- Eine abgestürzte Drohne in Litauen hatte Sprengstoff.
- Die Drohne wurde in Utena von Spezialkräften entschärft.
- Es gab keine Verletzten oder größere Schäden.
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Wann und wie der Flugkörper in den litauischen Luftraum eingeflogen ist und abstürzte, ist weiterhin unklar. Auch zu Herkunft und Art des Flugkörpers gab es zunächst keine näheren Angaben. Die Behörden vermuteten, dass es sich um eine ukrainische Drohne handelt. Utena liegt im Nordosten Litauens nahe der Grenze zu Lettland und Russlands Verbündeten Belarus.
Regierungschefin beruft Nationalen Sicherheitsrat ein
Regierungschefin Inga Ruginiene berief für Mittwoch eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates ein. Nach ihren Angaben besteht keine unmittelbare Bedrohung für die Bevölkerung. Die jüngsten Drohnenvorfälle und Luftraumverletzungen stellten aber eine zunehmende Sicherheitsherausforderung für die Region dar, schrieb sie auf Facebook (Facebook Aktie).
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen eine russische Invasion. In dem wechselseitigen Drohnenkrieg sind die mit elektronischen Mitteln abgewehrten Fluggeräte auch eine Gefahr für die Nachbarländer. Bei ukrainischen Angriffen waren in jüngster Zeit wiederholt fehlgeleitete Drohnen in den Luftraum der baltischen Staaten eingedrungen und teils abgestürzt, mit denen Kiew Ziele im Nordwesten Russlands angegriffen hatte./awe/DP/nas
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