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"Bitcoin ist jetzt so günstig, wie es nur geht"

Der Bitcoin-Kurs rutscht erneut unter 70.000 US-Dollar und viele Krypto-Anleger werden nervös. Warum sie eine enorme Chance übersehen könnten.

Im neuen “What Bitcoin Did”-Podcast erklärt Analyst Matthew Mezinskis, dass das sogenannte Power Law bei Bitcoin weiterhin intakt sei. Anders als klassische Finanzwerte, die meist exponentiell wachsen, folge die Krypto-Leitwährung einer Netzwerk-Dynamik. Als anschaulichen Vergleich dafür nennt er Großstädte, deren Wachstum mit zunehmender Größe zwar langsamer, aber stabiler verlaufe. Dieses Muster erkenne man auch bei Bitcoin, dessen Kursentwicklung eng mit dem Netzwerkeffekt zusammenhänge.

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Auch der vielfach totgesagte Vierjahreszyklus sei keineswegs Geschichte. Zwar habe sich der Markt deutlich verändert, etwa durch Spot ETFs und institutionelle Investoren. Dennoch sieht Mezinskis weiterhin klare Parallelen zu früheren Bitcoin-Zyklen. Der Unterschied liege vor allem darin, dass die Ausschläge langfristig schwächer würden. Bedeutet: Die Zyklen verschwinden nicht, sondern werden lediglich gedämpfter, sodass die Volatilität tendenziell sinkt.

Bitcoin-Kurs fällt unter 70.000 US-Dollar

Besonders deutlich wird der Analyst bei seiner aktuellen Bewertung von Bitcoin. Relativ zum langfristigen Trend sei der Kurs derzeit “so günstig, wie es nur geht”. Statistisch betrachtet bewege sich der Markt nahe an seinem historischen Boden, weshalb Mezinskis davon spricht, dass Bitcoin mit einem rasantem Tempo in Richtung Tief gefallen sei. Noch Anfang Oktober stand der BTC-Kurs bei 126.000 US-Dollar, um im Februar zeitweise an der 60.000 US-Dollarmarke zu kratzen.

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Weitere kurzfristige Rücksetzer schließt er zwar nicht aus, aber bis 2030 hält Mezinskis auf Basis des Power Laws einen Kurs zwischen 500.000 US Dollar für durchaus plausibel. Trotzdem mahnt er Anleger zur Geduld, weil sich der aktuelle Bärenmarkt noch über einen längeren Zeitraum hinziehen könnte – selbst, wenn der Boden bereits erreicht wurde.

Ähnlich drückte sich kürzlich On-Chain-Analyst James Check aus, der von “Zeitschmerzen” statt “Preisschmerzen” sprach. Seine Empfehlung: Sofern man nicht daran glaube, dass Bitcoin tot sei, solle man “die Bären ignorieren, sehr bescheiden bleiben und von nun an still und leise Sats nach dem DCA-Prinzip horten”.

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