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Wie bei einem Super-V die Gewinne explodieren


Beiträge: 550
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Libuda:

Wie bei einem Super-V die Gewinne explodieren

10
08.09.09 22:25
scheint vielen Analysten, die im März 2009 den DAX beim Stand von 3.600 unter 3.000 stürzen sahen, nicht klar zu sein. Dass wir gesamtwirtschaftlich ein Super-V bekommen, konntet Ihr in deutscher Sprache nur hier bei Ariva von Libuda lesen.

Das erzählen inzwischen viele.

Aber noch keiner erzählt Euch etwas von der das gesamtwirtschaftliche Super-V noch weit in den Schatten stellenden Gewinnexplosion. Dabei kann das jeder problemlos nachvollziehen, der den Kopf nicht nur zum Haareschneiden hat.

Ein simples Beispiel: Hat ein Unternehmen in 2009 Erlöse von 100 und Kosten von 98 und einen Kurs von 32, ergibt sich ein Gewinn von 2 und ein KGV von 16.

Steigen die Erlöse in 2009 um 10% auf 110, steigen nur die variablen Kosten, da noch genügend Kapazitäten frei sind, z.B. auf 103. Dann ergit sich ein Gewinn von und ein KGV von knapp unter 5.


Das beschriebene Beispiel ist exemplarisch für 2010 und wird uns beim Anstieg des DAX auf 10.000 bis zum Ende des Jahres 2010 begleiten. Selbst wenn unsere obige Aktie sich von 32 bis Ende 2010 auf 64 verdoppelt, hat sie immer nur erst ein KGV von knapp unter 10.
Antworten
Libuda:

Was lernen wir daraus?

2
08.09.09 23:02
Entgegen dem Herumposaunen des Vereingten Weltuntergangs und seiner Lemminge, der den Anstieg des DAX von 3.600 auf 5.500 komplett verpasste, ist also nicht der beste Teil der Party bereits vorbei, sondern die beginnt jetzt erst richtig.

Wie neueste Analysen zeigen, waren es im übrigen nicht Privatanleger, die draussen vor der Tür standen, sondern die haben bei 3.600 massiv gekauft, sondern das angeblich so smarte "Große Geld", das sich von anscheinend dummen "Beratern" "beraten" lässt.

Es zeigt sich hier wieder einmal, dass an der folgenden Definition viel dran ist: "Ein Wertpapierberater ist jemand, der Dir sagt, was Du mit Deinem Geld anfangen sollst, das Du schon nicht mehr hättest, wenn Du schon das letzte Mal auf ihn gehört hättest."
Antworten
Armitage:

Du hast einen Effekt vergessen!

 
08.09.09 23:19
In der Kontraktion mühen sich die Unternehmen:
Effizienzsteigerungen, Produktinnovationen werden angeschoben, neue Märkte gesucht.
Unliebe Mitarbeiter werden freigestellt...

D.h. dieses Krisenprogramm hat einen Effekt auf die Kosten (sinken) und die Erlöse (steigen).
Antworten
Libuda:

Du hat mit Deiner Argumenation recht

 
09.09.09 12:17
das habe ich nicht ausdrücklich erwähnt. Allerdings ist in meinem Ausgangsbeispiel unterstellt, dass ein Erlösanstieg von 10% nur zu einem Kostenanstieg von 5% führt. Als Grund habe ich nur die bessere Auslastung und somit sinkenden fixen Stückkosten unterstellt, aber es sinken durch den technischen Fortschritt, wie Du richtig anführst auch die variablen Stückkosten. Das ist langfristig gesehen sogar sehr viel wichtiger, denn das starke Sinken der fixen Stückkosten geht nur bis zur Auslastung der Kapazität - dann ist hier das Ende der Fahnenstange kurzfristig erreicht, langfristig sinken wegen des technischen Fortschritt allerdings auch die fixen Stückkosten, weil die nächste Maschine oder das Anlagegut noch effizienter arbeitet und damit auch wiederum niedrigere Stückkosten nachsichzieht.
Antworten
Libuda:

IBM hat die von Libuda angekündige Gewinnexplosion

 
09.09.09 15:01
schon akzeptiert - auch wenn sie das logischerweise vorsichtiger formulieren, ist das der erste Hinweis, dass es noch viel besser kommmen: sozusagen die erste "Warnung" vor der Gewinnexplosion.

