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K+S Aktie (ehem. Kali+Salz)

Aktie
WKN:  KSAG88 ISIN:  DE000KSAG888 US-Symbol:  KPLUF Land:  Deutschland
12,91 €
-0,05 €
-0,39%
22:13:21 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
2,19 Mrd. €
Streubesitz
51,81%
KGV
19,48
Dividende
0,15 €
Dividendenrendite
1,17%
neu: Nachhaltigkeits-Score
61 %
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K+S Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die K+S AG mit Sitz in Kassel zählt zu den führenden europäischen Produzenten von Kali- und Salzprodukten. Das Unternehmen fokussiert sich auf Düngemittel, Spezialitäten für die industrielle Nutzung sowie Auftau- und Speisesalz. K+S versteht sich als rohstoffbasierter Anbieter von Nährstofflösungen und Salzprodukten mit globaler Vermarktung, aber operativen Schwerpunkten in Europa und Nordamerika. Für investorenrelevante Analysen stehen vor allem die Stabilität des Geschäftsmodells, die Rohstoffbasis in eigenen Lagerstätten und die Wettbewerbsposition auf den internationalen Kalimärkten im Vordergrund.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von K+S basiert auf der Förderung, Verarbeitung und Vermarktung von mineralischen Rohstoffen, primär Kaliumchlorid sowie Natriumchlorid. Die Wertschöpfungskette beginnt mit der geologischen Exploration und der langfristigen Sicherung von Lagerstätten, gefolgt von Bergbau, Aufbereitung, Veredelung und globalem Vertrieb. Kern ist die Produktion von Kalidüngern und Spezialdüngern für die Landwirtschaft sowie Salzprodukten für Lebensmittelindustrie, chemische Industrie, Wasseraufbereitung und Winterdienst. Die Ertragslage ist stark vom internationalen Kalipreis, den Transportkosten, den Energiepreisen und der Auslastung der Minen abhängig. Das Unternehmen nutzt langfristige Abbaupläne, mehrjährige Kundenbeziehungen und logistische Integrationsvorteile, um die Volatilität der Rohstoffmärkte teilweise abzufedern.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von K+S zielt auf eine sichere Versorgung der Weltbevölkerung mit essenziellen Nährstoffen und Salzprodukten ab. Das Unternehmen positioniert sich als nachhaltiger Anbieter von Düngemitteln und Salzlösungen, die Erträge in der Landwirtschaft stabilisieren und industrielle Prozesse absichern. Strategisch verfolgt K+S die Optimierung seines Portfolios hin zu margenstärkeren Spezialitäten, die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit im globalen Kalimarkt sowie die Reduktion von Umweltrisiken, insbesondere in Bezug auf Haldenwässer und Abwasserentsorgung. Nachhaltigkeitsziele, Dekarbonisierungsschritte und Effizienzprogramme in Produktion und Logistik sind fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die Fokussierung auf Kernmärkte und die striktere Kapitaldisziplin sollen die Resilienz des Geschäftsmodells erhöhen.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von K+S ist in zwei große Gruppen gegliedert: kalibasierten Pflanzennährstoffen und Salzprodukten. Im Bereich Pflanzenernährung bietet K+S Standardkalidünger, kaliumhaltige Mehrnährstoffdünger, Spezialdünger ohne Chlor für empfindliche Kulturen sowie Blatt- und Fertigation-Produkte an. Diese adressieren Landwirte, Agrarhändler und Agrarkonzerne und dienen der Optimierung von Ernteerträgen und Bodenfruchtbarkeit. Im Salzsegment erstreckt sich das Portfolio über Speisesalz für Haushalte und Lebensmittelhersteller, Siede- und Siedespezialsalze für die chemische Industrie, Pharmasalze, Wasserenthärtungssalze, Auftausalze sowie technische Salze für vielfältige industrielle Anwendungen. Ergänzend bietet K+S logistische Dienstleistungen, Beratungen zur bedarfsgerechten Düngestrategie, digitale Tools für Präzisionslandwirtschaft und Services zur Lager- und Lieferkettenoptimierung für Großkunden an.

Business Units und Segmentstruktur

K+S steuert sein Geschäft im Wesentlichen über zwei Segmente, die sich an Produktgruppen und Kundengruppen orientieren. Das Segment für Pflanzenernährung und verwandte Produkte umfasst Kalidünger, Spezialdünger, anwendungsbezogene Nährstofflösungen sowie Nebenprodukte der Kaliherstellung, die etwa in der Industrie und für technische Anwendungen Verwendung finden. Das Salzsegment umfasst Speise-, Industrie-, Pharma- und Auftausalz sowie spezialisierte Salzprodukte. Die Segmente unterscheiden sich hinsichtlich Profitabilität, Zyklen und regionaler Abhängigkeiten; das Düngemittelgeschäft ist stärker rohstoffpreis- und erntezyklisch geprägt, während das Salzgeschäft insbesondere im Auftausalzbereich von Witterungsbedingungen in Nordamerika und Europa abhängt. Die Segmentstruktur erleichtert Investoren die differenzierte Betrachtung von Risiko- und Ertragsprofil.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von K+S ist die Kombination aus umfangreichen Kali- und Salzlagerstätten in Europa und Nordamerika, die dem Unternehmen eine langfristige Rohstoffsicherung verschaffen. Die vertikale Integration von der Exploration über den Bergbau bis zur Vermarktung schafft Skaleneffekte und Qualitätskontrolle. K+S verfügt zudem über ein dichtes Netz an Logistikstandorten, Hafenanlagen und Lagerkapazitäten, was gerade im Massengutgeschäft einen strukturellen Kostenvorteil bieten kann. Als Burggraben gelten der hohe Kapitalbedarf für neue Minen, regulatorische Hürden im Bergbau, langjährige Genehmigungsprozesse und die geologisch begrenzte Verfügbarkeit hochwertiger Lagerstätten. Technologisches Know-how bei der Aufbereitung, die langjährige Kundenbindung in der Landwirtschaft sowie die etablierten Marken im Salzbereich verstärken die Markteintrittsbarrieren zusätzlich. Dennoch bleibt der Moat im Vergleich zu rein oligopolistischen Rohstoffmärkten als mittelstark einzustufen.

Wettbewerbsumfeld

Im globalen Kalidüngermarkt konkurriert K+S mit großen Anbietern wie Nutrien, Mosaic, Uralkali und weiteren staatlich oder privat dominierten Produzenten in Kanada, Russland, Belarus und dem Mittleren Osten. Diese Wettbewerber verfügen zum Teil über sehr große, kostengünstige Lagerstätten und integrierte Exportinfrastrukturen. Im Salzmarkt steht K+S im Wettbewerb mit regionalen und internationalen Produzenten, darunter Unternehmen mit starker Position im nordamerikanischen Auftausalzgeschäft und diverse europäische Anbieter von Speise- und Industriesalzen. Der Wettbewerb ist preisintensiv, insbesondere in Phasen hoher Überkapazitäten im Kalimarkt. Differenzierung erfolgt über Produktqualität, Liefersicherheit, Vertriebsnetz, Servicelevel und die Fähigkeit, Spezialitäten und kundenspezifische Lösungen anzubieten. Handelskonflikte, Sanktionen und Transportengpässe können die Wettbewerbsdynamik temporär verschieben und regionale Preisdifferenzen vergrößern.

