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Meldung des Tages: Bio-Milliardenmarkt: Steht Organto vor der Neubewertung?!
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Wichtige News und aktuelle Börsentermine


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minesfan:

Bayer Schering Pharma AG: News

 
14.09.07 08:47
Bayer schließt Übernahme biotechnologischer Produktionsstätte in USA ab


Die Bayer Schering Pharma AG hat den im März 2007 angekündigten Erwerb einer Produktionsstätte für biotechnologische Präparate von Novartis in Emeryville, Kalifornien, abgeschlossen. Bayer wird sein Multiple Sklerose-Präparat Betaseron® in Emeryville produzieren und übernimmt hierfür die gesamte Herstellungs- und Verfahrenstechnologie sowie die an der Fertigung beteiligten Mitarbeiter.

Für die Übernahme der Produktionsanlagen zur Herstellung von Betaseron® sowie für die Übertragung von Betriebsmitteln, Lagerbeständen und die Überlassung bestimmter Gebäude hat Novartis von Bayer Schering Pharma einmalig einen Betrag von rund 200 Millionen US-Dollar erhalten.

Bis Oktober 2008 zahlt Bayer Schering Pharma an Novartis Lizenzgebühren basierend auf dem Umsatz von in Emeryville hergestelltem Betaseron®. Danach entfallen diese Gebühren.

Bayer Schering Pharma wird Novartis bei dem Zulassungsantrag für ein eigenes Interferon beta-1b-250 µg-Präparats unterstützen. Nach erfolgter Zulassung wird Bayer Schering Pharma dieses Präparat für Novartis ab 2009 herstellen und hierfür Lizenzgebühren im zweistelligen Prozentbereich erhalten.

(Quelle: Bayer Schering Pharma AG)

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minesfan:

Deutsche Beteiligungs-AG: Eilmeldung

 
14.09.07 08:48
Deutsche Beteiligungs AG: Weiterhin sehr guter Geschäftsverlauf Konzernüberschuss nach drei Quartalen 138,1 Millionen Euro


Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2006/2007 (1. November bis 31. Oktober) einen Konzernüberschuss von 44,2 Millionen Euro erzielt: Neben dem Erfolg aus dem Börsengang der Homag Group AG haben dazu auch der Wertanstieg aus dem vereinbarten Verkauf der Dörries Scharmann Technologie GmbH und die Wertveränderungen der übrigen Beteiligungen beigetragen. Insgesamt beträgt der Konzernüberschuss nach drei Quartalen 138,1 Millionen Euro. Im vorangegangenen Geschäftsjahr waren zum gleichen Zeitpunkt (31. Juli) 63,6 Millionen Euro Konzernüberschuss ausgewiesen worden. Das Eigenkapital je Aktie steigt durch den Erfolg des dritten Quartals um 2,95 Euro auf 25,19 Euro je Aktie. Unter Berücksichtigung der Ausschüttung im März bedeutet dies eine Steigerung um 9,12 Euro oder eine Rendite von 56,8 Prozent auf das Eigenkapital je Aktie zu Beginn des Geschäftsjahres.

Der Konzernüberschuss der Deutschen Beteiligungs AG wird maßgeblich von dem Posten „Bewertungs- und Abgangsergebnis aus Finanzanlagen sowie Krediten und Forderungen“ der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung bestimmt. Darin wird der Unterschied zwischen der aktuellen Bewertung der Portfoliounternehmen zum jeweiligen Abschlussstichtag gegenüber der jeweils zurückliegenden Bewertung zum vorangegangenen Stichtag erfasst. Aufgrund der besonderen Geschäftstätigkeit der Deutschen Beteiligungs AG sind Ergebnisse einzelner Quartale nur begrenzt miteinander vergleichbar.

„Diese Wertsteigerung ist Ausdruck der sehr erfreulichen Entwicklung in den Sektoren der Wirtschaft, in die wir bevorzugt investieren“, kommentiert Wilken von Hodenberg, Sprecher des Vorstands der DBAG, das Quartalsergebnis. Und weiter: „Wir haben aber auch von den höheren Bewertungen börsennotierter Vergleichsunternehmen profitiert, die in unsere Wertermittlung einfließen.“

Im Rahmen des seit dem 16. August 2007 laufenden Aktienrückkaufprogramms wurden bis jetzt (13. September) 103.627 Aktien zu einem Durchschnittspreis von 23,88 Euro je Aktie erworben. Insgesamt will die Gesellschaft bis zu 727.505 eigene Aktien zurückkaufen; die Aktien sollen ohne Herabsetzung des Grundkapitals eingezogen werden. Für den Rückkauf ist derzeit eine Preisobergrenze von 25,00 Euro festgelegt.

