- Die Bundesregierung verurteilt die Gewalt im Iran.
- Friedliche Demonstrationen müssen geschützt werden.
- Proteste eskalierten in Teheran und Maschhad.
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Die Sprecherin des Auswärtigen Amts fügte hinzu, die Bundesregierung verurteile auch die faktische Abschaltung des Internets. Es sei eine wichtige Grundlage für Meinungsinformationsfreiheit und -austausch. "Wir fordern den Iran auf, als Vertragsstaat des internationalen Pakts für bürgerliche und politische Rechte, die darin verbriefte Demonstrations- und Versammlungsfreiheit zu gewährleisten", ergänzte sie.
Die Proteste im Iran waren gestern eskaliert. Nachdem an den Tagen zuvor vor allem in ländlichen Regionen im Westen des Landes demonstriert worden war, erfassten die Unruhen nun auch die Metropolen. In Teheran und in Maschhad strömten Menschenmassen auf Plätze und Hauptverkehrsadern. Ausgelöst wurden die Demonstrationen Ende Dezember durch eine massive Wirtschaftskrise und einen plötzlichen Absturz der iranischen Währung Rial./bk/DP/nas
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