- Im Dezember lag die Teuerungsrate bei 1,8 Prozent.
- Sinkende Energiepreise entlasteten die Verbraucher.
- Im Jahresdurchschnitt stiegen die Preise um 2,2 Prozent.
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Volkswirte sprachen angesichts dieser vorläufigen Berechnung des Statistischen Bundesamtes von einer "faustdicken Überraschung". Sinkende Energiepreise und ein langsamerer Anstieg der Nahrungsmittelpreise sorgten für Entlastung. Dienstleistungen verteuerten sich aber erneut deutlich.
An diesem Freitag (8.00 Uhr) veröffentlichen die Wiesbadener Statistiker die Einzelheiten zur Entwicklung der Inflation im Dezember und im Gesamtjahr 2025. Im Jahresdurchschnitt des vergangenen Jahres stiegen die Verbraucherpreise den vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes zufolge um 2,2 Prozent. Damit lag die Inflationsrate in Deutschland auf dem gleichen Niveau wie 2024.
Höhere Inflationsraten schmälern die Kaufkraft: Die Menschen können sich für einen Euro weniger leisten. Für den Euroraum strebt die Europäische Zentralbank (EZB) ein stabiles Preisniveau bei mittelfristig 2,0 Prozent Inflation an./ben/DP/nas
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