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Die Wertschätzung der Investoren für die Aktie von Beiersdorf hat sich heute kaum verändert. Das Papier liegt gegenwärtig nur minimal im Plus mit einem Wertanstieg von 0,28 Prozent. Zur Stunde zahlen Investoren am Aktienmarkt für die Aktie 93,32 Euro. Unbenommen des nur sehr geringen Kursanstiegs steht das Wertpapier von Beiersdorf besser da als der Gesamtmarkt, gemessen am DAX (DAX). Der DAX notiert derzeit bei 24.319 Punkten. Das entspricht einem Plus von 0,14 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Der heutige Kurs von Beiersdorf ist nicht der höchste in der Börsengeschichte des Papiers. Genau 54,48 Euro mehr wert war das Wertpapier am 13. Mai 2024.
Die Beiersdorf Aktiengesellschaft produziert und vertreibt zusammen mit ihren Tochtergesellschaften Konsumgüter in Europa, den Vereinigten Staaten, Afrika, Asien und Australien. Das Unternehmen ist in zwei Segmenten tätig: Consumer Business und Tesa Business. Das Consumer Business Segment bietet Haut- und Körperpflegeprodukte an. Zuletzt hat Beiersdorf einen Jahresüberschuss von 928,00 Mio. € in den Büchern stehen. Der Konzern hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 9,85 Mrd. € umgesetzt.
| Beiersdorf | Colgate-Palmolive | Johnson & Johnson | Procter & Gamble | |||
| Kurs | 93,32 | 67,40 € | 175,78 € | 121,58 € | ||
| Performance | 0,28 | +0,30% | -0,31% | +0,23% | ||
| Marktkap. | 20,8 Mrd. € | 54,3 Mrd. € | 424 Mrd. € | 287 Mrd. € |
Die Beiersdorf-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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15
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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15
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Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Beiersdorf auf "Outperform" mit einem Kursziel von 129 Euro belassen. Callum Elliott wertete in einer am Donnerstag vorliegenden Sektorstudie die Entwicklung im Oktober und November aus. Dabei habe sich bei nahezu allen beobachteten europäischen Konsumgüterkonzernen der wichtige Single's Day als schwacher Verkaufstag entpuppt - Ausnahmen seien L'Oreal, Reckitt und Lindt gewesen. Im Schnitt sei das Bruttowarenvolumen in den beiden Monaten um 2,6 Prozent gesunken, während Beiersdorf wegen Nivea einen Rückgang um 16 Prozent verzeichnet habe. Interessanterweise hätten die Hamburger aber zugleich dank der Marke Nivea Marktanteile hinzugewonnen.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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