Aktienrückkauf bei Buderus
Heizungsbauer will bis zu fünf Prozent der eigenen Aktien an den Börsen erwerben
Frankfurt/Main - Das Heizungstechnikunternehmen Buderus will das im März 2001 von den Aktionären auf der Hauptversammlung genehmigte Volumen für den Rückkauf eigener Aktien von zehn Prozent des Grundkapitals zur Hälfte ausnutzen. Diesem Vorschlag des Vorstandes habe der Aufsichtsrat zugestimmt, teilte Buderus am Mittwoch in einer Pflichtveröffentlichung mit. Der Rückkauf solle über die Börsen erfolgen und diene der Verbesserung der Kapitalstruktur des Konzerns, teilte Buderus weiter mit. Zudem verfüge das Unternehmen damit über ein geeignetes Instrument zur Pflege des Aktienkurses. rtr