Willkommen zu unserer Marktanalyse der Woche, diesmal rund um das brandaktuelle Thema Kryptowährungen! Unsere Börse.Live-Experten Andreas, David, Daniel und Christian haben Bitcoin und Ethereum genauer unter die Lupe genommen. Im Fokus: Aktuelle Trends, technische Analysen und konkrete Handelsideen. Welche Währungen bieten Chancen – und wo solltest Du besonders aufpassen? Hier erfährst Du alles Wichtige!
Diese Analyse basiert auf der Live-Sendung von börse.live. Willst Du täglich topaktuelle Einschätzungen zu DAX, Einzelaktien und den wichtigsten Märkten? Dann abonniere jetzt den YouTube-Kanal von börse.live!
Unsere Experten: Andreas Wolf, David Wotzka, Daniel Fehring und Christian Lill analysieren für Dich die Märkte – kompetent, verständlich und am Puls der Zeit.
Lass uns direkt den Bitcoin in den Fokus nehmen: Andreas sieht die aktuelle Korrektur von etwa einem Drittel des vorherigen Hochs als echte Chance. Seine Analyse zeigt, dass Kurse unter 90.000 US-Dollar langfristig attraktive Kaufniveaus darstellen könnten. Solche Rücksetzer eignen sich laut Andreas ideal für den langfristigen Aufbau einer Position.
Christian bestätigt: „Bitcoin ist weniger volatil als Ethereum und daher für viele Anleger mit mittelfristigen Zielen besser geeignet.“ Laut seinen Prognosen könnte der Bitcoin noch ein kurzfristiges Tief erreichen, bevor wieder eine deutliche Aufwärtsbewegung folgt. Hierbei wird sogar ein mögliches neues Rekordhoch diskutiert – jedoch mit Vorsicht: „Langfristige Investitionen sind bei derartigen Höhenflügen unter Umständen riskant.“
Als Handelsidee empfehlen die Experten ein Hebelzertifikat. Diese spekulative Anlage setzt auf eine Erholung des Bitcoin in den kommenden Monaten.
Ethereum präsentiert sich nicht nur als Plattform für Smart Contracts, sondern überzeugt kurzfristig auch durch eine starke Outperformance gegenüber dem Bitcoin. Über die letzten sechs Monate konnte Ethereum den Bitcoin um etwa 30 % outperformen.
Daniel hebt hervor: „Mit einem aktuellen Kursniveau um die 2.800 US-Dollar ist Ethereum für Anleger auch psychologisch attraktiver als der Bitcoin, der über 90.000 US-Dollar notiert.“ Zudem bietet Ethereum ein höheres Potenzial für technische Innovationen – speziell, da es effizientere und skalierbarere Anwendungen ermöglicht.
Ein entscheidendes Ereignis ist das sogenannte "Fusaka"-Upgrade am 3. Dezember. Dies soll die Effizienz der Blockchain signifikant verbessern und ist ein maßgeblicher Treiber für Ethereum-Investoren. „Hier könnte ein technischer Schub auch den Kurs beflügeln,“ sagt David, der mittelfristig Preisniveaus zwischen 3.600 und 4.100 US-Dollar für möglich hält.
Wo Bitcoin und Ethereum thematisiert werden, darf Coinbase, die führende Handelsplattform für Kryptowährungen, nicht fehlen. Aber warum fiel die Aktie trotz des wachsenden Kryptowährungsmarkts zuletzt zurück? Andreas führt aus: „Natürlich korrelieren Krypto-Kurse mit Coinbase, aber Anleger verstehen nicht immer, dass Coinbase langfristig vom Handel an sich profitiert – unabhängig von der Richtung.“
Christian ergänzt, dass institutionelle Investoren wie der norwegische Staatsfonds und Cathie Wood weiterhin groß auf Coinbase setzen. Der derzeitige Kurs um 280 US-Dollar bietet im historischen Vergleich günstige Einstiegsmöglichkeiten. Analysten sehen den fairen Wert sogar bei etwa 480 US-Dollar.
Langfristig könnte sich Coinbase zu einem Branchenprimus entwickeln, doch die Aktie bleibt derzeit volatil. Für risikobereite Anleger könnte sich eine kleine Position im Depot lohnen – allerdings vorsichtig dosiert, um Klumpenrisiken zu vermeiden.
Das lang erwartete Fusaka-Upgrade markiert einen Meilenstein für Ethereum und seine Blockchain-Technologie. Ziel: Deutlich mehr Transaktionen pro Sekunde und geringere Kosten. Bleib dran und verfolge die Entwicklungen live!
Unsere Experten: Andreas Wolf, David Wotzka, Daniel Fehring und Christian Lill analysieren alle Insights.
Die derzeitige Marktlage bietet spannende Chancen, insbesondere im Kryptomarkt. Bitcoin und Ethereum haben ihre Schwächen, doch beide zeigen auch langfristige Stärken. Als Anleger solltest Du jedoch realistisch bleiben: Kursschwankungen sind unvermeidlich, und wer Panikverkäufe vermeidet, ist langfristig oft im Vorteil.
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