Management, Governance und Strategie

Die K+S AG wird von einem mehrköpfigen Vorstand geführt, an dessen Spitze ein Vorstandsvorsitzender steht. Der Aufsichtsrat überwacht das Management, entscheidet über wesentliche Investitionen und bestellt den Vorstand. Strategisch fokussiert das Management die Verbesserung der Kostenposition im internationalen Vergleich, die Stärkung des Cashflows und den Abbau bilanzieller Risiken. Dazu zählen operative Effizienzprogramme, die Optimierung der Minenportfolios, mögliche Desinvestitionen nicht zum Kerngeschäft gehörender Aktivitäten sowie Maßnahmen zur weiteren Schuldenreduktion. Ein zentrales Element ist die ESG-Integration: Investitionen in umweltfreundlichere Entsorgungskonzepte, die Reduktion von Emissionen und ein strengeres Risikomanagement sollen regulatorische und reputative Risiken begrenzen. Für konservative Anleger ist die Berechenbarkeit der Strategie, die Kontinuität der Unternehmensführung und der Umgang mit Umweltauflagen ein entscheidender Bewertungsfaktor.

Branchen- und Regionenanalyse

K+S bewegt sich in den Sektoren Düngemittel, Agrarchemie und Salzindustrie, die stark mit globalen Megatrends wie Bevölkerungswachstum, veränderten Ernährungsgewohnheiten und Urbanisierung verknüpft sind. Die Nachfrage nach Kalidüngern hängt von Anbauflächen, Ernteerträgen, Preisrelationen zwischen landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Düngemitteln sowie agrarpolitischen Rahmenbedingungen ab. Die Salznachfrage ist in den Bereichen Lebensmittel, Chemie und Industrie relativ stabil, während Auftausalz witterungsbedingt stark schwankt. Regional ist K+S in Europa, Nord- und Südamerika sowie ausgewählten Wachstumsmärkten präsent. Europa bietet eine etablierte, regulierte Absatzbasis, Nordamerika ist besonders relevant für das Salzgeschäft und Teile des Düngemittelportfolios, während Wachstumsperspektiven in Lateinamerika und Asien von steigender Intensivlandwirtschaft und Infrastrukturentwicklung abhängen. Wechselkurse, Handelsabkommen, Sanktionen und regionale Umweltstandards beeinflussen das Wettbewerbsbild und die Margenstruktur.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von K+S reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück, als in Deutschland erste Kalilagerstätten erschlossen und die Basis für eine industrielle Düngemittelproduktion gelegt wurde. Über Jahrzehnte hinweg entwickelte sich das Unternehmen zu einem bedeutenden Produzenten von Kali und Salz in Europa. Die Geschichte ist geprägt von Phasen staatlicher Einflussnahme, Umstrukturierungen und der Anpassung an sich verändernde Markt- und Regulierungsbedingungen. Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung und der europäischen Marktintegration passte K+S seine Minen- und Standortstruktur an, schloss unrentable Betriebe und investierte in moderne Abbautechnologien. Strategische Zukäufe im Salzgeschäft, insbesondere in Nordamerika, erweiterten die internationale Präsenz. Gleichzeitig musste sich das Unternehmen mit ökologischen Herausforderungen im Zusammenhang mit Halden und Abwässern auseinandersetzen, was zu umfangreichen Umweltprogrammen und Investitionen in Entsorgungskonzepte führte. Die langfristige Entwicklung von einem regionalen Bergbauunternehmen zu einem international tätigen Spezialisten für Kali- und Salzprodukte prägt das heutige Profil.

Besonderheiten und regulatorische Rahmenbedingungen

Eine zentrale Besonderheit bei K+S ist die starke Abhängigkeit von bergbaulichen Genehmigungen, Umweltauflagen und wasserrechtlichen Vorgaben in Deutschland und anderen Förderregionen. Die Entsorgung salzhaltiger Abwässer, die Gestaltung von Halden und der Schutz von Grund- und Oberflächenwasser unterliegen strengen Vorschriften. Verhandlungen mit Behörden und Verbänden können Investitionsentscheidungen und Produktionsvolumina beeinflussen. Zudem ist das Unternehmen durch Energiepreise und CO₂-Regulierung exponiert, da der Bergbau und die Aufbereitung energieintensiv sind. Auf der Marktseite besitzt K+S durch seine Doppelrolle als Anbieter von Düngemitteln und Salzprodukten eine gewisse Diversifikation, die saisonale und zyklische Schwankungen teilweise ausgleicht. Die geografische Verteilung der Minen, der Zugang zu Binnen- und Seehäfen sowie eigene Logistikkapazitäten stellen weitere Besonderheiten dar, die das operative Risikoprofil vom reinen Rohstoffförderer unterscheiden.

Chancen aus Investorensicht

Für konservative Anleger ergeben sich Chancen vor allem aus der strukturellen Nachfrage nach Kalidüngern und Salzprodukten in einem wachsenden Weltmarkt für Agrarrohstoffe und Lebensmittel. Bevölkerungswachstum, begrenzte Ackerflächen und der Bedarf an höheren Erträgen stützen langfristig die Rolle von Kalidüngern. K+S kann von einem steigenden Bedarf an Spezialdüngern, Präzisionslandwirtschaft und hochwertigen Salzprodukten profitieren. Die vertikale Integration, die geografische Diversifikation und die etablierte Marktposition in Europa und Nordamerika bieten Ansatzpunkte für stabile Cashflows über den Zyklus. Effizienzsteigerungen im Bergbau, Automatisierung, bessere Auslastung der Minen und potenzielle Portfoliooptimierungen können mittelfristig Margenverbesserungen ermöglichen. Fortschritte bei Umwelttechnologien und nachhaltigkeitsorientierten Produkten könnten zudem den Zugang zu Kapitalmärkten und ESG-orientierten Investorengruppen erleichtern.

