Aryzta schließt Nordhausen und Gerolzhofen, bündelt Produktion in Eisleben und strafft Sortiment für Deutschland
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Aryzta schließt die Werke in Nordhausen und Gerolzhofen, um die Produktion in Eisleben zu bündeln. Ziel ist eine profitablere Produktstruktur.
Der Schweizer Tiefkühlbackwarenhersteller Aryzta schließt bis 2027 seine deutschen Werke in Nordhausen und Gerolzhofen, wovon schätzungsweise 500 Beschäftigte betroffen sind. Ziel ist es, die Produktion am Standort Eisleben zu bündeln, das Sortiment zu straffen und die Profitabilität zu steigern. Über die genaue Anzahl der entlassenen Mitarbeiter oder mögliche Versetzungsmöglichkeiten machte das Unternehmen bislang keine Angaben.
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