Zum 31. Juli 2007 entfallen 34 Prozent der Aktiva der Deutschen Beteiligungs AG auf flüssige Mittel, dem übrigen Anteil liegt ein Portfolio vorwiegend mittelständischer Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum zugrunde. „Diese Unternehmen agieren in einem gegenwärtig intakten wirtschaftlichen Umfeld, das eine insgesamt positive Entwicklung dieser Unternehmen und so eine weitere Wertsteigerung ermöglichen sollte. Wenn sich allerdings die Stimmung an den Aktienmärkten anhaltend eintrübt, kann dies auch den IFRS-Wert unseres Portfolios negativ beeinflussen“, heißt es im Quartalsbericht zum Ausblick. Eine konkrete Prognose für die Ergebnisentwicklung in den verbleibenden Monaten des Geschäfts-jahres macht der Vorstand nicht: Angesichts des neuerdings wieder sehr volatilen Kapitalmarktumfelds und der Bedeutung des größten Investments, der Homag Group AG für das Gesamtportfolio erscheint dies nicht ratsam. Für darüber hinausgehende Zeiträume erwartet der Vorstand der DBAG, dass die Beteiligungsunternehmen in ihrer operativen Entwicklung durch die aktuelle Korrektur auf den Kapitalmärkten nicht beeinträchtigt werden.

Ihre Investitionstätigkeit will die Gesellschaft ungeachtet der jüngsten Turbulenzen an den Kreditmärkten fortsetzen: „Wir verfügen über zahlreiche stabile Bankbeziehungen, die angesichts unserer langen erfolgreichen Investitionshistorie auch in einem schwierigeren Marktumfeld belastbar sind“, äußerte Vorstandssprecher von Hodenberg, und weiter: „Bedingt durch unsere Investitionsstrategie, die auch den Erwerb von Unternehmen aus eher zyklischen Branchen vorsieht, arbeiten wir mit einem eher niedrigeren Fremdkapitalanteil als viele andere Private-Equity-Häuser. Auch deswegen erwarten wir – wenn überhaupt – eine eher geringe Beeinträchtigung unseres Geschäfts.“

(Quelle: Deutsche Beteiligungs AG)

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minesfan:

Randstad stärkt seine seine Position

 
14.09.07 10:47
Randstad stärkt seine führende Position in Deutschland durch die Übernahme von Team BS

Die Randstad Holding nv (Amsterdam) kündigt heute die Übereinkunft zur Übernahme des deutschen Zeitarbeitsunternehmens Team BS an. Mit 36 Niederlassungen, davon 9 On-Site Büros, arbeitet Team BS schwerpunktmäßig in den Branchen Pharmazie, Chemie, Konsumgüter und Automotive. Team BS hat in den vergangenen Jahren ein signifikantes organisches Wachstum verzeichnet und erwartet in 2007 einen Umsatz von rund 55 Millionen Euro.

"Team BS stärkt unsere führende Position in Deutschland", erklärt Ben Noteboom, CEO Randstad Holding. "Team BS hilft unser Netzwerk weiter zu verdichten, speziell im Rhein-Main-Gebiet. Das Unternehmen zeichnet sich durch seine hohen Qualitätsstandards aus, die mit unseren eigenen Grundsätzen übereinstimmen. Unter der Leitung von Dirk Schmitt hat sich Team BS als gut aufgestelltes und profitables Unternehmen bewiesen."

Der deutsche Zeitarbeitsmarkt bietet auch weiterhin große Chancen. Mit über 9 Milliarden Euro Umsatz war er in 2006 bereits der zweitgrößte Markt in Europa. Strukturelles Wachstumspotential ist künftig einer der wichtigsten Aspekte, da erst rund 1 Prozent der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland in der Zeitarbeit beschäftigt sind, verglichen mit 2,5 Prozent im europäischen Durchschnitt. Randstad ist Marktführer in Deutschland mit 14 Prozent Marktanteil im Jahr 2006 und wird seine führende Position weiter ausbauen. Dies steht in Einklang mit dem langfristigen Ziel eines Marktanteils von 20 Prozent.

Der Kaufpreis für die Akquisition beläuft sich auf 71 Millionen Euro, das entspricht dem 9 bis 10fachen des für 2007 erwarteten EBITA. Die Transaktion wird voraussichtlich einen leicht positiven Effekt auf die EPS in 2007 haben.

