Britische Großbank: Standard Chartered greift durch: Tausende Jobs wackeln für mehr Rendite
Standard Chartered plant einen harten Sparkurs: Mehr als 15 % der Stellen in zentralen Konzernfunktionen sollen wegfallen. Das Ziel ist deutlich höhere Renditen. Bei den Anlegern kommt das gut an: Die Aktie legt zu. Standard Chartered zieht die Daumenschrauben an. Die britische Großbank will bis 2030 mehr als 15 Prozent der Stellen in ihren Unternehmensfunktionen streichen und damit ihre Profitabilität spürbar steigern. Zuerst hatte darüber der US-Nachrichtensender CNBC berichtet. Von den Einsparungen sind Bereiche wie Personal, Unternehmenskommunikation und Lieferkettenmanagement betroffen. Von den rund 82.000 Beschäftigten arbeiten laut Geschäftsbericht etwa 52.000 in unterstützenden … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.