1)Griechenland besch....
Athen meldete falsche Defizitzahlen nach Brüssel
Die griechische Regierung hat nach einem Pressebericht jahrelang zu niedrige Defizitzahlen an die EU- Kommission gemeldet. Mehrere EU-Diplomaten bestätigten der "Süddeutschen Zeitung", dass die neue Regierung in Athen heute von weit höheren Defiziten bereits seit dem Jahr 2000 ausgehe. Damit könnte das Land von seinem Euro-Beitritt an jedes einzelne Jahr den Stabilitätspakt gebrochen haben.
EU-Abgeordnete sprachen der Zeitung zufolge von einem katastrophalen Signal und befürchten eine Glaubwürdigkeitskrise für die Währungsunion. Mitgliedstaaten der Eurozone dürfen laut Stabilitätspakt keine Etatlücken von mehr als drei Prozent der Wirtschaftsleistung aufweisen. Die neue konservative Regierung in Athen soll laut "SZ" (Dienstag-Ausgabe) inzwischen für die Jahre 2000 bis 2002 Defizite nach Brüssel berichtet haben, die im Schnitt zwei Prozentpunkte über dem lagen, was die abgewählte Vorgängerregierung offiziell gemeldet hatte. Grund seien unterschiedliche Ansätze für Militär- und Sozialausgaben.
Gegen Griechenland läuft bereits ein EU-Strafverfahren, nachdem die im Frühjahr gewählte Regierung die Zahlen für das vergangene Jahr nach oben korrigiert hatte: Statt von 1,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) geht sie nun von einem Haushaltsloch von 4,6 Prozent aus. Griechenland hat mit über 100 Prozent der Wirtschaftsleistung einen der höchsten Gesamtschuldenstände in Europa und durfte dem Euro 2001 erst verspätet beitreten.
PS. aber jetzt wo alle "dreck" am "stecken" haben, wird das für die griechen wohl keine konsequenzen haben.
Da freue ich mich schon auf die türkei, wo die mafia die zahlen manipuliert....
wenigstens halten die bius zum bitteren ende dicht (sonst gibt es "betonpatscherler")
mfg
ath
Athen meldete falsche Defizitzahlen nach Brüssel
Die griechische Regierung hat nach einem Pressebericht jahrelang zu niedrige Defizitzahlen an die EU- Kommission gemeldet. Mehrere EU-Diplomaten bestätigten der "Süddeutschen Zeitung", dass die neue Regierung in Athen heute von weit höheren Defiziten bereits seit dem Jahr 2000 ausgehe. Damit könnte das Land von seinem Euro-Beitritt an jedes einzelne Jahr den Stabilitätspakt gebrochen haben.
EU-Abgeordnete sprachen der Zeitung zufolge von einem katastrophalen Signal und befürchten eine Glaubwürdigkeitskrise für die Währungsunion. Mitgliedstaaten der Eurozone dürfen laut Stabilitätspakt keine Etatlücken von mehr als drei Prozent der Wirtschaftsleistung aufweisen. Die neue konservative Regierung in Athen soll laut "SZ" (Dienstag-Ausgabe) inzwischen für die Jahre 2000 bis 2002 Defizite nach Brüssel berichtet haben, die im Schnitt zwei Prozentpunkte über dem lagen, was die abgewählte Vorgängerregierung offiziell gemeldet hatte. Grund seien unterschiedliche Ansätze für Militär- und Sozialausgaben.
Gegen Griechenland läuft bereits ein EU-Strafverfahren, nachdem die im Frühjahr gewählte Regierung die Zahlen für das vergangene Jahr nach oben korrigiert hatte: Statt von 1,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) geht sie nun von einem Haushaltsloch von 4,6 Prozent aus. Griechenland hat mit über 100 Prozent der Wirtschaftsleistung einen der höchsten Gesamtschuldenstände in Europa und durfte dem Euro 2001 erst verspätet beitreten.
PS. aber jetzt wo alle "dreck" am "stecken" haben, wird das für die griechen wohl keine konsequenzen haben.
Da freue ich mich schon auf die türkei, wo die mafia die zahlen manipuliert....
wenigstens halten die bius zum bitteren ende dicht (sonst gibt es "betonpatscherler")
mfg
ath