- Argenx-Aktien fielen am Donnerstag um 17 Prozent.
- Die Aktie notiert 20 Prozent unter dem Jahreshoch.
- Eine Phase-III-Studie zu Efgartigimod wurde gestoppt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Analysten von Bernstein sprachen ungeachtet der heftigen Kursreaktion von einer nicht allzu überraschenden Nachricht. Man habe einer erfolgreichen Studie 3 nur eine Wahrscheinlichkeit von 20 Prozent zugebilligt. Das Sjögren-Syndrom habe sich in der pharmazeutischen Forschung bislang als sehr schwieriges Thema erwiesen, seit über 20 Jahren hat es bis vor Kurzem keine nennenswerten Fortschritte gegeben. Die Erkrankung sei sehr heterogen, was die Auswahl geeigneter Testpersonen für klinische Prüfungen zu einem extrem schwierigen Unterfangen mache, so die Experten./mf/stk
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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| Fallender Kurs |
Put
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