- Die Safran-Aktien fielen um 9 Prozent nach dem Bericht.
- Rolls-Royce verlor rund 7 Prozent, MTU etwa 5 Prozent.
- Hohe Ölpreise belasten die gesamte Triebwerkbranche.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Das Geschäft mit Luft- und Raumfahrtantrieben habe die Erwartungen ein wenig verfehlt, dies sei aber durch Stärke im Rüstungsgeschäft kompensiert worden, kommentierte Analyst Sam Burgess von Goldman Sachs die Zahlen von Safran. Yan Derocles von der Investmentbank Oddo BHF ergänzte, dass der Ausblick trotz des Neunmonatswachstums von 17,5 Prozent "lediglich bestätigt" worden sei. Anders als GE Aerospace mit ihren optimistischen Signalen, hätten die Franzosen in ihrer Pressemitteilung zu 2027 erst gar nichts gesagt.
David Perry von JPMorgan sieht die Safran-Aktien weiter unter dem Druck geopolitischer Unsicherheit und hoher Treibstoffkosten für die Airlines. Er rät den Anlegern allerdings auf mittlere und langfristige Sicht zum Kauf in dieser Kursschwäche. Safran zähle nämlich nicht nur zu den aussichtsreichsten Branchenwerten, sondern überhaupt zu den attraktivsten Aktien./ag/mis
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