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Wirecard 2014 - 2025


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Wirecard AG 0,0222 € +27,59% Perf. seit Threadbeginn:   -99,93%
 
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2
19.06.20 14:11
DGAP-News: Wirecard AG Statement

vor 3 Minuten

DGAP-News: Wirecard AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Wirecard AG Statement
19.06.2020 / 14:06
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die Wirecard AG kann bestätigen, dass sich das Unternehmen in konstruktiven Gesprächen mit seinen kreditgebenden Banken befindet hinsichtlich der Fortführung der Kreditlinien und der weiteren Geschäftsbeziehung.
Kontakt:
Iris Stöckl
VP Corp.Com./IR
Tel.: +49 (0) 89-4424-1424
e-Mail: iris.stoeckl@wirecard.com
www.wirecard.de
ISIN DE0007472060
Reuters: WDI.GDE
Bloomberg: WDI GY

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amateur22:

schattenemin.....offz. bewertung

 
19.06.20 14:11
....wir reden nicht über eine pommesbude....es ist ein dax konzern?.....da werden doch qualitäten verlangt....?wenn alles so ist.....wer hat da geschlafen?????wieviele haben ihren job nicht gemacht?
Antworten
Weltenbumml.:

ächste Unterstützung bei 11-13 €

 
19.06.20 14:11
Antworten
allein schon:

softbank weiss nicht...

 
19.06.20 14:11
was in asien läuft? Hallo?
Antworten
Weltenbumml.:

Nächste halt bei 11-13 €

 
19.06.20 14:11
Großrazzia bei der Deutschen Bank - wegen Verdachts auf Geldwäsche - Aktien sinken

   Florian NaumannvonFlorian Naumann

Eine großangelegte Razzia haben Ermittler am Donnerstag bei der Deutschen Bank in Frankfurt durchgeführt. Auch BKA, Steuerfahnder und Bundespolizei waren im Einsatz.

Update 12.40 Uhr: Eine Razzia bei der Deutschen Bank hat am Donnerstag die jüngste Erholung der Aktien des Finanzinstituts abrupt gestoppt. Die Papiere waren am Vormittag um zwischenzeitlich bis zu 4,89 Prozent auf 8,172 Euro abgesackt. Damit näherten sie sich wieder ihrem erst am Dienstag vergangener Woche erreichten Rekordtief von 8,054 Euro.

Zuletzt verloren die Anteilscheine noch mehr 3,4 Prozent auf 8,30 Euro. Damit waren sie der mit Abstand schwächste Wert im wieder freundlichen deutschen Leitindex Dax.
Großrazzia bei der Deutschen Bank - wegen Verdachts auf Geldwäsche

Frankfurt am Main - Bei der Deutschen Bank in Frankfurt haben 170 Beamte von Staatsanwaltschaft, Bundeskriminalamt, Steuerfahndung und Bundespolizei Geschäftsräume durchsucht. Hintergrund seien Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche, berichtet die Süddeutsche unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Frankfurt.

Eine Auswertung von Dokumenten der „Offshore-Leaks“ und der „Panama Papers“ habe den Verdacht zugelassen, dass die Deutsche Bank Kunden bei der Gründung von Offshore-Gesellschaften in Steuerparadiesen geholfen habe und dabei auch Gelder aus Straftaten auf Konten der Großbank geflossen seien. Im Fokus der Ermittlungen stehen dem Bericht zufolge unter anderem ein 50-Jähriger und ein 46-Jähriger Mitarbeiter.
Razzia bei der Deutschen Bank in Frankfurt: Bank will „vollumfassend kooperieren“

Den Beschuldigten werde vorgeworfen, pflichtwidrig keine Geldwäscheverdachtsanzeigen erstattet zu haben, obwohl bereits seit Beginn der jeweiligen Geschäftsbeziehungen ausreichende Anhaltspunkte dafür vorgelegen hätten, teilte Staatsanwaltschaft mit.

Über eine zum Konzern gehörende Gesellschaft mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln sollen allein im Jahr 2016 über 900 Kunden mit einem Geschäftsvolumen von 311 Millionen Euro betreut worden sein. Die Deutsche Bank erklärte in einer ersten Stellungnahme: „Es ist richtig, dass die Polizei aktuell an verschiedenen Standorten unserer Bank in Deutschland ermittelt. Es geht um einen Sachverhalt mit Bezug auf Panama Papers. Wir werden umgehend kommunizieren, sobald wir mehr Details haben. Wir werden mit den Behörden vollumfassend kooperieren.“
Deutsche Bank steht bereits länger im Fokus - Vorwürfe auch in Zusammenhang mit Danske-Bank-Skandal

Die Deutsche Bank steht derzeit im Fokus der Bankenaufsicht Bafin, weil sie laut Behörde nicht genügend gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung unternimmt. Deshalb schickte die Bafin Ende September Wirtschaftsprüfer der KPMG als Sonderbeauftragte, die dem Institut bis 2021 auf die Finger schauen sollen.