Risiken aus Investorensicht

Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber, die für einen vorsichtigen Anleger besonders relevant sind. Die Ertragslage von K+S ist in hohem Maß vom volatilen Kalipreis abhängig, der durch globale Angebots- und Nachfrageschwankungen, geopolitische Ereignisse und Oligopolstrukturen beeinflusst wird. Langfristige Investitionen in Minen sind kapitalintensiv und unwiderruflich, während Fehleinschätzungen des Marktumfelds oder unerwartete regulatorische Verschärfungen die Amortisation erschweren können. Umweltauflagen, gerichtliche Auseinandersetzungen und zusätzliche Investitionen in Entsorgung, Wasser- und Emissionsschutz bergen Kostenrisiken. Witterungsbedingte Schwankungen im Auftausalzgeschäft können zu erheblichen Ergebnisvolatilitäten führen, insbesondere bei milden Wintern in Kernmärkten. Hinzu kommen Wechselkursrisiken, Transportengpässe, mögliche Handelsrestriktionen und der Wettbewerbsdruck durch großskalige Anbieter mit sehr niedrigen Produktionskosten. Für ein langfristiges Engagement erfordert K+S daher eine hohe Risikotoleranz gegenüber Rohstoffzyklen, regulatorischer Unsicherheit und projektbezogenen Kostenentwicklungen, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden sollte.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
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Hebel
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Hebel
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12,95 €
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DJ7ANQ
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Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 12,87 € / 13,01 €
Spread +1,09%
Schluss Vortag 12,96 €
Gehandelte Stücke 12.192
Tagesvolumen Vortag 78.793,54 €
Tagestief 12,83 €
Tageshoch 13,01 €
52W-Tief 10,37 €
52W-Hoch 17,04 €
Jahrestief 12,26 €
Jahreshoch 13,00 €

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14.07.25
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Nachrichtenlage zusammengefasst

  • Das Unternehmen K+S AG hat in den letzten Tagen einen deutlichen Anstieg der Nachfrage nach seinen Produkten festgestellt, was zu einem positiven Verkaufsprognose für das nächste Quartal führen könnte.
  • Die Erweiterung der Produktionskapazitäten in einem der deutschen Werke wird voraussichtlich in den kommenden Monaten abgeschlossen, was die Marktposition des Unternehmens stärken sollte.
  • Analysten zeigen sich optimistisch hinsichtlich der zukünftigen Entwicklungen im Bereich der nachhaltigen Düngemittel, in denen K+S AG gut aufgestellt ist.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 3.653 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 8,30 €
Jahresüberschuss in Mio. -66,80 €
Umsatz je Aktie 20,37 €
Gewinn je Aktie -0,37 €
Gewinnrendite -1,08%
Umsatzrendite -
Return on Investment -0,71%
Marktkapitalisierung in Mio. 1.876 €
KGV (Kurs/Gewinn) -28,27
KBV (Kurs/Buchwert) 0,30
KUV (Kurs/Umsatz) 0,51
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +66,42%

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Bonus-Zertifikate 65
Discount-Zertifikate 51
Aktienanleihen 43
Express-Zertifikate 7
Hebelprodukte (301)
Faktor-Zertifikate 173
Optionsscheine 78
Knock-Outs 50
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Stabilität der Dividende -0,42 (max 1,00)
Dividendenzuwachs -20,24% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 28,5% (auf den Gewinn/FFO)
quote 184% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -20%

Dividenden Historie

Datum Dividende
15.05.2025 0,15 €
15.05.2024 0,70 €
11.05.2023 1,00 €
13.05.2022 0,20 €
11.06.2020 0,040 €
13.05.2020 0,15 €
16.05.2019 0,25 €
16.05.2018 0,35 €
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Termine

12.03.2026 Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
31.03.2026 Quartalsmitteilung
11.05.2026 Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
12.05.2026 Hauptversammlung
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die K+S Aktie (ehem. Kali+Salz) wird von Analysten als überbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
12,03 € 12,86 € -6,47%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 12,84 € -0,16%
12,86 € 19:32
Frankfurt 12,82 € 0 %
12,82 € 21:49
Hamburg 12,89 € -0,39%
12,94 € 08:45
Hannover 13,07 € +2,99%
12,69 € 08:04
München 12,89 € +0,94%
12,77 € 08:00
Stuttgart 12,88 € 0 %
12,88 € 21:55
Xetra 12,95 € +0,23%
12,92 € 17:35
L&S RT 12,93 € +0,04%
12,925 € 22:37
Wien 12,97 € +0,31%
12,93 € 17:32
Nasdaq OTC Other 14,07 $ -2,97%
14,50 $ 05.01.26
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 12,99 € +0,46%
12,93 € 21:48
Quotrix 12,86 € 0 %
12,86 € 20:27
Gettex 12,91 € -0,39%
12,96 € 22:13
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
13.01.26 12,86 17.531
12.01.26 12,96 88 T
09.01.26 12,73 184 T
08.01.26 12,56 138 T
07.01.26 12,40 147 T
06.01.26 12,92 76 T
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 12,92 € -0,46%
1 Monat 12,01 € +7,08%
6 Monate 15,66 € -17,88%
1 Jahr 11,02 € +16,70%
5 Jahre 9,752 € +31,87%

Unternehmensprofil K+S AG

Die K+S AG mit Sitz in Kassel zählt zu den führenden europäischen Produzenten von Kali- und Salzprodukten. Das Unternehmen fokussiert sich auf Düngemittel, Spezialitäten für die industrielle Nutzung sowie Auftau- und Speisesalz. K+S versteht sich als rohstoffbasierter Anbieter von Nährstofflösungen und Salzprodukten mit globaler Vermarktung, aber operativen Schwerpunkten in Europa und Nordamerika. Für investorenrelevante Analysen stehen vor allem die Stabilität des Geschäftsmodells, die Rohstoffbasis in eigenen Lagerstätten und die Wettbewerbsposition auf den internationalen Kalimärkten im Vordergrund.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von K+S basiert auf der Förderung, Verarbeitung und Vermarktung von mineralischen Rohstoffen, primär Kaliumchlorid sowie Natriumchlorid. Die Wertschöpfungskette beginnt mit der geologischen Exploration und der langfristigen Sicherung von Lagerstätten, gefolgt von Bergbau, Aufbereitung, Veredelung und globalem Vertrieb. Kern ist die Produktion von Kalidüngern und Spezialdüngern für die Landwirtschaft sowie Salzprodukten für Lebensmittelindustrie, chemische Industrie, Wasseraufbereitung und Winterdienst. Die Ertragslage ist stark vom internationalen Kalipreis, den Transportkosten, den Energiepreisen und der Auslastung der Minen abhängig. Das Unternehmen nutzt langfristige Abbaupläne, mehrjährige Kundenbeziehungen und logistische Integrationsvorteile, um die Volatilität der Rohstoffmärkte teilweise abzufedern.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von K+S zielt auf eine sichere Versorgung der Weltbevölkerung mit essenziellen Nährstoffen und Salzprodukten ab. Das Unternehmen positioniert sich als nachhaltiger Anbieter von Düngemitteln und Salzlösungen, die Erträge in der Landwirtschaft stabilisieren und industrielle Prozesse absichern. Strategisch verfolgt K+S die Optimierung seines Portfolios hin zu margenstärkeren Spezialitäten, die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit im globalen Kalimarkt sowie die Reduktion von Umweltrisiken, insbesondere in Bezug auf Haldenwässer und Abwasserentsorgung. Nachhaltigkeitsziele, Dekarbonisierungsschritte und Effizienzprogramme in Produktion und Logistik sind fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die Fokussierung auf Kernmärkte und die striktere Kapitaldisziplin sollen die Resilienz des Geschäftsmodells erhöhen.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von K+S ist in zwei große Gruppen gegliedert: kalibasierten Pflanzennährstoffen und Salzprodukten. Im Bereich Pflanzenernährung bietet K+S Standardkalidünger, kaliumhaltige Mehrnährstoffdünger, Spezialdünger ohne Chlor für empfindliche Kulturen sowie Blatt- und Fertigation-Produkte an. Diese adressieren Landwirte, Agrarhändler und Agrarkonzerne und dienen der Optimierung von Ernteerträgen und Bodenfruchtbarkeit. Im Salzsegment erstreckt sich das Portfolio über Speisesalz für Haushalte und Lebensmittelhersteller, Siede- und Siedespezialsalze für die chemische Industrie, Pharmasalze, Wasserenthärtungssalze, Auftausalze sowie technische Salze für vielfältige industrielle Anwendungen. Ergänzend bietet K+S logistische Dienstleistungen, Beratungen zur bedarfsgerechten Düngestrategie, digitale Tools für Präzisionslandwirtschaft und Services zur Lager- und Lieferkettenoptimierung für Großkunden an.

