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Bahnverkehr zwischen Hannover und Berlin bleibt gestört

LEHRTE/BERLIN (dpa-AFX) - Nach einem Brand an einem Stellwerk müssen Bahnreisende zwischen Hannover und Berlin noch bis Montag mit Verspätungen und Ausfällen rechnen - und damit länger als zunächst geplant. ICE- und IC-Züge in Richtung Berlin werden umgeleitet und verspäten sich dadurch um rund 25 Minuten, wie die Bahn mitteilte.

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Die Seitenansicht eines ICE mit dem Logo der Deutschen Bahn.
Quelle: - ©unsplash.com:

Züge aus Berlin in Richtung Hannover fahren demnach überwiegend wie gewohnt, kommen aber mit leichten Verzögerungen an. In beiden Richtungen fallen zudem einzelne Verbindungen aus. Auch IC-Züge zwischen Hannover und Magdeburg werden umgeleitet und verspäten sich dadurch um rund 25 Minuten, wie die Bahn weiter mitteilte.

War es Vandalismus?

Am Samstag hatte ein Sicherungskasten eines Stellwerks in Lehrte in der Region Hannover gebrannt. Die Deutsche Bahn sprach von Vandalismus. Nach Angaben der Polizei ist die Brandursache jedoch noch offen. Der Kriminaldauerdienst Hannover habe Spuren gesichert und den Kasten abgebaut, sagte eine Polizeisprecherin. Die Untersuchungen liefen. Ergebnisse werden demnach erst im Laufe des Montags erwartet.

Neben dem Brand hatte es noch einen spektakulären Unfall an der Bahnstrecke gegeben. Ein Auto rammte in Hannover-Kleefeld einen Betonpoller, der auf die ICE-Strecke geschleudert wurde. Dabei ist die Oberleitung beschädigt worden. Dieser Vorfall wirkt sich nach Bahnangaben hingegen kaum noch auf den Fernverkehr aus. Züge nutzten dort S-Bahn-Gleise, der Betrieb laufe stabil./kge/DP/men

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