Chevron-Chef warnt: Weltweite Lager schrumpfen, Pipelineangriff reduziert Angebot um 2,5 Mio. Barrel pro Tag
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Chevron-Chef Mike Wirth warnt vor steigenden Ölpreisen, da weltweite Vorräte schrumpfen und die Marktlage nach Pipeline-Angriffen instabil bleibt.
Während die Trump-Regierung aktuelle Turbulenzen auf dem Ölmarkt als vorübergehend einstuft, warnt Chevron-Chef Mike Wirth vor sinkenden weltweiten Vorräten und steigenden Preisen. Laut Ölmanagern schrumpfen die kommerziellen Kraftstoffvorräte seit über sechs Monaten, während strategische Reserven kaum noch nutzbar seien. Auslöser für die angespannte Lage sind Angriffe auf eine saudi-arabische Pipeline, die den globalen Markt um schätzungsweise 2,5 Millionen Barrel pro Tag schwächen.
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