- Die Inflationsrate in NRW beträgt 2,9 Prozent.
- Heizölpreise stiegen um 33,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
- Preise für Dienstleistungen in der Altenpflege stiegen um 11,5 Prozent.
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Bei der Preisentwicklung gibt es deutliche Unterschiede. Für Heizöl mussten Verbraucherinnen und Verbraucher wegen des Iran-Kriegs im August 33,6 Prozent mehr zahlen als ein Jahr zuvor, für Kraftstoffe 26,5 Prozent. Diesel legte dabei mit 35,6 Prozent stärker zu als Benzin (24 Prozent). Bei anderen Energiepreisen wurde ein Rückgang verzeichnet. Strom wurde 5,6 Prozent günstiger angeboten, Gas 1,2 Prozent.
Für Lebensmittel zahlten Verbraucher zuletzt kaum mehr als im August 2025. Die Preise stiegen im Schnitt lediglich um 0,1 Prozent. Gemüse wie Kopf- oder Eisbergsalat (plus 30,1 Prozent), Möhren (plus 18 Prozent) und Eier (plus 15,8 Prozent) waren zwar deutlich teurer. Derweil sanken die Preise bei Butter um rund ein Drittel (32,3 Prozent) und bei Vollmilch um gut 10 Prozent.
Tiefer in die Tasche greifen mussten Verbraucher dagegen an anderer Stelle. Dienstleistungen in der häuslichen Alten- und Behindertenpflege kosteten 11,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. In Gaststätten stiegen die Preise um 3,3 Prozent./cr/DP/zb
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