Dortige Landsleute wurden gebeten, ihr Interesse an Rückflügen nach Großbritannien mit einem neuen Online-Formular anzumelden. Weitere Flüge werden demnach je nach Nachfrage und der aktuellen Sicherheitslage in Betracht gezogen.
Es handle sich um einen gefährlichen und volatilen Augenblick im Nahen Osten, hieß es aus dem Außenministerium, ohne dass dabei der Krieg zwischen Israel und dem Iran explizit erwähnt wurde. Die Sicherheit britischer Staatsbürger in Israel und den palästinensischen Gebieten habe weiterhin oberste Priorität, weshalb die Regierung Flüge für diejenigen vorbereite, die ausreisen wollten. Die Betroffenen müssten für ihren Sitz jedoch selbst zahlen.
Damit dürfte Großbritannien schon bald dem Beispiel Deutschlands folgen, das bislang mehrere Sonderflüge für Deutsche und enge Familienangehörige organisiert hat, die wegen des Krieges mit dem Iran in Israel festsaßen. Eine weitere Maschine war erst am Samstagnachmittag in der jordanischen Hauptstadt Amman abgehoben. Der Sonderflug startete von dort aus, weil der Luftraum über Israel weiterhin gesperrt ist./trs/DP/zb
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