- Der CDU-Arbeitnehmerflügel kritisiert das Aus der Prämie.
- Es gibt bisher keine Alternative zur 1000-Euro-Prämie.
- Der Koalitionsausschuss hat die Prämie gestoppt.
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"Jetzt wäre es wichtig, die geweckten Erwartungen nicht zu enttäuschen und nicht noch weiteres Vertrauen zu verspielen", sagte er mit Blick auf die Koalition. Er schlug vor, zu prüfen, in diesem Jahr bis zu 1.000 Euro bei Weihnachtsgeld, Überstundenvergütungen oder vergleichbaren tariflichen Sonderzahlungen steuerfrei zu stellen.
Der Koalitionsausschuss von Union und SPD hatte entschieden, das Vorhaben einer Entlastungsprämie nicht weiterzuverfolgen. Vorgesehen war, dass Arbeitgeber ihren Beschäftigten bis zum 30. Juni 2027 eine Prämie von bis zu 1.000 Euro hätten zahlen können, die steuer- und abgabenfrei sein sollte. Die Unternehmen hätten die Zahlung als Betriebsausgaben von der Steuer absetzen können. Am Freitag hatten die Länder das Projekt im Bundesrat gestoppt./mib/DP/men
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