(Quelle: Randstad)

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minesfan:

Solon AG: Barkapitalerhöhung

 
14.09.07 10:48
SOLON AG beschließt Barkapitalerhöhung


(Ad-Hoc)

Der Vorstand der SOLON AG für Solartechnik hat mit Zustimmung des Aufsichtsrates der Gesellschaft eine Barkapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts beschlossen. Danach wird das Grundkapital der SOLON AG für Solartechnik um die gesetzlich mögliche Obergrenze von 10 %, um 1.079.654,00 Euro auf 11.876.196,00 Euro durch Ausgabe von 1.079.654 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien zum Ausgabepreis von 61,90 Euro je Aktie erhöht. Sämtliche neuen Aktien wurden bei institutionellen Anlegern platziert. Der Gesellschaft fließen vor Transaktionskosten rund 66 Mio. Euro zu. Die neuen Aktien sind ab dem 1. Januar 2007 gewinnberechtigt. Die Erlöse aus dieser Kapitalmaßnahme dienen der Finanzierung des weiteren Unternehmenswachstums.

(Quelle: SOLON AG)

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minesfan:

TeleTrader Software AG: Ad-hoc-Meldung

 
14.09.07 10:49
TeleTrader Software AG: Portfolio-TeleTrader Kft. steigt zum ungarischen Marktführer für online Börse- und Finanzdaten auf


(Ad-Hoc)

Wie die TeleTrader Software AG heute bekannt gegeben hat, konnte das von der ungarischen Tochtergesellschaft TDC-TeleTrader Kft. betreute Geschäftsvolumen durch die Hereinnahme eines neuen strategischen Partners deutlich ausgeweitet werden. So haben die ungarische Net Media Zrt. und die TeleTrader Software AG vereinbart, dass der gesamte Geschäftsbereich Finanzdaten und deren Auslieferung an ungarische Kunden der Net Media Zrt. in Zukunft an die im Mehrheitsbesitz der TeleTrader Software AG stehende Tochtergesellschaft übertragen wird. An dieser Tochtergesellschaft unter dem neuen Firmennamen Portfolio-TeleTrader Kft. wird die TeleTrader Software AG weiterhin 51% der Anteile halten, die restlichen 49% werden künftig von Net Media Zrt. gehalten. Durch diese Transaktion übernimmt die Portfolio-TeleTrader Kft. die klare Marktführerschaft in Ungarn bei der Online-Bereitstellung von Börse- und Finanzinformationen an Finanzportale, Onlinebroker und Banken. So zählt das neue Unternehmen die größten Online-Broker, aber auch Banken wie etwa die ungarische OTP, die Erste Bank Ungarn und die Unicredit Ungarn neben zahlreichen Medien und Portalen, wie zum Beispiel Ungarns größtes Internetportal www.origo.hu, zu seinen Kunden. Durch die Zusammenführung der Geschäftsbereiche entsteht auch der klare Marktführer im Retailbereich, der mehr als 2500 Privatkunden mit Realtime-Daten der Budapester Börse aber auch von verschiedenen internationalen Börsen versorgt. "Durch die Zusammenarbeit mit Net Media im ungarischen Markt wollen wir unserer dynamischen Entwicklung einen weiteren Schub verleihen, so stehen den gemeinsamen Kunden zahlreiche zusätzliche Analysetools ab sofort zur Verfügung. Auch die Versorgung von Privatkunden mit hochwertiger Software durch unsere Kooperation mit Ungarns größtem Finanzportal www.portfolio.hu sollte ein weiteres Ansteigen der Nutzerzahl nach sich ziehen", freut sich Mag. Roland Meier, Vorstand der TeleTrader Software AG. Seitens Net Media betont der neue Co-Geschäftsführer Robert Láng, CFA, dass der Zugang zu dem internationalen Datenuniversum von TeleTrader eine wichtige Verbesserung bei der Bereitstellung der Finanzinformationsdienste an die bestehenden Kunden ist. TeleTrader und Net Media werden die strategischen Überlegungen und das künftige Produktportfolio in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Budapest am 04.10.2007 vorstellen.

(Quelle: TeleTrader Software AG)


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Triumph Adler AG: Aktienrückkauf

 
14.09.07 10:51
TA Triumph-Adler AG / Aktienrückkauf / Vorstand der TA Triumph-Adler AG beschließt den Erwerb eigener Aktien




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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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14.09.2007

Nürnberg, 14.09.2007: Der Vorstand der TA Triumph-Adler AG hat
beschlossen, von der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien Gebrauch
zu machen. Die Ermächtigung war auf der ordentlichen Hauptversammlung
am 23.05.2007 unter Punkt 5 der Tagesordnung erteilt worden war. Der
Erwerb der 2.400 Aktien soll über die Börse erfolgen. Die erworbenen
Aktien werden zur Bedienung des Aktienoptionsplans vom 21.06.2000
eingesetzt, soweit Optionen aus der Tranche 2003 im Ausübungsfenster
in 2007 ausgeübt wurden.

