Aber man darf nicht alle in eine Topf werfen!
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noogman : Ist ja hervorragend
#10796
06.08.12 19:09
Ein Jahr Energiewende und die Deutschen Hersteller alternativer Energie konnten kein Stück davon profitieren!
Bravo kann man da nur sagen!!
Wie bereits von mir geschrieben! Die Energiewende wurde von Leuten ausgerufen die keine Ahnung haben und diejenigen die etwas davon verstehen haben leider nichts zu sagen!
man hat halt auf offshore gesetzt anstatt auf onshore, zum Beispiel im Wald...
und offshore kommt nicht in die Gänge, weil Tennet wohl nicht finanzstark genug ist, den Ausbau zu schultern...das sind dann die, an die e.on sein Stromnetz verkauft hat...RWE hat es an die folgenden veräussert?
Ein Konsortium unter der Führung der Commerzbank-Tochter Commerz Real übernehme 74,9 Prozent der Netztochter Amprion, teilte RWE am Donnerstag in Essen mit.
...www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/...oren_aid_645860.html
und nun das...
Verzögerungen bei neuem RWE-Windpark Es hakt beim Netzausbau
In der zweiten Jahreshälfte sollte der Windpark "Innogy Nordsee 1" auf den Weg gebracht werden. Nun hat RWE die Entscheidung über die Milliarden-Investition verschoben - weil der Anschluss ans Stromnetz nicht sichergestellt werden kann.
...Netzbetreiber hält Zusagen nicht ein
Das Problem, heißt es aus der Essener Konzernzentrale, sei die Frage der Haftung: Bisher gibt es keine Regelung darüber, wer bezahlt, wenn sich die Inbetriebnahme eines Offshore-Windparks verzögert, weil kein Anschluss ans Stromnetz besteht.
www1.wdr.de/themen/wirtschaft/rwenordseeeins100.html
wie hätte das denn ausgesehen, wenn man sich nicht von seinem "identitätsstiftenden Kerngeschäft" getrennt hätte?...wer würde da "haften"
Milliardendeal - 10. November 2009, 13:30 Uhr
RWE bekräftigte am Dienstag erneut, man werde am eigenen Netz festhalten. "Es ist Kerngeschäft. Mehr noch: identitätsstiftend", sagte eine Sprecherin. Mehr Wettbewerb sei nach der Überzeugung von RWE keine Frage des Eigentümers, sondern des diskriminierungsfreien Netzzugangs und des bedarfsgerechten Netzausbaus. Beides stelle RWE sicher
www.stern.de/wirtschaft/news/unternehmen/...ennet-1520776.html
ok...der dem das Netz von Tennet mal gehört hatte wohl...und die haben es ja bereits was weiser in 2009 verkauft?...und nun fordert man quasi als Krönung des ganzen...
Der kleine niederländische Staatskonzern hatte im Geschäftsjahr 2010 das Hochspannungsnetz von Eon gekauft und konnte damals nach eigenen Angaben nicht absehen, wie schnell und in welcher Höhe Ausgaben nötig würden. Hartman rechnet in den kommenden zehn Jahren mit mindestens 15 Mrd. Euro für Offshore-Netze und Kabel, um Windstrom von Nord- nach Süddeutschland zu bringen.
Bislang ist Tennet per Gesetz allein für den Anschluss der Nordsee-Windparks zuständig. Die Aufgabenverteilung richtet sich nach Regionen, Tennet ist für Nordwestdeutschland verantwortlich. Wie genau die neue gemeinsame Netzgesellschaft aussehen soll, müsse er noch mit der Bundesregierung und den drei anderen deutschen Netzbetreibern 50Hertz Transmission, Amprion - Ex-Töchter von Vattenfall und RWE - und der Transportnetzsparte von EnBW diskutieren, sagte Hartman....Wegen Tennets Verzug droht der Offshore-Plan der Bundesregierung zu scheitern. Sie will bis 2020 Windräder mit einer Leistung von zehn Gigawatt installieren lassen - rund 2000 Stück. Bisher gibt es gerade mal rund 50 Windräder. "Wir möchten die Ziele der Bundesregierung ja auch erreichen. Das geht aber nur mit einer Änderung des Systems", sagte Hartman.
www.ftd.de/unternehmen/industrie/...t-nach-hilfe/60171781.html
Krönung weil...
Eon und RWE, die Nordsee-Windparks planen, beschweren sich bitterlich über Tennet. RWE prüft eine Schadensersatzklage wegen des Anschlusses für den Windpark Nordsee Ost, der sich um ein Jahr verzögert. "Tennet wusste von Anfang an, was auf sie zukommt", sagte der designierte RWE-Erneuerbaren-Chef Hans Bünting. "Es ist keine Überraschung, dass jetzt Milliarden fällig sind.
jo...deswegen hatte man selbst es ja vorher für Milliarden veräussert?...die man dann in Zukunft offshore auch gedenkt wieder einzustreichen...?
