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Für klassische Wasserstoffwerte ist das heikel, weil Bloom damit genau die Lücke besetzt, auf die viele Investoren lange bei Nel, Plug Power und anderen gehofft hatten: saubere Energie als Profiteur des K.I.-Booms. Nur ist Bloom näher am Geld. Nel steht weiter für Elektrolyseure und damit für den Ausbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft, die politisch gewollt, operativ aber weiterhin zäh ist. Analysten argumentierten zuletzt, dass Europas Wasserstoffbranche unter hohen Energiekosten, schwacher Nachfrage und wachsender Konkurrenz aus China leidet; selbst Branchenvertreter warnten, Europa könne seine frühe Führungsrolle verlieren. Plug Power hat zwar schon 2024 versucht, die Datencenter-Story über Wasserstoff-Backup-Systeme mitzunehmen, aber die operative Ausgangslage blieb deutlich fragiler als bei Bloom. Anders gesagt: Bloom verdient gerade an Stromknappheit, während viele Wasserstofftitel weiter auf den späteren Hochlauf einer ganzen Infrastrukturkette warten.
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