Kontakt: TA Triumph-Adler AG, Dr. Joachim Fleing, Telefon: +49/911/
6898-499, Fax: +49 / 911/6898-200, Südwestpark 23, D - 90449
Nürnberg, ir@ta.ag, www.triumph-adler.de


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minesfan:

Siemens AG: Weitere Entlassungen möglich

 
14.09.07 10:57
München (aktiencheck.de AG) - Beim Industriekonzern Siemens AG (ISIN DE0007236101 / WKN 723610) könnten laut einem Pressebericht in Zusammenhang mit der Schmiergeldaffäre weitere Veränderungen im Vorstand anstehen.


Wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Konzernkreise berichtet, könnten weitere Vorstandsmitglieder im Zuge des Korruptionsskandals ihren Job verlieren. Am 31. März 2008 enden die Verträge von Uriel Sharef, der sich um die Kraftwerkssparte kümmert, und Klaus Wucherer, der unter anderem für das Transportgeschäft zuständig ist. Beide sind 63 Jahre alt und haben die Pensionsgrenze noch nicht erreicht. Dabei könnten beide als Folge des Skandals um schwarze Kassen und Schmiergeldzahlungen ihren Job verlieren, obwohl keine Anhaltspunkte für eine persönliche Verwicklung der beiden Manager vorliegen.

Ein neuer Vertrag für Sharef komme "nicht in Frage??, zitiert die Zeitung Aufsichtsratskreis. Nach inzwischen vorliegenden Erkenntnissen sei auch die Sparte Power Generation (PG), also die Kraftwerkstochter, stark von dem Korruptionsskandal betroffen. Ähnlich wie im Konzernbereich Telekommunikation (Com) seien offenbar auch bei PG über viele Jahre hinweg schwarze Kassen geschaffen und Auftraggeber bestochen worden.

Siemens wollte sich nicht dazu äußern, ob Sharef und Wucherer den Konzern mit Ablauf ihrer Verträge verlassen müssen. Das Unternehmen teilte auf Anfrage der Zeitung lediglich mit, die Bestellung von Vorstandsmitgliedern sei Sache des Aufsichtsrats, "der darüber zu gegebener Zeit entscheidet".

Die Aktie von Siemens notiert aktuell mit einem Minus von 2,40 Prozent bei 87,11 Euro. (14.09.2007/ac/n/d)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

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minesfan:

Northern Rock erhält Notfallhilfe!

 
14.09.07 11:02
LONDON (dpa-AFX) - Die wegen der Kreditkrise in Finanzproblemen steckende
britische Hypothekenbank Northern Rock bekommt Hilfe von der Bank of England
(BoE). Northern Rock erhalte Liquidität aus einem Notfallfonds der britischen
Notenbank, teilte der Immobilienfinanzierer am Freitag mit, ohne Angaben zu
Volumen, Zinssatz und Laufzeit zu machen. Der Umfang der Hilfsleistungen werde
aber nicht höher als die zur Verfügung stehenden Sicherheiten sein, betonte
Northern-Rock-Chef Adam Applegarth. Es handele sich um das 'Überbrücken eines
vorübergehenden Liquiditätsproblems', hieß es dazu.

Das Unternehmen sprach ferner eine Gewinnwarnung für 2007 aus. Demnach soll der
Vorsteuergewinn zwischen 500 und 540 Millionen britischen Pfund (730 bis 790 Mio
Euro) liegen, nach 588 Millionen Pfund im Vorjahr. Analysten gingen bislang im
Schnitt von 647 Millionen Pfund aus. Die Northern-Rock-Aktie verzeichnete im
frühen Handel einen Kurssturz und wurde zuletzt 24,7 Prozent tiefer bei 482
Pence gehandelt.


Laut Apllegarth zeigt die Unterstützung durch die Bank of England, dass das
Unternehmen weiterhin solvent sei. Auch Analysten sehen Northern Rock nicht vor
einem Zusammenbruch. Das ungewöhnliche Vorgehen der Bank of England zeige jedoch
das Ausmaß der weltweiten Finanzprobleme, die durch die Krise am
US-Hypothekenmarkt ausgelöst worden seien, sagte ein Analyst der britischen BBC.