UPDATE 1-IBM reiterates 2009, 2010 profit outlook
Tue Sep 8, 2009 9:19am EDT  
Email | Print | Share| Reprints | Single Page[-] Text [+] Market News
Wall Street set to rise on commodities, M&A Momentum propels gold over $1,000/oz   |  Video
Oil rises above $69 as gold jumps More Business & Investing News... Featured Broker sponsored link
* Reiterates 2009 EPS at least $9.70
* Says it is well ahead of 2010 EPS plan.

* Shares narrowly higher in pre-market trade

NEW YORK, Sept 8 (Reuters) - International Business Machines Corp (IBM.N) on Tuesday repeated that it expects to earn "at least" $9.70 a share this year.

In a federal filing, the company also reiterated that it was "well ahead" of its plan of achieving earnings per share of $10 to $11 for 2010.

Analysts surveyed by Reuters Estimates had expected a profit of $9.76 for 2009 and $10.68 for 2010.

IBM, which has shifted its focus from computers to higher-margin software and services over the past decade, first raised its 2009 EPS outlook in July. It had previously expected a profit of $9.20 for 2009.

Shares of IBM were a bit higher in premarket trading, climbing to $118.18 after closing at $117.46 on Friday on the New York Stock Exchange. (Reporting by Franklin Paul, editing by Gerald E. McCormick)
Antworten
Rubensrembr.:

US-Nachfrage ist

 
09.09.09 19:06
der schwache Punkt. Die Arbeitslosenzahl wird voraussichtlich weiter steigen,
da immer noch Überkapazitäten bestehen, und die Kreditvergabe durch die
Banken wird restriktiver gehandhabt. Wo soll da die höhere Nachfrage her-
kommen?
Antworten
Rubensrembr.:

Schrumpfung der US-Wirtschaft?

 
09.09.09 19:11
www.mmnews.de/index.php/200909093723/Tipps/...rd-Ruckgang.html
US-Verbraucherkredite mit Rekord-Rückgang    PDF    Drucken    E-Mail
Mittwoch, 9. September 2009
Im Juli fiel die Zahl der US-Verbraucherkredite um 21,6 Milliarden Dollar und damit so stark wie nie zuvor. Ein Rückgang der Kredite aber könnte die USA und das Geldsystem in ernsthafte Schwierigkeiten bringen.



Geldsysteminsider und natürlich auch die Fed wissen was das bedeutet: Privatkredite in den USA schrumpfen im Rekordtempo. Dies ist eine Bedrohung für das System.

Damit keimen neue Zweifel an der Nachhaltigkeit der Wirtschaftserholung - die ja letztlich davon abhängig ist, dass die Kreditmenge steigt. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Im Juli fiel die Zahl der Verbraucherkredite um 21,6 Milliarden Dollar und damit so stark wie noch nie, wie Daten der US-Notenbank am Dienstag zeigten. Die Befürchtung ist, dass damit die Wirtschaft weiter schrumpfen wird.
Antworten
Libuda:

Wenn die Konsumkredite schrumpfen, tritt

 
10.09.09 17:55
das ein, was sich alle schon lange gewünscht haben. An die Stelle der Konsumgüternachfrage tritt die Exportnachfrage, womit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe gefangen werden: Die Verschuldung der US-Bürger sinkt und das schon um die Häfte gesunkene Leistungsbilanzdefizit sinkt weiter.
Antworten
Libuda:

Die ersten Schwalben der Gewinnexplosion

 
10.09.09 17:56
P&G sees sales starting to rise again in 2Q
Procter & Gamble projects earnings boost from pharma sale, sees sales improving this year
By Dan Sewell, AP Business Writer
On Thursday September 10, 2009, 11:05 am EDT
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Companies:Procter Gamble Co.
CINCINNATI (AP) -- The Procter & Gamble Co., maker of Tide laundry detergent and Gillette shavers, expects sales to begin rebounding this fall as it cuts prices and adds new versions of its consumer products that emphasize value.

