40 Prozent im Minus: BlackRock-Anleger bluten

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Berater bei ihrer Arbeit. (Symbolbild)
- © SeanShot / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

Der Krypto-Bärenmarkt trifft zunehmend auch institutionelle Anleger. Nach Daten der Analysefirma Bespoke Investment Group liegt der durchschnittliche Investor im iShares Bitcoin Trust (IBIT) von BlackRock inzwischen rund 40 Prozent im Minus. Noch Mitte 2025 lag der durchschnittliche Anleger mit rund 30 Prozent im Plus. “Ein brutaler Einstieg in Bitcoin für Mainstream-Investoren”, kommentierte Nate Geraci, Präsident des Vermögensverwalters NovaDius Wealth Management.

Average investor in iShares Bitcoin ETF ($IBIT) currently down approx 40%…

Been a brutal intro to btc for mainstream investors.

via @crypto pic.twitter.com/rQBMFThqaj

Der Abwärtstrend bei den Spot Bitcoin ETFs hat sich zuletzt verschärft. In dieser Woche zogen Anleger netto rund 1,79 Milliarden US-Dollar ab. Das sind die zweithöchsten Wochenabflüsse seit dem Handelsstart im Januar 2024. Lediglich Ende Februar 2025 fiel der Ausverkauf mit 2,61 Milliarden US-Dollar noch höher aus.

Sieben Wochen in Folge Kapitalabflüsse

Besonders stark betroffen war erneut BlackRocks IBIT. Allein am Freitag flossen rund 445 Millionen US-Dollar aus dem Fonds ab. Insgesamt verzeichneten die Bitcoin ETFs damit den siebten Handelstag und die siebte Woche in Folge mit Nettoabflüssen. Das ist die längste Negativserie seit Einführung.

Galten die ETFs im vergangenen Jahr als wichtigster Kurstreiber, wirken sie im aktuellen Marktumfeld zusätzlich belastend. Die anhaltenden Kapitalabflüsse verstärken den Verkaufsdruck bei Bitcoin ihrerseits. Die Kryptowährung ist erst heute erneut unter die wichtige 60.000-Dollarmarke gerutscht. Mehr dazu hier: Bitcoin im Ausverkauf – beginnt jetzt die Kapitulation?



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