Unterdessen hat der niederländische Finanzkonzern ING sein Desinteresse an
einem Kauf von Northern Rock bekräftigt. 'Es ist nicht auf unserem Radarschirm,
wie wir bereits zuvor mitgeteilt haben', sagte ein ING-Sprecher am Freitag und
dementierte damit erneut aufgekommene Übernahmegerüchte

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minesfan:

DE Beschäftigte + Umsatz Handwerk 2. Quartal

 
14.09.07 11:04
Die Zahl der Beschäftigten im zulassungspflichtigem Handwerk insgesamt ist im zweiten Quartal diesen Jahres in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 0,6 % gestiegen. Gleichzeitig ist der Umsatz um 0,7 % gestiegen.


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Linde AG: Übernahme von Bertrams Heatec

 
14.09.07 11:05
Wiesbaden (aktiencheck.de AG) - Der Technologiekonzern Linde AG (ISIN DE0006483001  / WKN 648300) kündigte am Freitag die Übernahme des schweizerischen Anlagenbauers Bertrams Heatec AG an.


Bei der in Pratteln ansässigen Gesellschaft handelt es sich um einen führenden Anbieter im Bau von Anlagen zur sicheren Übertragung von Prozesswärme, vor allem in der chemischen und petrochemischen Industrie. Diese Anlagen werden für die Herstellung von Kunstfasern, Kunstharzen (Melamin), bei der Aluminiumoxid- oder Farbproduktion, aber auch in der Textil- und Lebensmittelindustrie sowie in Solarkraftwerken eingesetzt. Im Fiskaljahr 2006 erwirtschaftete Bertrams Heatec mit 35 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 15 Mio. Euro. Linde wird Bertrams Heatec als eigenständige Tochtergesellschaft weiterführen, teilte der Konzern weiter mit.

Finanzielle Einzelheiten der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Die Aktie von Linde notiert aktuell mit einem Minus von 0,49 Prozent bei 81,19 Euro. (14.09.2007/ac/n/d)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

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Eckert & Ziegler AG: News

 
14.09.07 13:59
Eckert & Ziegler erwirbt Zyklotron im Rheinland


Die Eckert & Ziegler AG (ISIN DE0005659700), ein Spezialist für isotopentechnische Anwendungen in Medizin und Industrie, hat den Bonner Radiopharmazieproduzenten MC Pharma GmbH erworben. Mit dem heute wirksam werdenden Kauf übernimmt der Pankower Konzern 16 Mitarbeiter und ein Zyklotron für die Herstellung von radioaktiven Kontrastmitteln und baut seine Stellung als Hersteller von Radiopharmaka für neue bildgebende Verfahren in der Nuklearmedizin weiter aus.

Zyklotronproduzierte Kontrastmittel, auch 'PET-Tracer' genannt, werden bei der Positronen-Emissions-Tomographie eingesetzt. Mit diesem neuen bildgebenden Verfahren lassen sich Krebs und andere Krankheiten sehr genau und sicher diagnostizieren, was für die präzise Einschätzung des Krebsbefalls und die Therapieverlaufskontrolle zunehmend an Bedeutung gewinnt. In vielen europäischen Ländern sind PET-Untersuchungen fest etabliert, in Deutschland wurde die Methode erstmals im Sommer dieses Jahres in den vertragsärztlichen Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen. Sie wird vor allem zur Diagnose von Lungenkrebs eingesetzt.

Eckert & Ziegler gehört zu den größten Herstellern von PET-Tracern in Mitteleuropa und betreibt eigene Zyklotrone unter anderem in Berlin und Mailand. Die MC Pharma hatte 1998 eines der ersten privatwirtschaftlich betriebenen Zyklotrone in Deutschland errichtet und sich seitdem zu einem führenden Anbieter von PET-Tracern im Rheinland entwickelt.

(Quelle: Eckert & Ziegler AG)

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Versiko AG: Aktienrückkauf ab 17.9.07

 
14.09.07 14:00
versiko AG: Aktienrückkaufprogramm beginnt am 17.09.2007


Die Hauptversammlung der versiko AG vom 14. Juni 2007 hat die Gesellschaft ermächtigt, bis zum 13. Dezember 2008 eigene Stamm- und Vorzugsaktien bis zu 10 % des Grundkapitals zu erwerben.

In Anbetracht der unverändert robusten Eigenkapitalausstattung sowie guter Geschäfts- und Liquiditätsentwicklung hat der Vorstand am 13. September 2007 beschlossen, am 17.September 2007 mit dem Rückkauf eigener Vorzugsaktien zu beginnen. Bis einschließlich 13. Dezember 2008 wird die versiko AG bis zu 10 % des Grundkapitals, das heißt bis zu 815.000 Stück Vorzugsaktien, über die Börse erwerben.

