Videocast – Rheinmetall AG: Am Widerstand ausgebremst
DAX – Ausbruch zurückgenommen
Dienstag, 20. Oktober 2026
Nach der erfolgreichen Rückkehr über die 100-Tage-Linie zum Wochenschluss ist der DAX am gestrigen Montag wieder unter die Trendlinie zurückgefallen.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 20.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Während der deutsche Leitindex vor dem Wochenende noch bis auf das neue Monatshoch bei 25.694 gestiegen war, ging es zum Start in die neue Woche wieder in die Gegenrichtung. Dabei eröffnete das Aktienbarometer die Sitzung bereits per Abwärts-Gap mit ersten Verlusten (Opening bei 25.541, Schlusskurs vom Freitag bei 25.623) und fiel im Tief am Nachmittag bis auf 25.199 Zähler zurück. Mit dem Endstand von 25.320 stand schließlich ein Tagesminus von 1,2% auf der Anzeigetafel.
Ausblick: Durch den gestrigen Rücksetzer hat der DAX einen Großteil der Kursgewinne aus der Vorwoche wieder aus der Hand gegeben. Gleichzeitig ist der Index an die obere Begrenzung des September-Abwärtstrendkanals zurückgefallen. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite richten sich die Blicke jetzt zuerst auf die obere Trendkanalbegrenzung, die derzeit bei 25.258 verläuft. Der nächste Halt erstreckt sich zwischen dem September-Tief bei 25.164 und der 25.000er-Marke, ehe auf die 200-Tage-Linie (24.877) geachtet werden sollte. Kommt es zu einem Trendwechsel, müsste in der Folge mit einem Test des Juli-Tiefs bei 24.651 und der unteren Trendkanalbegrenzung gerechnet werden. Etwas tiefer sollte dann das Juni-Tief (24.044) mit der 24.000er-Schwelle stützend wirken. Das Long-Szenario: In der Gegenrichtung haben sich der mittelfristige GD100 (25.428) und das Januar-Top (25.508) wieder bei den Widerständen einsortiert. Darüber müssten die kurzfristige 50-Tage-Linie (aktuell bei 25.700) und das Verlaufshoch vom 6. Juli bei 25.900 überboten werden. Gelingt danach auch der Re-Break an der 26.000er-Barriere, wäre anschließend ein Hochlauf an das Top vom 4. September bei 26.168 möglich.
Stand: 20.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UJ5QK0 | 22.243,48 | 8,54 |
| Open End Turbo Call | WA1DAW | 23.180,55 | 12,51 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WA706R | 28.138,34 | 8,54 |
| Open End Turbo Put | WB1B2T | 27.196,64 | 12,53 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest Stand: 20.10.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -1,18% |
| 5 Tage | 0,17% |
| 20 Tage | -1,00% |
| 52 Wochen | 4,37% |
| im Oktober | 0,48% |
| im Jahr 2026 | 3,39% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 26.618,74 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -4,88% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 15,81% |
| Allzeithoch | 26.618,74 |
| Abstand zum Allzeithoch | -4,88% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.877,39 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 1,78% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 25.428,39 |
| Abstand 100-Tage-Linie | -0,43% |
| Status (mittelfristig) | abwärts |
| 50-Tage-Linie | 25.700,44 |
| Abstand 50-Tage-Linie | -1,48% |
| Status (kurzfristig) | abwärts |
Stand 20.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
