- Argenx hat Studienerfolg bei einer Phase-III-Studie.
- Das Medikament Vyvgart zeigte signifikante Verbesserungen.
- Der Umsatz von Argenx stieg im ersten Halbjahr um 60%.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Konkret zeigten die mit Efgartigimod behandelten Patienten in der Studienpopulation mit sogenannter kombinierter immunvermittelter nekrotisierender Myopathie (IMNM) und Dermatomyositis (DM) in Woche 52 eine statistisch signifikante und klinisch relevante Verbesserung im Vergleich zu den mit Placebo behandelten Patienten, wie es weiter hieß. Die beiden Krankheiten sind Formen der Myositis. Bei denjenigen Patienten, die mit dem Medikament behandelt worden seien, hätten sich ab Woche 4 statistisch relevante Verbesserungen gezeigt. Diese hätten während der gesamten Behandlungsdauer angehalten.
Argenx verkauft Vyvgart mit dem Wirkstoff Efgartigimod Alfa schon länger zur Behandlung der Autoimmunkrankheit Myasthenia gravis (Mg), einer schweren Muskelschwäche. Das Mittel gilt wegen seines speziellen Wirkprinzips als das erste in seiner Klasse. Vyvgart treibt die Geschäfte des Unternehmens denn auch kräftig an. So schnellte der Konzernumsatz in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres um rund 60 Prozent auf knapp 2,9 Milliarden Dollar (Dollarkurs) nach oben, und der Gewinn schwoll mit 838 Millionen Dollar auf fast das Doppelte an./mis/stw/stk
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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| Fallender Kurs |
Put
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