Alois Wögerbauer (3 Banken Generali): "Bullenmärkte sterben in der Euphorie...

Wiener Börse  | 
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Ein Trader bei seiner Arbeit (Symbolbild).
- © ismagilov / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

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...aber ich sehe keine euphorischen Anleger


Die Märkte in der ersten Jahreshälfte: robust und resilient. Alois Wögerbauer (3 Banken Generali) zeigt sich darüber gar nicht mal überrascht: "Die Märkte haben einfach nur rational gearbeitet." Die Geopolitik juckt die Börsen, anders als uns Menschen und die Medien, eben nur bedingt. "Wir sind weit von einer Weltrezession entfernt." Und von der "größten Energiekrise der Menschheit" kann auch keine Rede sein. Ähnliche Übertreibungen mit Chancen sowie Risiken begegnen uns in sämtlichen Geschichten rund um KI. "Sehr viel Zukunft ist da eingepreist. Die Wahrscheinlichkeit, dass das in einer Korrektur endet, liegt bei 100 Prozent", so Wögerbauer mit einem Augenzwinkern. Bullenmärkte sterben in Euphorie - "aber ich sehe keine euphorischen Anleger." Gleichwohl geht Wögerbauer nicht davon aus, dass der Gesamtmarkt in all seiner Breite von einer Korrektur nach unten gezogen werden könnte. In einem ausgewogenen Portfolio plädiert er zum Beispiel für Pharma und Konsum.



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