Business Units und Segmentstruktur

K+S steuert sein Geschäft im Wesentlichen über zwei Segmente, die sich an Produktgruppen und Kundengruppen orientieren. Das Segment für Pflanzenernährung und verwandte Produkte umfasst Kalidünger, Spezialdünger, anwendungsbezogene Nährstofflösungen sowie Nebenprodukte der Kaliherstellung, die etwa in der Industrie und für technische Anwendungen Verwendung finden. Das Salzsegment umfasst Speise-, Industrie-, Pharma- und Auftausalz sowie spezialisierte Salzprodukte. Die Segmente unterscheiden sich hinsichtlich Profitabilität, Zyklen und regionaler Abhängigkeiten; das Düngemittelgeschäft ist stärker rohstoffpreis- und erntezyklisch geprägt, während das Salzgeschäft insbesondere im Auftausalzbereich von Witterungsbedingungen in Nordamerika und Europa abhängt. Die Segmentstruktur erleichtert Investoren die differenzierte Betrachtung von Risiko- und Ertragsprofil.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von K+S ist die Kombination aus umfangreichen Kali- und Salzlagerstätten in Europa und Nordamerika, die dem Unternehmen eine langfristige Rohstoffsicherung verschaffen. Die vertikale Integration von der Exploration über den Bergbau bis zur Vermarktung schafft Skaleneffekte und Qualitätskontrolle. K+S verfügt zudem über ein dichtes Netz an Logistikstandorten, Hafenanlagen und Lagerkapazitäten, was gerade im Massengutgeschäft einen strukturellen Kostenvorteil bieten kann. Als Burggraben gelten der hohe Kapitalbedarf für neue Minen, regulatorische Hürden im Bergbau, langjährige Genehmigungsprozesse und die geologisch begrenzte Verfügbarkeit hochwertiger Lagerstätten. Technologisches Know-how bei der Aufbereitung, die langjährige Kundenbindung in der Landwirtschaft sowie die etablierten Marken im Salzbereich verstärken die Markteintrittsbarrieren zusätzlich. Dennoch bleibt der Moat im Vergleich zu rein oligopolistischen Rohstoffmärkten als mittelstark einzustufen.

Wettbewerbsumfeld

Im globalen Kalidüngermarkt konkurriert K+S mit großen Anbietern wie Nutrien, Mosaic, Uralkali und weiteren staatlich oder privat dominierten Produzenten in Kanada, Russland, Belarus und dem Mittleren Osten. Diese Wettbewerber verfügen zum Teil über sehr große, kostengünstige Lagerstätten und integrierte Exportinfrastrukturen. Im Salzmarkt steht K+S im Wettbewerb mit regionalen und internationalen Produzenten, darunter Unternehmen mit starker Position im nordamerikanischen Auftausalzgeschäft und diverse europäische Anbieter von Speise- und Industriesalzen. Der Wettbewerb ist preisintensiv, insbesondere in Phasen hoher Überkapazitäten im Kalimarkt. Differenzierung erfolgt über Produktqualität, Liefersicherheit, Vertriebsnetz, Servicelevel und die Fähigkeit, Spezialitäten und kundenspezifische Lösungen anzubieten. Handelskonflikte, Sanktionen und Transportengpässe können die Wettbewerbsdynamik temporär verschieben und regionale Preisdifferenzen vergrößern.

Management, Governance und Strategie

Die K+S AG wird von einem mehrköpfigen Vorstand geführt, an dessen Spitze ein Vorstandsvorsitzender steht. Der Aufsichtsrat überwacht das Management, entscheidet über wesentliche Investitionen und bestellt den Vorstand. Strategisch fokussiert das Management die Verbesserung der Kostenposition im internationalen Vergleich, die Stärkung des Cashflows und den Abbau bilanzieller Risiken. Dazu zählen operative Effizienzprogramme, die Optimierung der Minenportfolios, mögliche Desinvestitionen nicht zum Kerngeschäft gehörender Aktivitäten sowie Maßnahmen zur weiteren Schuldenreduktion. Ein zentrales Element ist die ESG-Integration: Investitionen in umweltfreundlichere Entsorgungskonzepte, die Reduktion von Emissionen und ein strengeres Risikomanagement sollen regulatorische und reputative Risiken begrenzen. Für konservative Anleger ist die Berechenbarkeit der Strategie, die Kontinuität der Unternehmensführung und der Umgang mit Umweltauflagen ein entscheidender Bewertungsfaktor.