Eine der großen Fragen ist die Rolle des Geldhaus im Geldwäscheskandal um die Danske Bank. Deren estnische Filiale soll dutzende Milliarden Euro zweifelhaften Ursprungs aus Russland ins globale Finanzsystem eingespeist haben. Unter anderem die Deutsche Bank hat für die Filiale Auslandsüberweisungen abgewickelt.

Meldung vom 17. März 2019: Wie die beiden Finanzhäuser nun bestätigt haben, werden Deutsche Bank und Commerzbank Gespräche über eine Fusion aufnehmen.

fn (mit dpa und AFP)

Die Deutsche Bank könnte nun dem Beispiel der Postbank folgen und die Gebühren für ihre Kunden erhöhen. Ein Experte befürchtet, dass dies zu einem Geschäftsmodell werden könnte.

Die Deutsche Bank hat einen radikalen Umbau beschlossen. Weltweit sollen rund 18.000 Vollzeitstellen gestrichen werden. Führungskräfte in London ließen während der Entlassungswelle einen Nobelschneider kommen.
Antworten
altaso:

...

 
19.06.20 14:12
Gespräche mit den Banken laufen und das ist ein positives Zeichen.
Durch den Vorstandswechsel werden die Banken auch weiterhin den Strohhalm hinhalten. Das dürfte schon klar sein...
Antworten
Dbill:

Das macht mir auch noch Bauchschmerzen

 
19.06.20 14:12
Wie der Virredner gesagt hat:

Warum die Anleihe, warum die Kredite, warum beleiht Braun seine Aktien, warum fließen 300 Mio Eur zu viel nach Indien?

Bei gutem Cash Flow braucht man sich dabei nicht viel denken. Aber jetzt wo der komplette Cash Flow und der Gewinn der letzten Jahre mit einem dicken fetten Fragezeichen belastet sind....


Denn nichts anderes waren die 1,9 Mrd. Als Liquidität deklarierte Sicherheiten, die obendrein jetzt nicht mehr auffindbar sind. Das Geld fehlt doppelt.
Antworten
tradeforfun:

sollten die Banken

 
19.06.20 14:12
die Kreditlinien nicht aufrecht erhalten geht hier das Licht aus.  
Antworten
miopfennigbbi:

ich würde sagen:

 
19.06.20 14:13
KAUFEN! Billiger wirds nicht ;)

keine empfehlung!
Antworten
MareikeS:

Ich danke demütigst

 
19.06.20 14:13
Und muss jetzt ins We, mal ruhigere Werte suche nächstebWoche
Antworten
Weltenbumml.:

Stop bei 11-13 €

 
19.06.20 14:13
Großrazzia bei der Deutschen Bank - wegen Verdachts auf Geldwäsche - Aktien sinken

   Florian NaumannvonFlorian Naumann

Eine großangelegte Razzia haben Ermittler am Donnerstag bei der Deutschen Bank in Frankfurt durchgeführt. Auch BKA, Steuerfahnder und Bundespolizei waren im Einsatz.

Update 12.40 Uhr: Eine Razzia bei der Deutschen Bank hat am Donnerstag die jüngste Erholung der Aktien des Finanzinstituts abrupt gestoppt. Die Papiere waren am Vormittag um zwischenzeitlich bis zu 4,89 Prozent auf 8,172 Euro abgesackt. Damit näherten sie sich wieder ihrem erst am Dienstag vergangener Woche erreichten Rekordtief von 8,054 Euro.

Zuletzt verloren die Anteilscheine noch mehr 3,4 Prozent auf 8,30 Euro. Damit waren sie der mit Abstand schwächste Wert im wieder freundlichen deutschen Leitindex Dax.
Großrazzia bei der Deutschen Bank - wegen Verdachts auf Geldwäsche

Frankfurt am Main - Bei der Deutschen Bank in Frankfurt haben 170 Beamte von Staatsanwaltschaft, Bundeskriminalamt, Steuerfahndung und Bundespolizei Geschäftsräume durchsucht. Hintergrund seien Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche, berichtet die Süddeutsche unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Frankfurt.

Eine Auswertung von Dokumenten der „Offshore-Leaks“ und der „Panama Papers“ habe den Verdacht zugelassen, dass die Deutsche Bank Kunden bei der Gründung von Offshore-Gesellschaften in Steuerparadiesen geholfen habe und dabei auch Gelder aus Straftaten auf Konten der Großbank geflossen seien. Im Fokus der Ermittlungen stehen dem Bericht zufolge unter anderem ein 50-Jähriger und ein 46-Jähriger Mitarbeiter.
Razzia bei der Deutschen Bank in Frankfurt: Bank will „vollumfassend kooperieren“

Den Beschuldigten werde vorgeworfen, pflichtwidrig keine Geldwäscheverdachtsanzeigen erstattet zu haben, obwohl bereits seit Beginn der jeweiligen Geschäftsbeziehungen ausreichende Anhaltspunkte dafür vorgelegen hätten, teilte Staatsanwaltschaft mit.

