Coinbase muss in Irland erneut Millionen zahlen. Nach einer Strafe von 21,5 Millionen Euro folgen weitere 3,25 Millionen Euro. Die Finanzaufsicht erhöht den Druck.Die US-Kryptobörse Coinbase gerät in Europa erneut ins Visier der Finanzaufsicht. Die irische Zentralbank hat gegen die Tochtergesellschaft Coinbase Ireland eine Geldstrafe von 3,25 Millionen Euro verhängt. Grund sind Verstöße gegen Vorschriften zum Schutz von Kundengeldern und zur Auslagerung wichtiger Geschäftsprozesse. Besonders brisant: Erst im vergangenen Jahr musste eine andere irische Coinbase-Tochter eine Strafe von 21,5 Millionen Euro wegen mangelhafter Geldwäschekontrollen hinnehmen. Für den US-Konzern wachsen damit die … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.