Branchen- und Regionenanalyse

K+S bewegt sich in den Sektoren Düngemittel, Agrarchemie und Salzindustrie, die stark mit globalen Megatrends wie Bevölkerungswachstum, veränderten Ernährungsgewohnheiten und Urbanisierung verknüpft sind. Die Nachfrage nach Kalidüngern hängt von Anbauflächen, Ernteerträgen, Preisrelationen zwischen landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Düngemitteln sowie agrarpolitischen Rahmenbedingungen ab. Die Salznachfrage ist in den Bereichen Lebensmittel, Chemie und Industrie relativ stabil, während Auftausalz witterungsbedingt stark schwankt. Regional ist K+S in Europa, Nord- und Südamerika sowie ausgewählten Wachstumsmärkten präsent. Europa bietet eine etablierte, regulierte Absatzbasis, Nordamerika ist besonders relevant für das Salzgeschäft und Teile des Düngemittelportfolios, während Wachstumsperspektiven in Lateinamerika und Asien von steigender Intensivlandwirtschaft und Infrastrukturentwicklung abhängen. Wechselkurse, Handelsabkommen, Sanktionen und regionale Umweltstandards beeinflussen das Wettbewerbsbild und die Margenstruktur.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von K+S reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück, als in Deutschland erste Kalilagerstätten erschlossen und die Basis für eine industrielle Düngemittelproduktion gelegt wurde. Über Jahrzehnte hinweg entwickelte sich das Unternehmen zu einem bedeutenden Produzenten von Kali und Salz in Europa. Die Geschichte ist geprägt von Phasen staatlicher Einflussnahme, Umstrukturierungen und der Anpassung an sich verändernde Markt- und Regulierungsbedingungen. Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung und der europäischen Marktintegration passte K+S seine Minen- und Standortstruktur an, schloss unrentable Betriebe und investierte in moderne Abbautechnologien. Strategische Zukäufe im Salzgeschäft, insbesondere in Nordamerika, erweiterten die internationale Präsenz. Gleichzeitig musste sich das Unternehmen mit ökologischen Herausforderungen im Zusammenhang mit Halden und Abwässern auseinandersetzen, was zu umfangreichen Umweltprogrammen und Investitionen in Entsorgungskonzepte führte. Die langfristige Entwicklung von einem regionalen Bergbauunternehmen zu einem international tätigen Spezialisten für Kali- und Salzprodukte prägt das heutige Profil.

Besonderheiten und regulatorische Rahmenbedingungen

Eine zentrale Besonderheit bei K+S ist die starke Abhängigkeit von bergbaulichen Genehmigungen, Umweltauflagen und wasserrechtlichen Vorgaben in Deutschland und anderen Förderregionen. Die Entsorgung salzhaltiger Abwässer, die Gestaltung von Halden und der Schutz von Grund- und Oberflächenwasser unterliegen strengen Vorschriften. Verhandlungen mit Behörden und Verbänden können Investitionsentscheidungen und Produktionsvolumina beeinflussen. Zudem ist das Unternehmen durch Energiepreise und CO₂-Regulierung exponiert, da der Bergbau und die Aufbereitung energieintensiv sind. Auf der Marktseite besitzt K+S durch seine Doppelrolle als Anbieter von Düngemitteln und Salzprodukten eine gewisse Diversifikation, die saisonale und zyklische Schwankungen teilweise ausgleicht. Die geografische Verteilung der Minen, der Zugang zu Binnen- und Seehäfen sowie eigene Logistikkapazitäten stellen weitere Besonderheiten dar, die das operative Risikoprofil vom reinen Rohstoffförderer unterscheiden.

Chancen aus Investorensicht

Für konservative Anleger ergeben sich Chancen vor allem aus der strukturellen Nachfrage nach Kalidüngern und Salzprodukten in einem wachsenden Weltmarkt für Agrarrohstoffe und Lebensmittel. Bevölkerungswachstum, begrenzte Ackerflächen und der Bedarf an höheren Erträgen stützen langfristig die Rolle von Kalidüngern. K+S kann von einem steigenden Bedarf an Spezialdüngern, Präzisionslandwirtschaft und hochwertigen Salzprodukten profitieren. Die vertikale Integration, die geografische Diversifikation und die etablierte Marktposition in Europa und Nordamerika bieten Ansatzpunkte für stabile Cashflows über den Zyklus. Effizienzsteigerungen im Bergbau, Automatisierung, bessere Auslastung der Minen und potenzielle Portfoliooptimierungen können mittelfristig Margenverbesserungen ermöglichen. Fortschritte bei Umwelttechnologien und nachhaltigkeitsorientierten Produkten könnten zudem den Zugang zu Kapitalmärkten und ESG-orientierten Investorengruppen erleichtern.

Risiken aus Investorensicht

Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber, die für einen vorsichtigen Anleger besonders relevant sind. Die Ertragslage von K+S ist in hohem Maß vom volatilen Kalipreis abhängig, der durch globale Angebots- und Nachfrageschwankungen, geopolitische Ereignisse und Oligopolstrukturen beeinflusst wird. Langfristige Investitionen in Minen sind kapitalintensiv und unwiderruflich, während Fehleinschätzungen des Marktumfelds oder unerwartete regulatorische Verschärfungen die Amortisation erschweren können. Umweltauflagen, gerichtliche Auseinandersetzungen und zusätzliche Investitionen in Entsorgung, Wasser- und Emissionsschutz bergen Kostenrisiken. Witterungsbedingte Schwankungen im Auftausalzgeschäft können zu erheblichen Ergebnisvolatilitäten führen, insbesondere bei milden Wintern in Kernmärkten. Hinzu kommen Wechselkursrisiken, Transportengpässe, mögliche Handelsrestriktionen und der Wettbewerbsdruck durch großskalige Anbieter mit sehr niedrigen Produktionskosten. Für ein langfristiges Engagement erfordert K+S daher eine hohe Risikotoleranz gegenüber Rohstoffzyklen, regulatorischer Unsicherheit und projektbezogenen Kostenentwicklungen, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden sollte.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 2,19 Mrd. €
Aktienanzahl 179,10 Mio.
Streubesitz 51,81%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Grundstoffe
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+48,19% Weitere
+51,81% Streubesitz