Über eine zum Konzern gehörende Gesellschaft mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln sollen allein im Jahr 2016 über 900 Kunden mit einem Geschäftsvolumen von 311 Millionen Euro betreut worden sein. Die Deutsche Bank erklärte in einer ersten Stellungnahme: „Es ist richtig, dass die Polizei aktuell an verschiedenen Standorten unserer Bank in Deutschland ermittelt. Es geht um einen Sachverhalt mit Bezug auf Panama Papers. Wir werden umgehend kommunizieren, sobald wir mehr Details haben. Wir werden mit den Behörden vollumfassend kooperieren.“
Deutsche Bank steht bereits länger im Fokus - Vorwürfe auch in Zusammenhang mit Danske-Bank-Skandal

Die Deutsche Bank steht derzeit im Fokus der Bankenaufsicht Bafin, weil sie laut Behörde nicht genügend gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung unternimmt. Deshalb schickte die Bafin Ende September Wirtschaftsprüfer der KPMG als Sonderbeauftragte, die dem Institut bis 2021 auf die Finger schauen sollen.

Eine der großen Fragen ist die Rolle des Geldhaus im Geldwäscheskandal um die Danske Bank. Deren estnische Filiale soll dutzende Milliarden Euro zweifelhaften Ursprungs aus Russland ins globale Finanzsystem eingespeist haben. Unter anderem die Deutsche Bank hat für die Filiale Auslandsüberweisungen abgewickelt.


Antworten
WireGold:

juhu

2
19.06.20 14:13
DGAP-News: Wirecard AG / Schlagwort(e): Sonstiges
19.06.2020 / 14:06
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die Wirecard AG kann bestätigen, dass sich das Unternehmen in konstruktiven Gesprächen mit seinen kreditgebenden Banken befindet hinsichtlich der Fortführung der Kreditlinien und der weiteren Geschäftsbeziehung.
Antworten
Fr777:

Braun

2
19.06.20 14:13
Hat das Unternehmen aus der Garage heraus gross gemacht und es bis zuletzt geführt, als wenn er immer noch in seiner Garage sitzt...

Gut, dass er endlich weg ist...
Antworten
Dbill:

@Weltenbummler

4
19.06.20 14:13
Razzia bei der Deutschen Bank? Ist das die übliche 1x-im-Quartal-Razzia oder war der Besuch außerplanmäßig?  
Antworten
WireGold:

wenn die Gespräche positiv enden

 
19.06.20 14:14
wird Wirecard auch erst mal überleben

Antworten
NL0011375019:

2018: Hackerangriff auf Zentralbank Bangladeshs

 
19.06.20 14:14
www.nytimes.com/interactive/2018/05/03/...lar-bank-heist.html
Antworten
miopfennigbbi:

dass mit den krediten ist:

 
19.06.20 14:14
doch unsinn, warum sollten banken dass machen? nach finanz-szene sind wohl um die 10 banken, also hat da jetzt niemand ausfälle über die milliarden...
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#154493

Numeratum:

@tradeforfun:

2
19.06.20 14:15
Im Moment macht es keinen Sinn für die Banken...wenn WDI das erfährt, dann gehen die hin und machen Insolvenz unter Selbstverwaltung und dann bekommt die Bank nicht 100% zurück (ich weiss, Risiko hoch), sondern nur noch 10% oder x%.

Manchmal gibt es ja den Begriff too big to fail

Antworten
solle:

So So

 
19.06.20 14:15
eine Insolvenz ist anscheinend kein Thema, wie man das ließt.
Antworten
Cullario:

Weltenbummler

3
19.06.20 14:15
Was soll der Schmarrn mit der Deutschen Bank die ganze Zeit, das war vor nem Jahr!?
Antworten
tomtom88:

Braun war nicht zu halten der ganze Vorstand nicht

2
19.06.20 14:15
... WER nun dahinter steckt ist noch offen; an Zufälle glauben kann man gerne in der Kirche!
Von heute auf Morgen gleich das Karnickel aus dem Hut zaubern - aha...

Ein DAX Konzern zu 75% Discount gibt es nicht alle Tage - ob nun Amis oder Asiaten schlaue Menschen werden schon wissen wie man sich das beste Stück Filet austrennt...

Die Bauernopfer heissen Braun & Freunde - nehmen wir mal an die 2 Mrd sind weg - auch dann hätte WC noch ein skalierbares Geschäftsmodell; darf man nicht vergessen - das hat einen Wert.

Ob dann der Laden noch Wirecard heisst bleibt ebenfalls offen - letztlich wird die Zukunft interessant sein; viele Kleinanleger sind nun draussen, WC ist billig, der neue Chef sicher willig und in einer strategisch guten Position - der wird schon mal ganz genau über seinen neuen Job nachgedacht haben...
Antworten
Forelle58:

Wie hat´s Hoeness gesagt?

 
19.06.20 14:16
Das war´s noch nicht !
Antworten
mcbain:

Welti

2
19.06.20 14:16
kann sich gleich wieder fuer ein paar Tage verabschieden bei dem Spam den er hier wieder ablaesst...
Antworten
walter.eucken:

dichter nebel

6
19.06.20 14:16
weiterhin dichter nebel im wirecardkrimi.

da bis anhin ex-ceo ausser naivität noch nichts anderes nachgewiesen werden kann erstaunen mich die vielen vorverurteilungen.

ich werde meine aktien aber weiter stur wie ein esel halten.
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