CSG erhöht Beteiligung an Alzchem auf 25 Prozent mittels Derivaten, 30-Prozent-Schwelle in Sicht

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Frankfurt am Main ist einer der wichtigsten Finanzplätze Europas. (Symbolfoto)
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Der Rüstungskonzern CSG baut seine Alzchem-Beteiligung via Derivate auf 25 % aus, um Vorprodukte für die Munitionsproduktion zu sichern.

Der tschechische Rüstungskonzern Czechoslovak Group (CSG) hat seine Beteiligung am deutschen Spezialchemieunternehmen Alzchem durch den Einsatz von Derivaten faktisch auf 25 Prozent erhöht. Branchenexperten vermuten, dass CSG eine Schwelle von 30 Prozent anstrebt, was ein Pflichtangebot auslösen würde. Ziel der Aufstockung sei die Sicherung von Vorprodukten für die eigene Munitionsproduktion. CSG hatte zuvor jegliche Pläne für einen Zusammenschluss oder Aufsichtsratssitze dementiert.

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