MÖNCHENGLADBACH (dpa-AFX) - Borussia Mönchengladbach hat auch im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Verlust erzielt, der 2025 bei knapp vier Millionen Euro nach Steuern lag. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Vor-Steuer-Verlust zwar nur um gut 600.000 Euro, jedoch wurde eine Steuernachzahlung von rund 700.000 Euro für vier Jahre fällig.
Es war das zweite Jahr am Stück, in dem ein Verlust erwirtschaftet wurde. Dies lag insbesondere auch an deutlich gesunkenen TV-Erträgen. 2024 hatte der Verlust 2,5 Millionen Euro betragen. Den Umsatz steigerte der Fußball-Bundesligist im vergangenen Jahr um knapp fünf Millionen Euro auf 189,31 Millionen Euro. Diese zahlen präsentierte Geschäftsführer Stefan Stegemann den 1.612 anwesenden Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung am Montagabend.
Für die Spielzeit 2026/2027 erhielt die Borussia die Lizenz wie gewohnt ohne Bedingungen oder Auflagen. Am Rande der Versammlung wurde zudem deutlich, dass Sportchef Rouven Schröder die Personalkosten weiter signifikant senken soll. 2025 wurden sie bereits um knapp vier Millionen Euro von 98,5 auf 94,6 Millionen Euro gesenkt./lap/DP/jha
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