Community-Beiträge zu K+S AG

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  • Diskussionsteilnehmer nennen technische Marken und kurzfristige Kurserwartungen, etwa einen hartnäckigen Widerstand bei rund 12,93 Euro, sowie Prognosen für Anstiege oder Rückgänge in den nächsten Handelstagen.
  • Ein wiederkehrendes Thema ist das Streusalzgeschäft — es wird über Verfügbarkeit in Baumärkten und Regionen, Medienberichte und die Frage diskutiert, ob der Geschäftsbereich noch zum Konzern gehört — zugleich wird mit Bilanzzahlen argumentiert, dass Streusalz nur etwa 4,1 % des Umsatzes (rund 151 Mio. Euro in 2024) ausmache und deshalb nur begrenzten Einfluss auf Ergebnis und Aktienkurs habe.
  • Neben sachlichen Einwänden und detaillierten Zahlen gibt es persönliche Kommentare, moderierte Löschungen und vereinzelte zugespitzte Kursprognosen im Kontext geopolitischer Risiken, was insgesamt zu einer eher skeptisch-kritischen Einschätzung der Aktie durch einige Teilnehmer führt.
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Falkone3
Aus dem Nebenforum
Einige der Mitarbeiter sind Aktionäre, es gibt fast jährlich das Angebot eigene Aktien zu sonderkonditionen zu erwerben(ob es sich lohnt keine Ahnung, darfst Sie 12 Monate nicht verkaufen). Steiner kannte ich selber nur vom Namen, nie persönlich ich habe dort im unternehmen keine Führungsposition. Pförtner hast du an allen Standorten, sicherlich gibt es Leute die insiderwissen haben das wird aber in der Regel nicht geteilt. Die Stimmung? Wenn ich ehrlich bin war die Stimmung nie schlechter. Ich bin seit über 20 Jahren dort und was dort abgeht ist schon krass teils(an meinem Standort). Man hat teils das Gefühl das alle gegen einen sind. Der Betriebsrat macht auch nur leere Versprechungen, das Thema war ja unsere letzte Tarifverhandlung. Es wird vor den Verhandlungen immer so viel versprochen man möchte so viel rausholen, was kommt am Ende bei raus? Fast nichts! Die Leute sind absolut nicht motiviert. Es herrscht eine sehr schlechte Stimmung, was einfach auf die Hierarchien im Unternehmen zurückzuführen ist. Es ist ganz einfach, so. Hast du keinen Fürsprecher oder kannst du nicht mit irgendjemand besonders gut wirst du immer ein kleines Licht bleiben. Clique und Vetternwirtschaft hoch zehn und das spüren die Leute eben. Es ist kein schlechter Arbeitgeber keinesfalls die sind sehr sozial und bemühen sich auch wirklich sehr viel zu machen. Nur das Problem ist einfach, dass die falschen Chefs auf den falschen Positionen sitzen und einfach keinen Fingerspitzengefühl haben. Elektriker kündigen ganz viele bei inzwischen der Markt für Elektriker so groß ist, dass die überall Arbeit finden und auch überall sehr sehr gutes Geld verdienen und K+S gehört was das finanzielle angeht, nicht mehr zur obersten Schicht . Ansonsten wird uns immer nur auf jeder Betriebsversammlung gesagt, wie schlecht es läuft. Wir können dies nicht wir können das nicht und wir müssen sparen es ist jetzt zuletzt, dass diese Durststrecke mit diesem niedrigen Tonnen Preis laut irgendwelchen Leuten die angeblich die Ahnung haben wohl noch bis 2027 2028 so weitergehen soll. Und erst dann soll wohl der Tonnen Preis wieder signifikant ansteigen. Ansonsten ist der Standardsatz auf jeder Betriebsversammlung. Wir müssen den Gürtel etwas enger schnallen und noch etwas enger und noch etwas enger. (Betriebsversammlung wird bei der Belegschaft auch das große Jammern genannt. Das Problem sind bei uns halt einfach auch die hohen Lohnkosten und die hohen Energiekosten was dann wieder damit ein hergeht, dass wir sehr teuer produzieren müssen, was natürlich die Russen zum Beispiel nicht haben . https://www.boersennews.de/community/diskussion/k-s/334/98102222/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=Kommentar
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jks264
@LongPosition2022
Hm, also ich würde eher sagen, der arme Tropf sind Sie. Kaum hält Ihnen @DerLaie ein Stöckchen hin, schon fühlen Sie sich bemüßigt, darüber zu springen. Und was das Thema Diskussion angeht, da sind Sie mindestens genauso weit davon entfernt. Ich habe selten von Ihnen einen sachlichen und fundierten Post gelesen. Meist erliegen Sie hier den Jubelarien auf den Vorstand und preisen Selbstverständlichkeiten als neue Weltwunder...
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DerLaie
Wo sind bloß
die ganzen pusher geblieben, die sich gefühlt täglich, beim ihrem besten Vorstand dieser Erde für seine fehlende Strategie bedankt haben! Komisch? Nix mehr zu lesen von 100 Euro, wohlgemerkt nicht für 10 Aktien, nein für eine (!) Aktie. Aber was konnte auch der "beste Vorstand" dafür, dass die Preise nicht dauerhaft über 1.000 Euro je Tonne notieren? Übrigens, schon mal aufgefallen, selbst als im "Frühjahr 2022" die Preise am Weltmarkt über 1.000 Euro notierten, erreichte der Kurs nur etwas über 32 Euro. Könnte vlt. daran liegen, dass derartige Preisvorstellung auch dauerhaft von den Kunden bezahlt werden müssen und die Verträge so etwas och nie hergegeben haben. Also nix mit 1.000 Euro pro Tonne und 100 Euro je Aktie. Aber irgendwie musste man ja die Kleinanleger, sprich die Ankeraktionäre bei der Stange halten, gell. Und was konnte der Vorstand und AR dafür, dass er das Tafelsilber verkaufen musste; war doch die Finanzierung von US Salt und Canada, wie alles bei diesem Vorstand und AR alternativlos - so die pusher. Aber hat sich bei K+s alles nur negativ entwickelt? Nein !!! Schaut man sich in den Geschäftsberichten die Vorstands- und Aufsichtsratsbezüge an und, ja auch die Abfindungen für voraussehbare Fehlbesetzungen, stellt man fest, dass diese nur eine Richtung kannten: Nach oben, mit anderen Worten immer mehr und immer mehr. Was zählen da schon die lästigen Shareholder. Wie immer meine persönliche Meinung.
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jks264
@nordlicht71
Du willst doch nicht etwa sage, dass der weltbeste K+S Vorstand, Dr. kannüberswasserlaufen Lohr, versäumt hätte, gewisse Informationen an die Aktionäre weiter zu geben? Also wenn, dann war das bestimmt ein Versehen. Vielleicht liegt der Kursrückgang ja auch an den Waffenstillstandsverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland. Hier sollen ja gewisse Beschränkungen gelockert bzw. ausgesetzt werden. Wie dem auch sei, der Lügenbaron hat mal wieder seine Phantomkörbchen gefüllt und der heilige St. Long hat jetzt die Gelegenheit, wieder einzusteigen. Bei zu erwartenden Kursen von 100 Euro sind wir hier ja geradezu wieder auf Schnäppchenniveau.
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nordlicht71
Für alle,
die heute aus Versehen noch nicht dem timtom seinen Bericht gelesen haben: Es empfiehlt sich, immer ein paar günstige K+S-Aktien im Depot zu haben, die wo bei Bedarf dann mit Gewinn verkauft werden können. Teuer gekaufte K+S-Aktien sollten dagegen in Extra-Körbchen mit Sichtschutz gelagert werden. So einfach kann Börse sein und der Spaß kommt dabei auch nicht zu kurz.
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DerLaie
Die doppel Nullen aus AR und Vorstand sind
bald Geschichte und mit Ihnen das Narrativ das K+s alleine besser aufgestellt ist und der faire Wert bei > 41 Euro lag. Vergessen bald die Tatsache, dass dieses Dreamteam einen CFO ohne jede einschlägige Expertise verpflichtet hat, vergessen die hinausgezögerte Wertberichtigungen von mehreren Mrd. Euro um die Jahresergebnisse zu retten. Verdrängt, dass der beste CEO unter der Sonne von K+s die einstige Cash-Kuh verkaufen musste. Was bleibt, dürften viele, viele Kleinanleger bleiben, denen es so langsam dämmert, dass sie, sofern sie auf die Durchhalteparaolen gehört haben, so was von verar...t wurden, verbunden mit der Erkenntnis, dass jene die für Ende 2024 Kurse von 30 Euro je Aktie gesehen haben und 100 Euro in fünf Jahren sehen, ihr Heil im Verkauf bei erst bester Gegelgenheit gesehen haben. Alle? Nein, freilich nicht alle: Da gibt es ja noch den Nick, bei dem sich die Fanboys für seine Ratschläge regelmäßig bedankt haben und der noch bei signifikant fallenden Kurse mit großem Erfolg seine Körbchen aufgestellt hat.... Aber tröstet Euch, es wird nicht lange dauern, und wir werden von neuen Nicks hören, das K+s ein Enkelpapier ist und zu nie erkannten Höhen unter der Sonne aufsteigen wird und im Übrigen die ewig Gestrigen selbst daran Schuld sind, sie haben halt zu teuer eingekauft. Die Frage, warum das angebliche alternativlose Taktieren von AR und CEO nie aufgegangen ist, wird freilich zu keinem Zeitpunkt aufgearbeitet werden, weil per Definition der CEO grds. immer alles richtig gemacht hat und selbst der Freund vom Pförtner keine Fehler erkennen konnte. Kaum zu glauben ? Doch, alles "in diesem Kino" nachzulesen...... Mit anderen Worten der Markt war halt zu blöd für die Genialität des Dreamteams.
