scheint vielen Analysten, die im März 2009 den DAX beim Stand von 3.600 unter 3.000 stürzen sahen, nicht klar zu sein. Dass wir gesamtwirtschaftlich ein Super-V bekommen, konntet Ihr in deutscher Sprache nur hier bei Ariva von Libuda lesen.
Das erzählen inzwischen viele.
Aber noch keiner erzählt Euch etwas von der das gesamtwirtschaftliche Super-V noch weit in den Schatten stellenden Gewinnexplosion. Dabei kann das jeder problemlos nachvollziehen, der den Kopf nicht nur zum Haareschneiden hat.
Ein simples Beispiel: Hat ein Unternehmen in 2009 Erlöse von 100 und Kosten von 98 und einen Kurs von 32, ergibt sich ein Gewinn von 2 und ein KGV von 16.
Steigen die Erlöse in 2009 um 10% auf 110, steigen nur die variablen Kosten, da noch genügend Kapazitäten frei sind, z.B. auf 103. Dann ergit sich ein Gewinn von und ein KGV von knapp unter 5.
Das beschriebene Beispiel ist exemplarisch für 2010 und wird uns beim Anstieg des DAX auf 10.000 bis zum Ende des Jahres 2010 begleiten. Selbst wenn unsere obige Aktie sich von 32 bis Ende 2010 auf 64 verdoppelt, hat sie immer nur erst ein KGV von knapp unter 10.
Das erzählen inzwischen viele.
Aber noch keiner erzählt Euch etwas von der das gesamtwirtschaftliche Super-V noch weit in den Schatten stellenden Gewinnexplosion. Dabei kann das jeder problemlos nachvollziehen, der den Kopf nicht nur zum Haareschneiden hat.
Ein simples Beispiel: Hat ein Unternehmen in 2009 Erlöse von 100 und Kosten von 98 und einen Kurs von 32, ergibt sich ein Gewinn von 2 und ein KGV von 16.
Steigen die Erlöse in 2009 um 10% auf 110, steigen nur die variablen Kosten, da noch genügend Kapazitäten frei sind, z.B. auf 103. Dann ergit sich ein Gewinn von und ein KGV von knapp unter 5.
Das beschriebene Beispiel ist exemplarisch für 2010 und wird uns beim Anstieg des DAX auf 10.000 bis zum Ende des Jahres 2010 begleiten. Selbst wenn unsere obige Aktie sich von 32 bis Ende 2010 auf 64 verdoppelt, hat sie immer nur erst ein KGV von knapp unter 10.