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Symbol Price Change
PG 55.59 +1.83


{"s" : "pg","k" : "c10,l10,p20,t10","o" : "","j" : ""} P&G shares jumped $2.21, or 4.1 percent, to $55.97 Thursday morning.

Company officials told investors they expect the sale of P&G's prescription drug businesses to increase earnings by 32-34 cents a share this fiscal year. They also said they project organic sales growth of 1 to 4 percent for the October-December quarter.

Organic sales -- or sales not related to acquisitions -- have fallen the past two quarters, and P&G says it expects them to be flat or drop as much as 3 percent in the current quarter.

The Cincinnati-based company, considered a household spending bellwether, has been hurt in the recession as households have cut spending and turned to store-brand and other cheaper products.

Company leaders say they are cutting prices across about 10 percent of their broad global portfolio and stepping up "value" pitches to consumers. P&G officials say they are cutting prices on Cheer brand laundry detergent; they have said they are also testing a low-cost "basic" version of their top-selling Tide.

Jon Moeller, the chief financial officer, said P&G isn't predicting better market conditions, but expects investments in innovation, marketing and pricing to help sales.

"We firmly believe we've made the right choices in the past year to deal with the global economic crisis, but we also know that we can and must deliver better overall results," Moeller said.

He said P&G also expects "solid" earnings growth for its second quarter ending in December, but didn't give any figures. Analysts surveyed by Thomson Reuters expect an average 97 cents.

The company stuck to a first-quarter estimate of 95 cents to $1; analysts expect 97 cents.

P&G said the $3.1 billion pharmaceutical sale to Ireland's Warner Chilcott PLC, announced last month, should help bring annual earnings of $3.99 to $4.12. Analysts expect $3.90.

Their earlier guidance before the sale was $3.65 to $3.80 a share for the year, and the new total also reflects gains from an earlier sale of Japanese rights to the Actonel osteoporosis treatment and the end of revenue from the business after the pharma sale is completed in November.

www.pg.com
Antworten
Libuda:

Nächste Schwalbe: Commerzbank

 
10.09.09 19:08
Antworten
Libuda:

Anhang zum letzten Posting

 
10.09.09 19:08
www.zeitong.de/news/fulda/d/da/2009/09/01/...10-wieder-gewinn/
Antworten
Rubensrembr.:

# 8 Ach so?

 
10.09.09 20:41
Ab sofort exportieren die US-Amis also nach China, am besten die Waren,
die nicht mehr so viel Anklang finden bei der US-einheimischen Bevölkerung,
also z. B. GM-Spritfresser. Ein genialer Schachzug.
Antworten
Rubensrembr.:

Schwalben im Herbst?

 
10.09.09 20:46
Das ist doch alles nur Zukunftsgesäusel, wahrscheinlich treffen sie im Winter
ein und erfrieren sofort.
Antworten
Rubensrembr.:

Früher mussten die Container-Schiffe,

 
10.09.09 21:05
die die Waren aus China nach USA brachten, wieder leer nach China zurück-
fahren, da es keine US-Güter gab, die für China interessant waren. Schließ-
lich fand sich doch noch ein Export-Gut...