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Gipfel71
@Long
und deswegen hast Du hier ein ganzes Jahr das Forum ein ganzes Jahr mit gefühlt 200 Beiträgen vollgeschwallt mit über 700% Gewinnchance etc. Und kaum bist Du aus deinen Verlusten raus,hast schon alles verkauft. Die paar Prozent Gewinn hätte jeder unterdurchschnittliche Trader mit jedem Schrott im letzten halben Jahr erlösen können. Selbst ich habe hier einige Male letztes Jahr getradet,würde aber nie auf die Idee kommen,dass hier auch noch zu posten... Du bist also nichts weiter als ein Trader,der also wieder an tiefere Kurse glaubt Also K+S bei 13 aus deiner Sicht ein Verkauf ein Verkauf... und das nach dem 100 Euro Geblubber Ich finde es einfach nur schwach!
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conte
Mein Wort zum Sonntag
schreib ja nur noch selten, zum einen, weil es genaugenommen auch keine wirklich neuen Erkenntisse gibt, zum anderen weil die Analysten ja auf Basis der Aussagen des Vorstand, die inzwischen doch relativ verlässlich geworden sind dank bafin, doch mE realistische Schätzungen abgeben, jedenfalls auf Basis dessen, was bekannt ist. ich kann aber nur kotzen, wenn hier in einer Zeit, wo die grossen Indizes von einem hoch zum anderen jagen, eine Glorifzerung Lohrs zum besten geben, der in seiner Amtszeit bei den lnvestoren, dem ihm in seiner gesamten Amtszeit zum Opfer gefallen riesige Vermögensverluste bedingt hat . Jeder nicht völlig verblödete kann sofort sehen, dass da die Aktionäre, die investiert haben über den Zeitraum, einen Wahnsinnsbetrag verloren haben, während quasi alles andere haussierte. hätten besagte Investoren die angeblich viel zu niedrigen 41 E seinerzeit erhalten und in DAX-ETFs wiederangelegt, wären jetzt der Betrag vermutlich tatächlich ein dreistelliger. nun, Lohr hat es trotz Superhausse und Überfall der Ukraine, die dem Unternehmen ja ohne eigene Leistung riesige temporäre Gewinne gebracht hat, auf 13 E gebracht . Begleitet wurde das ja jahrelang von unserem treuen pförtnerfreund, der uns ja jahre lang mit nicht belgten Tatsachenbehauptung, bei diesesem Forum aber erstaunlicherweise immer toleriert, betreut hat. nun , jetzt heisst es in seinem jüngsten beitrag recherche, wobei die Quelle garantiert weiter die ist, die es immer gewesen ist, aber dank bafin nun wohl nicht weiter genannt werden kann. inzwischen ist ja wohl der andere user von vermutlich unerwiderte Liebe zu Lohr erfüllte Troll sein Nachfolger geworden. Ansonsten hat sich ja die Gruppe der fanbois ziemlich verdünnisiert. Gleichwohl, auch wenn ich weiss, dass liebe ja bekanntlich den einen oder anderen blind macht, ein minimum an Wahrheitsliebe sollte dann doch möglich sein. Also auch wenn es schön ist, dass die Aktie nun von rund 10 auf rund 13 E geklettert ist und nun der eine oder andere Chartist da was entdeckt, was kommen mag oder auch nicht. Aber es gibt weitaus beser gelaufene Aktien, auch im MDAX. nehme mal Thyssen,die zahlen von finanzen.net thyssenkrupp Aktie Performance Zeitraum Kurs % 1 Woche 4,62 28,52% 1 Monat 4,03 47,40% 6 Monate 3,12 90,15% ist keie Empfehlung, ist ja auch ein sehr spekulativer WErt, aber aktuell steigt eigentlich alles, vor allem die Werte ,die lange extrem mies liefen. Das hat mE wenig zu sagen, würde ich auf keinen Fall überbewerten. Abgesehen davon , dass ich meine, dass wir dieses Jahr generell noch grössere n sehen könnten, letztlich setzen sich imer die Fundamentaldaten durch. Da nützt der Blich auf vara, konsenz der Analysten, einfach anschauen, tief durchatment und dann sieht man, es sieht ganz finster aus für die Aktie, jedenfalls fundamental. Da muss man sich keine angst um die Existenz machen, aber um die Bewertung schon. Also, was man festsetellen muss, der Wert ist weit hher als der Markt bewertet und man sieht auch nicht, wo die grossen Verbessserungen hekommen sollen. Deswegen sind ja auch die Schätzungen für die Folgejahre so niedrig. Was reitz und Co ja nie ansprechen, ist eben die Bewertung ,die man nunmehr ansetzen muss. und da fällt eben sofort auf, was ja laie schon oft angesprochen hat , von unseren vielpostern aber nie kommentiert wurde. Es wurde in der bei niedrigen kalipreisen, wenn es denn überhaupt niedrige waren bzw sind, deutlich höhere Ergebnisse erzielt. und das hat eben auch Gründe. ks hat einfach über Jahre die Kosten nicht in den Griff gekriegt und der ERgebnisbeitrag von americas fällt ja nun auch für immer weg. Das viele Geld beim notverkauf seinerzeit hat man ja nicht geschenkt gekriegt, es musste auch etwas sinnvolles abgegeben werden, was nun ergebnismässig fehlt. Dann hat Lohr ja ein neues Standbein aufgebaut, Algen und Garnelen. Wahnsinn. Also da herr reitz ja so gerne recherchiert und unser Troll ja so von den Leistungen lohrs überzugt ist, also mal deren Rechchercheergenisse. Wieviel Geld ist da schon verbratene worden. Wird in den nächsten 100 Jahren irgendwann mal verdient? Ach, gab auch mal Afrikainvestment, nie mehr von gehört. Nun gut, wenn ich auch der Meinung bin, dass die Aktie mit Blick auf die Ertagsperspektiven eher überbewertet ist, so denke ich, dass man den Wert auch spekulativ sehen sollte. Sonst wäre es für mich ein Verkauf, aber ich meine weiterhin, der Wert wird früher oder später übernommen. muss quasi übernommen werden, weil selbstständig nach Markteintritt bhp nicht wirklch überlebensfähig. Warum schreibt ein reitz oder unser troll eigentlich nie, wie sich wohl die Marktanteile der bisherigen Unternehmen verändern, wenn der Krösus der Rohstoffwerte in den Markt entritt. offensichtlich gehen unseren Fans davon aus, dass bhp einen Marktanteil von null hat, oder? nö, die werden versuchen, sehr schnell Marktanteile zu gewinnen, können sie über preis oder über Übernahmen. Tendiere für Übernahme. und dann wird es spannend. vielleicht noch ei Wort zu de n Aussagen von reitz zu den von trump angedrohten sanktionen gegen kanadische Kaliunternehmen. Also wenn die kommen, ist es für alle arg und wird sich negativ auf die Ergebnisse auswirken. klar, dann sucht man Alternativen, suchen dann alle, finden auch alle die selbe Alternative und auch das kost et Geld. muss nicht so kommen, bei Trump weiss er wohl oft selber nicht, was er am nächsten Tag sagt und denkt, er wird sich auch keine grossen Gedanken machen,ob as wirklich sinnvoll ist oder nicht, denn wenn man denk, man ist der grösste, dann stellt man sich nie in Zweifel. Also in gewisser Weise ist das bei lohr kaum anders. Dann ist noch das Thema Sanktionen gegen unsere zwei lupenreinen Demokraten. Also hier sieht es ja wohl so aus, als ob die nunmehr eher dem Freundeskreis Trump angehören. und wenn es da zu Lockerungen der Sanktionen kommen sollte, dann wird ks als bisher grösster profiteur dann wohl auch der erste Verlierer sein. Gut, alles Spekulation. Aber ich denke, besser wird es für ks garantiert nicht. und auch mit den bisherigen Sanktionen sind die Ergebnis- noch mal Blick vara- miserabel genug. drücke trotzdem die Daumen, dass die Aktie noch ein bisschen steigt. Ob die heutige Wahl da noch mal einen Schub gibt, wird man sehen. Bei einer Dreierkoaltion wird es wohl weiter chaotisch weitergehen, aber auch da - die hoffnung stirbt zulezt. Wie auch immer, ich denke mit dem neuen Vorstand wird es mE eher besser werden, denn noch schlechter geht eigentlich nicht
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Lucky79
Datt rennt wieda... ;)
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Trash
Der fallende Euro
sollte die Tendenz weiter befeuern, hat ja auch wieder gut abgegeben. Denke mal, es werden dort wieder alte Tiefs getestet. Gut für K+s, bis der Kalimarkt wieder auf die Beine gefunden hat.
100 % food speculation free - Don`t let your money kill people ! Respect Africa !
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chacul
Gestern
im Zuge der Citigroupeinstufung nach unten angetäuscht und heute zieht sie nach oben weg. Über 30,685€ wirds zunehmend bullisher.
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paul76
ok..
Thanks..Ver.... Ich glaube das Umfeld bremst den Ausbruch...Wenn Dax Richtung 12 gehen sollte wird KS davon profitieren.
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Häufig gestellte Fragen zur K+S Aktie und zum K+S Kurs