Im Vergleich zur Photovoltaik und zu Windparks auf hoher See stellt die Windenergie im Binnenland volkswirtschaftlich betrachtet die effektivste Form dar, um in Deutschland den Anteil der erneuerbaren Energien weiter zu steigern ...Der offshore erzeugte Strom muss derzeit mit rund 15 Eurocent je Kilowattstunde vergütet werden, um einen wirtschaftlichen Betrieb zu ermöglichen. Im Vergleich zur Windenergie an Land stellt das einen Aufschlag um mehr als 50 Prozent dar.
Zusätzlich wird noch der Netzanschluss – also die Leitung vom Windpark zum Hochspannungsnetz – von der Allgemeinheit bezahlt. An Land sind diese Kosten vom Bauherrn des Windparks zu tragen.
www.abowind.com/de/windenergie/deutschland.html
könnte man meinen...will ich meinen...schon lustig das alles...und ja, die hatten wohl was mehr "Ahnung"?
aber wohl noch was korrigiert das mit dem Wald....in Deutschland, Nordeuropa hat dies ja nicht nötig...dazu siehe Thread von Mücke1
Baden-Württembergs grüner Umweltminister Franz Untersteller will künftig Windparks im Wald bauen lassen: "Wir werden als Regierung einen eigenen Beitrag zur Energiewende leisten und Windparks in Waldgebieten fern von Wohnbebauung errichten", kündigt er im Interview mit der WirtschaftsWoche an. "Die neue Generation der Windräder ist 140 Meter hoch, die können sie auch in Gebieten aufstellen, die bislang für Windkraft kaum nutzbar waren." ... http://www.finanznachrichten.de/...n-beitrag-zur-energiewende-198.htm
Du musst ggfs. etwas Zeit einplanen. ...
ja...die habe ich ...Gruß...und
#10803 von Nordex-Spekulatius darin: "Denn es kann wohl nicht sein, dass man für die Räder nun die Wälder opfert." (Auszug aus #10689 von MG
er hat ja ein Beispiel angeführt...
22011 Postings, 1020 Tage meingott : Ne du stellst hier überhaupt nichts klar
#10810
06.08.12 21:09
Du sprichst von KEINER Waldrodung, und vom Schelderwald und mein Posting von der Walrodung war von einem anderen Projekt.
Windenergie
Positive Energiebilanz bei Waldrodung für Windräder?
In Beelitz wird geplant, im Besitz der Stadt befindliche Waldflächen für die Errichtung von Windrädern freizugeben. Dazu müssen je Windrad ca. 6000 m² Wald gerodet werden. Die Planungen laufen für 20-40 Windräder, sprich 120.000 bis 240.000 m² Wald, welcher gerodet werden soll.
die sorgen sich um die "Waldrodung" aber fordern weitere Rodung für Brandschutzschneisen....?
„Wir befürchten in erster Linie Lärm von den Windrädern und zuvor bei der Abholzung der Wälder“, hieß es bei den Gremiumsmitgliedern. Sie einigten sich mit Brücks Fachbereichsleiterin Marion Jahn, dass gegenüber der zuständigen Stadt Beelitz das Anlegen von Brandschutzstreifen eingefordert werden soll.
www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/...ich-Windraeder.html
nur "konsequent"...
zur Brandgefahr schreibt ein Fachdienstleister des Landrat übrigens das da.....
www.bi-fichtenwalde.de/Politiker/...randschutz%20Bauantrag.pdf
und wo ist das...in Brandenburg?
Abgesehen davon geht der Wald auch nicht verloren, sondern wird nur verschoben. Zum Ausgleich des für Windkraft weichenden Waldes sind andere Konversionsflächen geplant. Eine Aufforstung für die benötigten Waldflächen sei selbstverständlich, betont der brandenburgische Landwirtschaftsminister auf seiner Wald-Wind-Werbetour immer wieder. www.cleanenergy-project.de/...-energien/5103-wind-aus-dem-wald
kann nur von einem "Miesepeter" kommen der obendrein short Investor bei einem WKA Hersteller mit Kerngeschäft onshore ist....in Eis, Schnee und Wald dann...
"Miesepeter" weil ich die Argumente gegen Windkraft auf ca. 13% der Waldfläche in Deutschland, wenn ich das noch recht im Kopf habe, für an den Haaren herbeigezogen halte...btw...selbst wenn es was mehr wird....
dazu siehe dann Skandinavien...Schweden mit Sveaskog und SCA....auch die Enercon Anlagen stehen hauptsächlich auf Land von Sveaskog, wenn ich das noch recht im Kopf habe...
und in Finland hatten wir ja nix ausser Wald und Seen...und was vereinzelt Städte dazwischen?...
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