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Chancen dank Industriewende: Die geschlossene Wertschöpfungskette von CHAR Technologies, PyroGenesis und BASF
Wenn es um die klimaneutrale Wende der Industrie geht, markiert die aktuelle Phase für viele Unternehmen den Übergang von der strategischen Planung in die operative Umsetzung. Laut aktuellen Publikationen von McKinsey und der Internationalen Energieagentur (IEA) hängt etwa die Hälfte der erforderlichen Reduktion von CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 von der Bereitstellung alternativer Wärmequellen für die Produktion grundlegender Industriematerialien wie Stahl, Zement und Chemikalien ab. Der regulatorische Rahmen wird in Europa und Nordamerika durch das Emissionshandelssystem (ETS) und verschärfte Standards für die Kreislaufwirtschaft definiert, was den finanziellen Druck auf CO2-intensive Verfahren erhöht. In diesem Umfeld setzt sich die thermische Zersetzung organischer Stoffe unter Sauerstoffabschluss, bekannt als Pyrolyse, um Abfallströme energetisch zu verwerten und als Kohlenstoffsenken nutzbar zu machen, immer mehr durch. CHAR Technologies, PyroGenesis und BASF spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, die von der dezentralen Abfallverwertung über spezialisierte Anlagentechnik bis hin zur industriellen Anwendung reicht.
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