Der aktuelle Kurs der K+S Aktie liegt bei 12,91 €.

Für 1.000€ kann man sich 77,46 K+S Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der K+S Aktie lautet KPLUF.

Die 1 Monats-Performance der K+S Aktie beträgt aktuell 7,08%.

Die 1 Jahres-Performance der K+S Aktie beträgt aktuell 16,70%.

Der Aktienkurs der K+S Aktie liegt aktuell bei 12,91 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 7,08% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von K+S eine Wertentwicklung von 10,48% aus und über 6 Monate sind es -17,88%.

Das 52-Wochen-Hoch der K+S Aktie liegt bei 17,04 €.

Das 52-Wochen-Tief der K+S Aktie liegt bei 10,37 €.

Das Allzeithoch von K+S liegt bei 36,45 €.

Das Allzeittief von K+S liegt bei 4,57 €.

Die Volatilität der K+S Aktie liegt derzeit bei 43,02%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von K+S in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 12,03 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -6,47%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 12,03 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -6,47%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche K+S Kursziel beträgt 12,03 €. Das ist -6,47% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen K+S 1 x zum Kauf, 2 x zum Halten und 4 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche K+S Kursziel beträgt 12,03 €. Das ist -6,47% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen K+S 1 x zum Kauf, 2 x zum Halten und 4 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 12,03 €. Dieser Wert liegt unter dem aktuellen Kurs. Analysten erwarten somit kein weiteres Potenzial.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die K+S Aktie bei 12,03 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach unten bei der K+S Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 2,19 Mrd. €

Insgesamt sind 179,3 Mio K+S Aktien im Umlauf.

Am 21.07.2008 gab es einen Split im Verhältnis 1:4.

Am 21.07.2008 gab es einen Split im Verhältnis 1:4.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von K+S bei 61%. Erfahre hier mehr

K+S hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Das KGV der K+S Aktie beträgt 19,48.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von K+S betrug 3.653.100.000 €.

Die nächsten Termine von K+S sind:
  • 12.03.2026 - Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung
  • 11.05.2026 - Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
  • 12.05.2026 - Hauptversammlung
  • 12.08.2026 - Telefonkonferenz
  • 10.11.2026 - Telefonkonferenz

Ja, K+S zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 15.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,15 € gezahlt.

Zuletzt hat K+S am 15.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,15 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,17%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von K+S wurde am 15.05.2025 in Höhe von 0,15 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,17%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 15.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,15 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.