Der Aktienrückkauf erfolgt unter Führung einer Bank, die ihre Entscheidung über den Zeitpunkt des Erwerbs von Aktien der Gesellschaft unabhängig und unbeeinflusst von dieser trifft und dabei die übliche Marktpraxis und die Anforderungen der Gesellschaft hinsichtlich Volumen und Gültigkeitsdauer der Order beachtet. Dabei darf der Kaufpreis je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den Mittelwert der Schlusskurse der Aktie für die Gesellschaft im XETRA Handel während der letzten fünf Börsentage vor dem Erwerb der Aktien nicht um mehr als 10 % über- oder unterschreiten. Der Erwerb der Aktien soll dabei zu allen gemäß Hauptversammlungsbeschluss vom 14. Juni 2007 und gesetzlich zulässigen Zwecken erfolgen. Das Rückkaufprogramm kann, soweit erforderlich und rechtlich zulässig, jederzeit ausgesetzt werden.

(Quelle: versiko AG)

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BASF AG: Wechsel im Führungsteam

 
14.09.07 14:01
BASF AG: Wechsel im Führungsteam


Nachfolger der im Juli bestellten Vorstandsmitglieder ernannt
Neuer Werksleiter für den Verbundstandort Ludwigshafen
Veränderungen in der Leitung der Bereiche Recht, Steuern & Versicherung und Strategische Planung & Controlling

Die BASF hat die Nachfolger der im Juli bestellten, neuen Vorstandsmitglieder ernannt sowie weitere Wechsel in ihrem Führungsteam vorgenommen.

Dr. Bernhard Nick (49), Senior Vice President Strategic Planning, wird am 1. Januar 2008 als President die Leitung des Bereichs Verbund Site Management Europe übernehmen. Er ist damit zugleich neuer Werksleiter des Verbundstandorts Ludwigshafen der BASF und Nachfolger des künftigen Vorstandsmitglieds Dr. Harald Schwager (47).

Gabriel Tanbourgi (51), Leiter des Bereichs Globaler Einkauf und Logistik, übernimmt am 1. Januar 2008 die Leitung des Unternehmensbereichs Feinchemie und wird damit Nachfolger des künftigen Vorstandsmitglieds Dr. Wolfgang Büchele (48). Nachfolger von Tanbourgi wird am 1. Dezember 2007 Dr. Eckhard Müller (56), Leiter des Bereichs Finanzen. Sein Nachfolger wird als President am 1. November 2007 Manfredo Rübens (44), Senior Vice President Corporate Controlling.

Dr. Walter Gramlich (56), Leiter des Bereichs Zwischenprodukte, übernimmt am 1. Dezember 2007 die Leitung des Bereichs Strategische Planung & Controlling. Er übernimmt diese Funktion von Dr. Rainer Strickler (60), der zum Jahresende in den Ruhestand treten wird. Nachfolgerin von Gramlich wird am 1. November 2007 als President Dr. Beate Ehle (44), Group Vice President Veredlungschemikalien für Wasch-/Reinigungsmittel und Formulierer Europa.

Dr. Eckart Sünner (63), Syndikus und Leiter des Bereichs Recht, Steuern & Versicherungen wird sich ab 1. Januar 2008 auf die Aufgaben des Chief Compliance Officer konzentrieren und in dieser Funktion weiterhin dem Vorstandsvorsitzenden direkt unterstellt sein. Seine Nachfolge übernimmt zum gleichen Zeitpunkt Dr. Hans-Ulrich Engel (48), der bis zuletzt als President in den USA die zwischenzeitlich abgeschlossene Integration des 2006 akquirierten Unternehmens Engelhard Corporation in die BASF leitete.

Dr. Bernhard Nick leitet seit 2006 die Einheit Strategic Planning. Er trat 1986 in die Kunststoff-Forschung der BASF ein und sammelte anschließend Erfahrungen im Controlling sowie bei Akquisitions- und Devestitionsprojekten in den Bereichen Kunststoffe und Chemikalien. Er leitete später die Produktion und Technologie des Kunststoffs Polyethylen und wurde 1997 der erste Leiter von BASF Petronas Chemicals Sdn. Bhd. in Kuantan, Malaysia. Zu seinen Aufgaben zählte damals der Aufbau des dortigen Chemie-Verbundstandorts. Ab 2001 leitete Nick die Globale Geschäftseinheit Alkylenoxide und Glykole und anschließend die Einheit Investment Evaluations, beide in Ludwigshafen. Nick studierte Chemie in Tübingen sowie Wirtschaftswissenschaften in Tübingen und an der FernUniversität Hagen.