www.cicero.de/97.php?item=2313&ress_id=6
1985 kündigte sie ihren Job und ihre Wohnung und reiste nach Hongkong, das mächtige Wirtschaftszentrum gleich auf der anderen Seite der Grenze. Hongkong war damals noch britische Kolonie. Die Briten blickten auf die Hongkong-Chinesen herab. Und die Hongkong-Chinesen behandelten die Flüchtlinge vom chinesischen Festland wie Menschen zweiter Klasse.
Sie sprach nur schlecht Kantonesisch. Ihr Startkapital betrug gerade einmal umgerechnet 3000 Euro. Mehrmals versuchten ihre Geschäftspartner, sie zu betrügen. Zhang Yin gründete einen Altpapierhandel. Und kämpfte sich durch. „Ich hatte einfach nur Glück: der richtige Ort, die richtige Zeit, die richtigen Leute“, sagte Zhang später einmal.
Fünf Jahre später wechselte sie in die USA und begann, Papierabfall nach China zu exportieren. Rasch wurde die junge Migrantin zur erfolgreichsten Altpapierhändlerin Amerikas. China brauchte Altpapier. Und Zhang füllte die Containerschiffe, die mit Billigelektronik und Kleidung aus China anlegten und oft leer wieder zurückfahren mussten. Keine andere Firma schickt mehr Container von Amerika nach China.
1995 gründete sie mit ihrem Ehemann Liu Ming Chung die Fabrik Nine Dragons Paper in der chinesischen Industriestadt Dongguan, wo die Familie in einer goldverschnörkelten Villa residiert. Die Firma wuchs schnell. Nine Dragons Paper ist inzwischen der größte Hersteller von Verpackungsmaterial in China.
Antworten
Libuda:

Rubensrembrand hat natürlich recht

 
10.09.09 21:41
die Amis exportieren hauptsächlich Altpapier nach China und außerdem hat IBM seine Zentrale nach Peking verlegt, Intel nach Shanghai, Google nach Shenzen und sogar Ebay sitzt jetzt mit seiner Hauptverwaltung in Wuxu.
Antworten
Libuda:

Und weil das mit dem Altpapierexport nach

 
10.09.09 21:46
China so gut klappt, steigen die Kurse an den US-Börsen jetzt schon den 5. Tag hintereinander:

finance.yahoo.com/news/...s&pos=main&asset=&ccode=

Und Rubenrembrand ist ganz entsetzt, weil vermutlich schon morgen seine Altpapier-Puts wertlos ausgebucht werden - welch ein Jammer.
Antworten
Rubensrembr.:

Libuda hat natürlich recht,

 
10.09.09 21:54
aber 4 Schwalben machen noch keinen Sommer. Im übrigen ist Googles
Anteil am China-Markt verschwindend klein und wird es wohl auch bleiben.
Antworten
Libuda:

FedEx hebt Prognosen an

 
11.09.09 15:32
FedEx hebt Prognosen an
15:22 11.09.09

Memphis (aktiencheck.de AG) - Der US-Logistikkonzern FedEx Corp. (Profil) geht für das erste Quartal von einem Ergebnis oberhalb der eigenen Prognosen aus.

Wie der Konzern am Freitag verkündete, dürfte der Gewinn je Aktie im ersten Quartal bei 58 Cents je Aktie liegen (Vorjahreszeitraum: 1,23 Dollar je Aktie), während man im Vorfeld ein EPS von 30 bis 45 Cents in Aussicht gestellt hatte. Profitieren konnte der Konzern vor allem von strikten Kostensenkungsmaßnahmen sowie einer besser als erwarteten Entwicklung im operativen Geschäfts außerhalb der USA. Analysten gehen für das laufende Quartal von einem EPS von 44 Cents aus.

Angesichts der weltweit zu beobachtenden langsamen Erholung und der gesunkenen Kraftstoffpreise geht der Logistikkonzern für das zweite Quartal von einem EPS von 65,bis 95 Cents aus. Im Vorjahresquartal hatte man ein EPS von 1,58 Dollar erwirtschaftet. Die Markterwartungen für das zweite Quartal liegen bei einem EPS von 70 Cents.

Die Aktie von FedEx notierte zuletzt bei 72,66 Dollar. (11.09.2009/ac/n/a)

Quelle: Aktiencheck
Antworten
Libuda:

Wie Ihr diese Woche bemerkt habt

 
11.09.09 22:41
korrigiert der Markt trotz unendlicher panikartiger Beschwörungen nicht, weil die Märkte die wohl geilste Gewinnexplosion der letzten 50 Jahre antizipieren.
Antworten
Libuda:

Und der folgende Bericht aus

 
12.09.09 22:38
dem Handelsblatt zeigt, dass es an der Zeit ist, sich auf eine der geilsten Gewinnexplosionen der Börsengeschichte vorzubereiten - da ist keine quälende Erholung wie uns dämliche Quälixe einen Bären aufbinden wollen, da ist bald nur noch gigantischer Jump. Und vorher sollte man voll investiert sein.

