Algo Grande Copper (TSXV: ALGR; Frankfurt: KM00) hat auf seinem vollständig kontrollierten Adelita-Projekt im minenfreundlichen mexikanischen Bundesstaat Sonora ein strategisch wichtiges, 8.000 Meter umfassendes Phase-II-Bohrprogramm gestartet. Hauptziel dieser Kampagne ist es, die hochgradige Kupfer-Silber-Gold-Skarnentdeckung Cerro Grande systematisch zu erweitern und erstmals die bislang ungetesteten Zielgebiete Cerro Potrero South (Skarn) sowie Las Trancas (epithermal) zu erproben. Der Nachweis verschiedener Mineralisierungsstile in diesen Zonen könnte den potenziellen Ressourcen-Fußabdruck des Projekts erheblich vergrößern.
Den operativen Auftakt bildet ein gezielt platziertes, 500 Meter tiefes Bohrloch. Dieser signifikante 100-Meter-Step-Out nördlich der erfolgreichen Phase-I-Bohrungen demonstriert das Vertrauen des Managements in die starke Kontinuität der Mineralisierung. Im weiteren Verlauf soll die Entdeckung entlang einer stark ausgeprägten magnetischen Anomalie systematisch ausgedehnt werden. Da diese Anomalie sowohl nach Nordwesten als auch nach Südosten weiterhin vollständig offen ist, bietet sie ein enormes "Blue-Sky"-Potenzial für zukünftige Streichenerweiterungen.
Das 5.895 Hektar große Projektgebiet im weltweit erstklassigen Arizona-Sonora-Kupfergürtel zeichnet sich durch einen massiven, über sechs Kilometer langen geologischen Korridor aus. Um das Explorationskapital äußerst effizient einzusetzen, konzentrieren sich die aktuellen Bohrungen zunächst auf einen 2,5 Kilometer langen Kernbereich, der anhand robuster geophysikalischer und geochemischer Daten als vielversprechendste Zone priorisiert wurde.
Detaillierte Ansicht des Bohrzielkorridors um Cerro Grande; Bild Algo Grande Copper
Es bietet sich auf Adelita jedoch noch ein weitaus größeres, potenziell transformatorisches Aufwärtspotenzial: Neue Auswertungen historischer Daten und detaillierte Feldkartierungen liefern starke Indizien dafür, dass sich tiefenstrukturell unterhalb der oberflächennahen Skarnmineralisierung ein großes magmatisches Porphyrsystem verbergen könnte. Die bisherigen Skarnfunde könnten demnach lediglich der "Halo" dieses tieferen Mutter-Systems sein. Ein solches kombiniertes Skarn-Porphyr-Modell kann äußerst profitabel sein und charakteristisch für mehrere der bedeutendsten Kupfer-Gold-Lagerstätten im Nordwesten Mexikos. Das laufende Bohrprogramm soll nun entscheidende Daten liefern, um dieses Modell in der Praxis zu überprüfen und die tatsächliche, möglicherweise weitreichende Dimension der zusammenhängenden Mineralisierungssysteme auf Adelita genauer abzugrenzen.
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