Gold auf Rekordkurs, Bitcoin schwächelt: Warum das „digitale Gold“ (noch) kein sicherer Hafen ist – und was sich künftig ändern könnte.
In diesem Artikel erfährst du:
Warum Gold und Bitcoin aktuell in entgegengesetzte Richtungen laufen
Was wissenschaftliche Studien zur tatsächlichen Korrelation sagen
Ob das Narrativ des "digitalen Goldes" in Zukunft erfüllt werden kann
In Zeiten politischer Unsicherheiten erlebt ein Vermögenswert stets Hochkonjunktur: Gold. Das Edelmetall erreichte am Freitag (mal wieder) ein neues Allzeithoch bei fast 4.400 US-Dollar pro Unze. Bitcoin hingegen muss gerade aufpassen, nicht die 100.000er-Marke zu verlieren. Die beiden Assets laufen in unterschiedliche Richtungen, obwohl beide eigentlich das Narrativ des “Safe Haven” (dt. des sicheren Hafens) bedienen. Aber warum ist das so?
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