Preissteigerungen
Wirtschaftsforscher streiten heftig über Inflation
(29)
Von Ileana Grabitz 12. September 2009, 17:45 Uhr .Mit seiner Prognose, die Inflation in Deutschland werde in den kommenden Jahren auf fünf bis zehn Prozent steigen, hat der Ökonom Thomas Straubhaar einen Streit unter Wirtschaftsforschern ausgelöst. Einige seiner Kollegen halten die Äußerungen für gefährlich: Es gebe keinen Grund für solche Horrormeldungen.
.Weiterführende Links
So wird die deutsche Inflationsrate bestimmt
Höhere Mehrwertsteuer wirkt wie Konjunktur-Gift
Deutsche Löhne steigen im Schneckentempo
Frauen sind schon in der Ausbildung benachteiligt
Verbraucherpreise bleiben im August stabil Wegen der Wirtschaftskrise rechnet der Ökonom Thomas Straubhaar bereits für das Jahr 2011 mit einer Inflation von fünf bis zehn Prozent und hat mit dieser Ansicht eine heftige Debatte unter Wirtschaftsexperten ausgelöst. Allen gängigen Prognosen zufolge werde die jährliche Teuerungsrate auf Konsumentenebene bis 2013 unter zwei Prozent liegen, widersprach Michael Hüther, Chef des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in der „Welt am Sonntag“. „Es gibt keinen Grund, solche Horrormeldungen herauszugeben."

Auch Wolfgang Franz, Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, kritisierte Straubhaar wegen der Inflationsthese: „Ich sehe diese Gefahr nicht, und man sollte sie auch nicht herbeireden.“

Straubhaar, Chef des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), hatte davor gewarnt, sich von der derzeit bei Null liegenden Rate „einlullen“ zu lassen. Die Geldentwertung werde so stark ausfallen wie seit Anfang der Neunzigerjahre nicht, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Themen
GeldInflationTeuerungHWWIGehaltHamburgStraubhaar verwies darauf, dass sehr viel Geld in die Märkte gepumpt worden sei. Die krisenbedingte Ausweitung der Liquidität sei aber nicht im realen Markt angekommen, entgegnete Franz. Der Geldpolitik stünden zudem alle Möglichkeiten offen, Liquidität aus dem Markt herauszunehmen, so Hüther.
Antworten
Libuda:

Eigentlich sollte im letzten Posting der folgende

 
12.09.09 22:42
Artikel aus dem Handelsblatt stehen:

12.09.2009, 18:05 Uhr
Amerikanischer Aktienmarkt
Wall-Street-Ausblick: US-Börsen obenauf
In der Hoffnung der Anleger auf eine robuste Erholung der Weltwirtschaft dürften die US-Börsen in der kommenden Woche weiter zulegen. Genau ein Jahr nach der Lehman-Brothers-Pleite versprühen die Börsianer wieder Optimismus. Die Indizes könnten weiter steigen, falls Konjunktur- und Unternehmenszahlen den Eindruck untermauern, dass die Rezession zu Ende ist.

Die Wall Street: Hoffen auf gute Unternehmenszahlen. Quelle: ap
HB NEW YORK. Genau ein Jahr, nachdem die Lehman-Brothers-Pleite die Finanzmärkte rund um den Globus in den Abgrund gerissen hat, versprühen die Börsianer wieder Optimismus. Am 15. September 2008 hatte der Zusammenbruch der damals viertgrößten US-Investmentbank Schockwellen an den Märkten ausgelöst und Regierungen in aller Welt zu eiligen Maßnahmen sowie gigantischen Konjunkturpaketen getrieben. Zwölf Monate später präsentieren sich die Börsenbarometer in New York auf neuen Jahreshöchstständen.

„Der Markt preist noch immer die wirtschaftliche Erholung ein“, sagte Sean Clark von Clark Capital Management. Seiner Meinung nach dürften die Unternehmenszahlen im dritten Quartal besser als erwartet ausfallen. Basierend auf guten konjunkturellen Bedingungen werde man ein starkes Wachstum sehen.

