Technische Grundlage ist “Open Crypto Pay”, der von DFX.swiss entwickelte Zahlungsstandard für Krypto-Zahlungen. Damit lassen sich ADA-Transaktionen in Echtzeit direkt an der Kasse abwickeln, ohne Umweg über zentralisierte Börsen. Nutzer können dabei auch direkt aus nativen ADA-Wallets bezahlen.
Für Händler liegt der Vorteil vor allem bei den Kosten. Laut den beteiligten Unternehmen können die Transaktionsgebühren im Vergleich zu klassischen Zahlungsanbietern um rund zwei Drittel sinken. Damit soll die Lösung nicht nur technologische Innovation, sondern auch wirtschaftlichen Mehrwert für den Einzelhandel liefern.
Ergänzt wird das Angebot durch die On- und Off-Ramp-Infrastruktur von DFX.swiss. Nutzer können über ihr Konto Fiat-Währungen in ADA tauschen. Gleichzeitig setzt auch die Schweizer FinTech Brick Towers mit ihrer Savings App “urble” auf Cardano. Die Anwendung soll digitale Vermögensbildung für langfristige Sparziele ermöglichen und verbindet traditionelle Sparmodelle mit Blockchain-basierter Infrastruktur.
Frederik Gregaard, CEO der Cardano Foundation, spricht von einem Wendepunkt für die praktische Nutzung von Blockchain-Technologie. Gemeinsam mit DFX.swiss und Brick Towers wolle man Krypto damit auch im Alltag sichtbar machen.
Cardano-Gründer Charles Hoskinson teilt währenddessen gegen den Clarity Act aus. Der Krypto-Gesetzesentwurf sei “schrecklicher Müll”.
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