offenbar entfaltet das Thema Zweikind-Politik in China noch immer Nachhall beim Kurs. Schlußkurs heute 11,45 und damit 1 Cent über dem Top vom September. Mal abwarten, ob man dieses Jahr auch noch das Top von August (12,695) angreifen kann. Also wenn der Kurs jetzt erhöht bleiben sollte und die Kursreaktion auf die nächsten Q. Zahlen so würden wie Ende August bei den Hj.1 Zahlen, dann wäre es denkbar. Schauen wir mal. Ist jedenfalls nicht schlecht, wenn dieser außerhalb des Fokus der meisten Anleger liegende Small Cap etwas Aufmerksamkeit erfahren kann durch diese Kinderpolitik in China. Wurde auch in ein Wikifolio aufgenommen (siehe folgenden Artikel von Godmode, „Selectplus Dynamics“ )
Freitag, 30.10.2015 - 15:31 Uhr China-Politik beflügelt Windeln.de
www.godmode-trader.de/artikel/...befluegelt-windeln-de,4389556
Babyboom an der Börse: Kind statt Kondom 30.10.2015
www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/...b_print/12521216.html
"...In Deutschland profitieren vor allem die Aktien von windeln.de. Die Papiere des Startups, das im April dieses Jahres mit großem Tamtam, aber wenig Erfolg an die Börse ging, stiegen am Freitag um bis zu zwölf Prozent auf 10,80 Euro. Ähnlich wie Zalando konzentriert sich auf windeln.de auf den Online-Versand. Verschickt wird alles, was das Elternherz begehrt: von Aptamil-Folgemilch bis Zewa-Klopapier, gerne auch ins Ausland. Und das ist auch der Grund, weshalb dem Babyausstatter das Ende der chinesischen Ein-Kind-Politik sehr gelegen kommt: Mehr als 50 Prozent des Umsatzes macht das Unternehmen in China.Für das Startup und die chinesischen Mütter ist das Geschäftsmodell von windel.de eine Win-Win-Situation. Für die Eltern bietet der Online-Versand die Möglichkeit, sichere Lebensmittel aus Deutschland zu beziehen (diverse Lebensmittelskandale haben ihnen die einheimischen Lebensmittel madig gemacht). Umgekehrt kann sich Windeln.de in China eine Marktnische erobern, etwas, was in der Heimat nicht ganz so einfach gelingt. ...Dass das Ende der Ein-Kind-Politik die Anleger in Aufregung versetzt, ist wenig verwunderlich. Nicht nur für die einzelnen Paare könnte der Schritt lebensverändernd sein, sondern auch für die chinesische Konjunktur...."