Über die Wirtschaftlage sollen am Dienstag Verkaufszahlen des Einzelhandels für August Aufschluss geben. Analysten rechnen damit, dass vor allem der Absatz am Automarkt wegen der US-Abwrackprämie „Cash for Clunkers“ deutlich angezogen hat. Die Börsianer schauten sich aber an, ob die Verbraucher auch darüber hinaus Geld ausgeben, sagte John Praveen von Prudential International Investments Advisers LLC. Am Mittwoch folgen der Verbraucherpreis-Index und die Produktionszahlen der Industrie für August. Zum Jahrestag der Lehman-Pleite hält US-Notenbankchef Ben Bernanke am Dienstag eine Rede mit dem Titel „Ein Jahr der Krise“. Bereits am Montag spricht US-Präsident Barack Obama in New York über die getroffenen Maßnahmen gegen den wirtschaftlichen Kollaps.

In der vergangenen Woche hatten Börsenschwergewichte wie Procter & Gamble und FedEX mit einer Anhebung ihrer Geschäftsprognosen für gute Stimmung am Markt gesorgt. Börsianer rechnen damit, dass weitere Unternehmen dem Beispiel folgen. Am Freitag gönnten sich die Anleger indes eine Verschnaufpause. Vor allem Energiewerte drückten die US-Börsen erstmals seit fünf Handelstagen leicht ins Minus. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte ging 0,2 Prozent schwächer bei 9605 Punkten aus dem Handel. Der breiter gefasste S&P-500 verlor 0,1 Prozent auf 1042 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gab 0,2 Prozent auf 2080 Punkte nach.
Antworten
Libuda:

Und auch hier werden die Prognosen angehoben

 
12.09.09 23:26
Die Aktien von Texas Instruments erlebten eine Berg- und Talfahrt. Das Unternehmen, das vor allem Halbleiter für den Mobilfunk herstellt, hob seine Umsatzprognose für das laufende Quartal an. Auch der Gewinn werde höher ausfallen als veranschlagt, teilte TI mit.
Antworten
Libuda:

Gigantische Gewinnhebel im Anflug

 
13.09.09 23:54
www.faz.net/s/...4ABD7024B6669033AF~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Antworten
Libuda:

Auch Goldman Sachs und Morgan Stanley

 
14.09.09 00:03
lesen inzwischen bei Libuda mit, wie mein letztes Posting zeigt:

"Analysten bei Goldman Sachs erwarten, dass sich die Gewinnsituation der Industrie drastisch wandeln wird und Unternehmen nach den derzeitigen Verlusten im kommenden Jahr ein Gewinnwachstum von etwa 40 Prozent verzeichnen werden. Angesichts dessen seien die Bewertungen an den Märkten nicht übersteigert, sondern niedrig. Morgan Stanley sieht dies ähnlich: „Die Markterholung von 53 Prozent in den Vereinigten Staaten und Europa wäre ausgesprochen mager, sollte sie jetzt schon beendet sein.“


Oder konntet Ihr das nicht genauso schon irgendwo sonst außer bei Libuda lesen?
Antworten
Libuda:

Anhebung der Gewinnschätzungen für BASF

 
14.09.09 17:18
London - Merrill Lynch hat die Einstufung für BASF in Erwartung einer partiellen Konjunkturerholung von "Neutral" auf "Buy" und das Kursziel von 32,00 auf 35,00 (Kurs: 27,98) Euro angehoben. Der Chemiekonzern dürfte von der erwarteten Steigerung der Automobilproduktion sowie von einer höher prognostizierten Wirtschaftsleistung in den USA profitieren, schrieb Analyst Fraser Hill in einer Studie vom Montag. Insofern rechne er mit einem um 21 Prozent steigenden Gewinn je Aktie für 2010. Zudem dürfte BASF trotz einer wahrscheinlichen Dividendenkürzung für 2009 noch immer über eine Dividendenrendite von 5,4 Prozent verfügen. Ferner weise die Aktie derzeit einen Abschlag von 26 Prozent im Vergleich zu ihrem historischen Durchschnittskurs auf.
Antworten
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