Gabriel Tanbourgi absolvierte sein Studium der Elektrotechnik in Braunschweig. Der gebürtige Libanese verbrachte einige Berufsjahre in Saudi-Arabien, Libyen und der Schweiz und schloss ein MBA-Studium am INSEAD ab, bevor er 1987 in die BASF eintrat. Er leitete das Controlling im Vertrieb Deutschland und ab 1994 die Einheit Finanzen, Controlling und Informatik der einstigen BASF-Pharmatochtergesellschaft Knoll AG, Ludwigshafen. Im Jahre 1997 wurde er dort Leiter der Geschäftseinheit Pharmachemikalien, drei Jahre später Geschäftsführer der BASF Pharma Chemikalien GmbH & Co. KG, Ludwigshafen. Im Jahre 2002 übernahm er als Group Vice President die Einheit Strategic Marketing Pharma Solutions der BASF und im Jahr darauf als President den Bereich Global Supply Chain Competence Center der BASF-Gruppe. Seit September 2004 ist er Leiter des Bereichs Globaler Einkauf und Logistik.

Dr. Eckhard Müller trat 1982 in die BASF ein und war zunächst in der Finanzplanung und -kontrolle tätig. Drei Jahre später wechselte er zur BASF Wyandotte Corporation in die USA und war dort für das Cash Management zuständig. Er sammelte anschließend Erfahrungen in der Finanzbuchhaltung, Betriebsabrechnung und Logistik der BASF in Ludwigshafen, bevor er 1987 als Managing Director für Finanzen und Logistik Mitglied der Geschäftsführung BASF Japan Ltd., Tokio, wurde. Vier Jahre später übernahm er die Leitung der Abteilung Finanzbetreuung Tochtergesellschaften und 1998 die des Bereichs Finanzen.

Manfredo Rübens leitet seit zwei Jahren als Senior Vice President das Corporate Controlling der BASF. Er begann 1991 seine Laufbahn im Unternehmen als Referent in der Abteilung Kapitalmarkt, nachdem er eine Banklehre absolviert und ein Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Mannheim abgeschlossen hatte. Als Director of Finance verbrachte er drei Jahre bei der BASF Corporation in den USA. Anschließend leitete er die Einheit Accounting, Controlling, Treasury, Credit and Collection für die Region Südamerika bei BASF S.A. in Brasilien. Im Jahre 2001 übernahm er als Vice President die Einheit Planning, Controlling and Post Merger Integration im Bereich Pflanzenschutz mit Sitz in den USA und später in Deutschland.

Dr. Walter Gramlich leitet seit 2003 den Bereich Zwischenprodukte. Er ist Chemiker und trat 1979 nach seiner Promotion in Heidelberg in die BASF-Forschung ein. Er sammelte zunächst Erfahrungen in der Feinchemie, als Vorstandsassistent und als Marketingleiter für Zwischenprodukte. Sein Weg führte ihn 1993 als Group Vice President zur Chemicals Division der BASF Corporation in die USA. Im Jahr 1996 übernahm er die Leitung des Unternehmensbereichs Industriechemikalien in Ludwigshafen. Im August 1997 wurde ihm der Unternehmensbereich Textil- und Lederchemie übertragen, den er in den Unternehmensbereich Farben mit Sitz in Singapur, ab Juli 2000 in Ludwigshafen, überführte. Im Jahr 2001 übernahm er für kurze Zeit in Personalunion zusätzlich die Leitung des Unternehmensbereichs Spezialchemikalien. Die aus beiden Bereichen geformte Performance Chemicals Division leitete er ab Mitte 2001 für zwei Jahre.

Dr. Beate Ehle leitet seit 2006 als Group Vice President die Einheit Performance Chemicals for Detergents and Formulators Europe. Sie ist Chemikerin, promovierte in Würzburg und ist seit 1990 Mitarbeiterin der BASF. Ihre ersten Erfahrungen sammelte sie in der Entwicklung von Spezialchemikalien für Wasch- und Reinigungsmittel. Sie war Produktmanagerin und Marketingleiterin für Tenside, bevor sie sich ab 1999 in der Strategischen Planung mit Akquisitionen und Devestitionen in den Bereichen Performance Chemicals und Coatings beschäftigte. Zwei Jahre später wurde sie mit dem Aufbau und der Technischen Geschäftsführung der BASF Venture Capital GmbH, Ludwigshafen, betraut und übernahm 2004 als Group Vice President die Verantwortung für die Globale Geschäftseinheit Alkylenoxide und Glykole.

