Dann würde es so manche Probleme lösen, denn Schuldenberge würden automatisch kleiner und große Vermögen müssten investiert werden, wenn man dem negativen Zins entgehen möchte.
Dies würde den kleinen Bürgern entgegenkommen, denn die haben eh nicht viel Vermögen zur Verzinsung. doch die "Eliten" hätten es schwerer ihren Reichtum zu vermehren und würden dazu bewegt ihr Geld z.B: in Unternehmungen investieren.
Des Weiteren würde der Zinseszinseffekt in den Kosten nicht mehr negativ zu Buche schlagen und könnte die Bürger von heute auf morgen deutlich entlasten. Immerhin muss man bedenken, dass nahezu jeder Handwerker, jeder Dienstleister, jedes Unternehmen seine Geschäfte über große Kredite finanziert und dadurch zusätzliche Kosten verursacht, was die Preise förmlich "aufbläht".
Hat sich mal jemand gefragt, warum ein KfZ-Mechaniker teilweise nur 8€/Stunde bekommt und man als Kunde dennoch fast 50€ bezahlen soll?
Die Profiteure von positiven Zinssätzen sind einzig und allein die Vermögenden unter uns, die Bankiers und Finanzgesellschaften, die keinerlei Werte schaffen, sondern vorhandene Werte lediglich teilweise unter hohem Risiko vermehren.
Bei einem negativen Zinssatz gäbe es vermutlich keine Zinsspekulationen, keine solch aufgeblähten Banken und
die Gesellschaft würde deutlich weniger stark in eine Mehrklassengesellschaft zerfallen und echte Arbeit würde dann auch wieder den größeren Anteil am BIP haben und für eine größere Nachhaltigkeit sorgen.
Mit einem positiven Zinssatz wird eine Mehrklassengesellschaft förmlich "heranzgezüchtet" und bläht auch die Schuldenberge immer weiter auf.
Dies ist meiner Meinung nach jedoch gewollt, weil die "Eliten" dieser Welt dadurch Macht ausüben können.
Dies würde den kleinen Bürgern entgegenkommen, denn die haben eh nicht viel Vermögen zur Verzinsung. doch die "Eliten" hätten es schwerer ihren Reichtum zu vermehren und würden dazu bewegt ihr Geld z.B: in Unternehmungen investieren.
Des Weiteren würde der Zinseszinseffekt in den Kosten nicht mehr negativ zu Buche schlagen und könnte die Bürger von heute auf morgen deutlich entlasten. Immerhin muss man bedenken, dass nahezu jeder Handwerker, jeder Dienstleister, jedes Unternehmen seine Geschäfte über große Kredite finanziert und dadurch zusätzliche Kosten verursacht, was die Preise förmlich "aufbläht".
Hat sich mal jemand gefragt, warum ein KfZ-Mechaniker teilweise nur 8€/Stunde bekommt und man als Kunde dennoch fast 50€ bezahlen soll?
Die Profiteure von positiven Zinssätzen sind einzig und allein die Vermögenden unter uns, die Bankiers und Finanzgesellschaften, die keinerlei Werte schaffen, sondern vorhandene Werte lediglich teilweise unter hohem Risiko vermehren.
Bei einem negativen Zinssatz gäbe es vermutlich keine Zinsspekulationen, keine solch aufgeblähten Banken und
die Gesellschaft würde deutlich weniger stark in eine Mehrklassengesellschaft zerfallen und echte Arbeit würde dann auch wieder den größeren Anteil am BIP haben und für eine größere Nachhaltigkeit sorgen.
Mit einem positiven Zinssatz wird eine Mehrklassengesellschaft förmlich "heranzgezüchtet" und bläht auch die Schuldenberge immer weiter auf.
Dies ist meiner Meinung nach jedoch gewollt, weil die "Eliten" dieser Welt dadurch Macht ausüben können.