In neu zu errichtenden Gebäuden wurden im Januar 16.000 Wohnungen genehmigt, 6 Prozent oder 900 Neubauwohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Besonders kräftig stieg die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um 12,6 Prozent und für Zweifamilienhäusern um gut ein Viertel (26,1 Prozent). In Mehrfamilienhäusern, der zahlenmäßig stärksten Gebäudeart, kletterte die Zahl der Bewilligungen um rund sieben Prozent – ein Zeichen, dass sich Investoren wieder in den Markt wagen.
Laut dem wissenschaftlichen Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung hat sich der Trend allerdings verlangsamt. Mit dem Iran-Krieg nähmen die Risiken im Wohnungsbau zu.
Moderation: wirtschaft tv Chefanchor Sascha Oliver Martin
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