ein Drecksspiel was wieder mit der Nordex Aktie getrieben wird, die können Aufträge melden wie sie wollen, die Analysten zerreissen Nordex immer wieder, schon minus 7,5 % ein Wahnsinn was hier abgeht
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ein Drecksspiel was wieder mit der Nordex Aktie getrieben wird, die können Aufträge melden wie sie wollen, die Analysten zerreissen Nordex immer wieder, schon minus 7,5 % ein Wahnsinn was hier abgeht
doppel post, aber der Ärger über diese Aktie macht wütend
was denn jetzt, 5€ oder 4,50, oder wie diese gerade reingeflatterte Meldung
3,20€
www.aktien-meldungen.de/Analysen/Verkaufen/...-20-Euro-8865468
29.02.2012 | 15:37
HANNOVER (dpa-AFX Analyser) - Die NordLB hat die Einstufung von Nordex nach vorläufigen Zahlen auf "Verkaufen" mit einem Kursziel von 3,20 Euro belassen. Die Ergebnisse des Herstellers von Windturbinen hätten ebenso wie der Ausblick auf das Jahr 2012 nicht überrascht, schrieb Analyst Holger Fechner in einer Studie vom Mittwoch. Das Neugeschäft zeige zwar einen erfreulichen Verlauf, doch seien die Marktbedingungen in der Branche unverändert hart.
was muss denn noch geschehen damit endlich einmal die Aussichten auf PLUS sind gegen 38€ ????
guckst DU
http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-02/buergernetz
Um die Akzeptanz von neuen Strommasten zu erhöhen, will Schleswig-Holstein erstmals die Bürger finanziell beteiligen. Investitionen in Stromleitungen könnten sich lohnen
Schleswig-Holstein schlägt einen neuen Weg beim Stromnetzausbau ein. Erstmals sollen auch Bürger in eine Stromleitung investieren können. Im Gegenzug profitieren sie von den Netzentgelten, die jeder Stromkunde über seinen Strompreis zahlt. So wollen die Landesregierung und der Netzbetreiber Tennet den Widerstand gegen neue Höchstspannungsleitungen brechen.
"Wir wollen die Beteiligung der Bürger wörtlich nehmen – im Sinne von finanzieller Beteiligung", sagt eine Tennet-Sprecherin. Bereits in die Westtrasse, die ab 2015 entlang der Nordseeküste gebaut werden soll, können Bürger aller Voraussicht nach investieren. Landesregierung und Bundesnetzagentur unterstützen die Idee.

Für Deutschland wäre es ein Novum, wenn sich Bürger am Höchstspannungsnetz finanziell beteiligen würden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ein Bürgernetz könnte die Akzeptanz neuer Strommasten deutlich erhöhen. Denn die Zeit drängt. Für die ehrgeizigen Pläne zum Ausbau der erneuerbaren Energie muss das deutsche Stromnetz modernisiert und erweitert werden. In zahlreichen Bundesländern haben sich jedoch Bürgerinitiativen gegen neue Strommasten gegründet. Gerade in Niedersachsen und Thüringen, klassischen Transitländern, wehren sich Bürger gegen neue Trassen, von denen sie nicht profitieren.
www.ostsee-zeitung.de/vorpommern/...;param=news&id=3381430
Stimmt das...
