten auf der Unter- und 25.700 Zählern auf der Oberseite fest. Das Long-Szenario: Kann der DAX an die gestrigen Aufwärtstendenzen anknüpfen, sollte es im ersten Schritt über den GD100 (aktuell bei 25.455) und das Januar-Top (25.508) gehen. Oberhalb dieses Levels – das per Tagesschluss überboten werden sollte – würde der kurzfristige GD50 (25.603) warten. Darüber wäre ein Sprint an das Verlaufshoch vom 6. Juli bei 25.900 bzw. an die 26.000er-Barriere möglich, bevor sich die Blicke wieder auf das Top vom 4. September bei 26.168 richten würden. Das Short-Szenario: In der Gegenrichtung kann der erste Halt nun am September-Tief (25.164) angetragen werden. Darunter sollte die 25.000er-Marke mit der oberen Trendkanalbegrenzung stützend wirken, bevor es um den langfristigen GD200 (24.879) gehen dürfte. Kommt es zu einem Trendwechsel, wären weitere Abgaben bis zum Juli-Tief (24.651) oder der unteren Trendkanalbegrenzung denkbar. Eine zusätzliche Unterstützung wäre am Juni-Tief (24.044) mit der 24.000er-Schwelle zu finden.
Stand: 27.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UJ5QD7 | 22.409,76 | 8,57 |
| Open End Turbo Call | WA107V | 23.355,32 | 12,57 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | UP20UE | 28.322,28 | 8,59 |
| Open End Turbo Put | UQ8FU5 | 27.386,89 | 12,56 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest Stand: 27.10.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | 0,91% |
| 5 Tage | 0,36% |
| 20 Tage | 0,14% |
| 52 Wochen | 4,53% |
| im Oktober | 0,84% |
| im Jahr 2026 | 3,76% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 26.618,74 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -4,54% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 16,22% |
| Allzeithoch | 26.618,74 |
| Abstand zum Allzeithoch | -4,54% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.879,45 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 2,14% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 25.455,12 |
| Abstand 100-Tage-Linie | -0,17% |
| Status (mittelfristig) | abwärts |
| 50-Tage-Linie | 25.602,69 |
| Abstand 50-Tage-Linie | -0,75% |
| Status (kurzfristig) | abwärts |
Stand 27.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
