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Der eskalierende Handelskonflikt brockte dem EuroStoxx 50 die schwärzeste Börsenwoche seit mehr als drei Jahren ein: Der Index sackte um 8,5 Prozent nach unten. "Panik macht sich breit", konstatierte Analyst Sören Hettler von der DZ Bank. Nach den Maßnahmen Chinas sei nun davon auszugehen, dass die US-Regierung ihrerseits weitere Importzölle androht oder gar zeitnah umsetzt. Die Konsequenz dieser Befürchtungen sei an den Finanzmärkten eine Flucht in Sicherheit. Aktien als risikoreiches Investment würden hingegen verkauft.
Dies war auch außerhalb des Euroraums zu beobachten: Der Schweizer SMI
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