Der Grund: Die Götemitzer haben Angst und finden, sie seien zu spät über das „Repowering der Windkraftanlagen“ informiert worden. Die Wellen schlugen hoch, die Moderation des Bürgergesprächs war eine schwierige Aufgabe für Bürgermeister Thiede, dem ein aufgebrachter Bürger sogar „undemokratisches Verhalten“ vorwarf und für seine Abwahl plädierte. Seit den 90er Jahren stehen in Götemitz fünf Windkraftanlagen. Sie sind 42 bis 75 Meter hoch. „Repowering“ heißt hier: Die fünf alten Mühlen werden durch drei neue, leistungsstärkere Windkraftanlagen ersetzt. Sie sind auf dem neuesten Entwicklungsstand und die kleinste von ihnen ist mit 179 Metern fast drei Mal so hoch wie der größte Vorgänger hoch. Die zwei anderen messen stolze 186 Meter. Das Bauamt in Samtens informierte, dass es Projekte in ähnlicher Größe in Potsdam gebe, nicht allerdings in Mecklenburg-Vorpommern. Allein der Rotordurchmesser sei über 100 Meter groß. Damit die ersten Riesenmühlen der Insel nicht in Götemitz stehen, hat die Ärztin Monika Ehlers eine Sonderinitiative gegen die Windräder gestartet. „Wir haben zu spät von dem Vorhaben erfahren. Sonst hätten wir mehr machen können.“ Schon die alten Anlagen seien eine Belastung, sie verursachten einen „unmerklichen“Lärm, der im Infraschallbereich liegt. „Die Frequenz der Betriebsgeräusche ist so tief, dass man sie nicht hören kann, aber man spürt sie körperlich“, erklärte die Ärztin. Diese Geräusche belasten das Hormon- und das Immunsystem erheblich. Ehlers: „Einige Bürger leiden schon jetzt unter Schlaf- und Konzentrationsstörungen, deshalb müssen wir die neuen Anlagen unbedingt verhindern.“
Dietrich Heyde (76) ist einer der Betroffenen. Der Rentner gab an, dass er nur 350 Meter vom „Götemitzer Windpark“ entfernt wohnt. „Seitdem die Mühlen im Dorf stehen, kann ich kein Fenster mehr aufmachen. Und Schlaf gibt es nur noch im Urlaub.“
Im Gegensatz zu den Erfahrungen der Anwohner hießt es in dem Protokoll, das vor der Abstimmung verlesen wurde: Die Riesenwindmühlen bringen neben ihrer Leistung vor allem eines, mehr Lebensqualität für die Anlieger. Sie verursachten weniger Schatten und weniger Lärm. Glauben wollten die Götemitzer diesen Angaben nicht.
Immerhin: Die Gemeindevertreter bestätigten zwar, dass die Riesenwindräder rein rechtlich gebaut werden dürfen, sie räumten aber ein, die Bedenken der besorgten Götemitzer prüfen zu lassen. „Ich kann verstehen, wenn die Bürger emotional schockiert sind. Allein durch die erforderliche Befeuerung, also die Warnlichter, entsteht eine zusätzliche Belastung“, betonte Thiede. „Gemeinsam wollen wir die Mühlen in dieser Form verhindern.“ Ob die Riesenmühlen trotzdem kommen, weiß momentan niemand. Die meisten Götemitzer hoffen nun inständig, dass das „Repowering“ ausbleibt. Wenigstens künftig sollen Riesenbauwerke in Rambin keine Chance mehr haben: Im Flächennutzungsplan der Gemeinde sollen Gebäudehöhen jetzt auf 100 Meter begrenzt werden.
http://www.stock-world.de/nachrichten/stwexklusiv/Chartcheck-Nordex-4-Euro-oder-gleich-durch-bis-3-48-Euro-n4220687.html
So schnell wie Nordex im Januar gestiegen ist, so zügig tritt die Aktie gerade den Rückzug an. Am Donnerstag müssen weitere Verluste um -1,8% auf 4,46 Euro verbucht werden. Damit befindet sich die Aktei schon auf halbem Weg die Januargewinne wieder verloren zu haben. Im Bereich um 4 Euro trifft die Aktie auf erste Unterstützungen. Allerdings sollte die Kraft der Unterstützungen in diesem Bereich nicht zu hoch eingestuft werden, da das Interesse in diesem Bereich in der Vergangenheit relativ niedrig war. Für ein längeres durchhalten auf diesem Niveau spricht allerdings, dass die Aktie aus Jahressicht den Großteil der Zeit zwischen 4,50 Euro und 3,75 Euro zugebracht hat.
Ein direkter Durchmarsch auf die Tiefs bei 3,48 Euro ist also durchaus möglich, entspricht aber nicht dem wahrscheinlichsten Szenario.
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