- Bärbel Bas warb für die Zuwanderung von Fachkräften.
- Die Wirtschaft benötigt in vielen Branchen mehr Arbeitskräfte.
- Bas setzt sich für Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten ein.
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Als Konsequenz macht sich Bas dafür stark, Fachkräften aus Nicht-EU-Staaten frühzeitig den Weg zu ebnen. Deutschland stehe dabei im harten internationalen Wettbewerb mit anderen Staaten, die ähnliche demografische Probleme haben. Einen Widerspruch zwischen der Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte und der Zahl von knapp drei Millionen Arbeitslosen sieht die Ministerin nicht: "Der arbeitslose Schweißer in Kiel ersetzt eben nicht ohne weiteres die Pflegefachkraft in Konstanz."/ax/DP/jha
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