Die Kommission der Afrikanischen Union fordert die US-Regierung respektvoll dazu auf, mit den betroffenen Ländern einen konstruktiven Dialog zu führen, heißt es in der Stellungnahme weiter. Die Kommission sei bereit, Bemühungen zu unterstützen, die Bedenken ausräumen und die Zusammenarbeit zwischen Afrika und den USA stärkten, hieß es.
Trump hatte eine Einreisesperre für Staatsangehörige unter anderem der Demokratischen Republik Kongo, Tschad, Äquatorialguinea, Eritrea, Libyen, Somalia und Sudan angekündigt, die von Montag an gelten soll. Beschränkungen soll es teilweise auch unter anderem für afrikanische Reisende aus Burundi, Sierra Leone und Togo geben. Er begründete dies unter anderem damit, dass den USA über Staatsangehörige dieser Länder nicht genug Informationen vorlägen, um die von ihnen ausgehenden Risiken für die Vereinigten Staaten zu beurteilen./czy/DP/mis
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