Im April verbuchte die Branche nach VDMA-Angaben bereinigt um Preissteigerungen (real) 6 Prozent weniger Neubestellungen als ein Jahr zuvor. Die Aufträge im Inland blieben dabei um 4 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Im Ausland lag das Minus bei 7 Prozent, wobei der Rückgang im Geschäft mit Nicht-Euro-Ländern mit minus 13 Prozent besonders deutlich ausfiel.
"Angesichts der vielen Zollandrohungen und Zollankündigungen durch US-Präsident Donald Trump und der damit hervorgerufenen großen Verunsicherung war das ein erwartbarer Dämpfer", ordnete Gernandt ein. "Umso wichtiger ist, dass wir die Weichen, die wir in Deutschland und Europa selbst stellen können, richtig bewegen." Die Bundesregierung müsse ihren Ankündigungen zur Stärkung des Standortes Deutschland schnell Taten folgen lassen./ben/DP/mis
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