Dr. Rainer Strickler leitet seit 2001 den Bereich Strategische Planung & Controlling der BASF. Er trat nach seiner Promotion in Chemie in Darmstadt 1976 in die Forschung der BASF ein. Zu seinen beruflichen Stationen zählten neben der Produktion das Controlling und das Marketing von Spezialchemikalien sowie mehrere Führungsaufgaben in den Einheiten Spezialschaumstoffe und Polyurethan-Grundprodukte, letztere mit Sitz in Brüssel. Er leitete ab 1999 den Unternehmensbereich Industriechemikalien, der 2000 in den Unternehmensbereich Anorganika umgewandelt wurde.

Dr. Eckart Sünner leitet den Bereich Recht, Steuern und Versicherung der BASF seit 1992. Er trat 1972 in die Rechtsabteilung der BASF ein, nachdem er in Regensburg in Rechtswissenschaft promoviert und sein zweites juristisches Staatsexamen in Frankfurt abgelegt hatte. Er sammelte Erfahrungen in den USA und in der Abteilung Steuern und Zölle der BASF. Im Jahr 1990 wurde er für zwei Jahre zur Treuhandanstalt in Berlin delegiert.

Dr. Hans-Ulrich Engel war bis zuletzt in den USA Leiter der Integration des 2006 akquirierten Unternehmens Engelhard Corporation in die BASF. Er ist Jurist und trat nach seiner Promotion in Göttingen 1988 in die Rechtsabteilung der BASF ein. Nach Tätigkeiten bei der BASF Corporation in den USA und als Assistent des BASF-Vorstandsvorsitzenden wurde er 1997 Vorsitzender der Geschäftsführung der BASF Schwarzheide GmbH. Drei Jahre später übernahm er die Leitung des Bereichs Regional Functions NAFTA bei der BASF Corporation in den USA.

(Quelle: BASF AG)


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Miramonte Mining: News

 
14.09.07 14:03


Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Miramonte Mining AG (ISIN CH0028351796 / WKN A0MMH6) wird ihre Produktionskapazität um 50 Tonnen Erz pro Tag steigern.


Grund für die ernorme Kapazitätssteigerung ist der Erwerb eines neuen Abbaugebiets von 5.000 m2 am unteren Teil der Miranda-Konzession durch das Tochterunternehmen YELLOWSUR CIA. LTDA.

"Gegenwärtig verfügen wir über eine Produktionskapazität von 50 Tonnen Erz pro Tag", erklärt Larry Williams, CEO der Miramonte Mining AG, und ergänzt: "Um das Potenzial des Konzessionsgebietes Miranda von weiteren 50 Tonnen Erz pro Tag auszuschöpfen, werden wir nun weitere 150 Meter innerhalb der Miranda-Ader erbohren."

Mit diesem Vorhaben erreicht die Miramonte Mining AG ihr gestecktes Ziel, die Produktionskapazität auf 100 Tonnen Erz pro Tag zu verdoppeln. Bei einem Goldgehalt von 8g pro Tonne entspricht dies einem täglichen Bruttoertrag von 25 Feinunzen Gold.

Die Konzession Miranda ist der Schlüssel zu den angrenzenden vier Konzessionsgebieten, da sie auf der Bergkuppe liegt und schon jetzt über die meisten Tunnel verfügt. Sowohl das Konzessionsgebiet in Richtung Norden als auch die Konzessionsgebiete in Richtung Süden sind über die Miranda-Tunnel zugänglich. Durch die Bohrung eines weiteren Tunnels baut das Goldmineunternehmen nun die Schlüsselfunktion des Konzessionsgebiets weiter aus. (14.09.2007/ac/n/a)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© Aktiencheck.de AG


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Equinix hebt Umsatzprognose an

 
14.09.07 14:04


Foster City (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische Equinix Inc. (ISIN US29444U5020 / WKN 165241) hat am Freitag seine Umsatzprognose für das laufende Fiskaljahr angehoben.


Wie der Anbieter von netzwerkneutralen Datenzentren und Internet Exchange Services erklärte, geht man für das laufende dritte Quartal von einem Umsatz im Bereich von 101 bis 102 Mio. Dollar aus. Dabei wirkt sich Konzernangaben zufolge die heute abgeschlossene Übernahme der britischen IXEurope positiv auf die Umsatzentwicklung aus. Für das Gesamtjahr erwartet der Konzern Umsatzerlöse im Bereich von 413 bis 415 Mio. Dollar.

Analysten gehen für das laufende Quartal von einem Verlust in Höhe von 5 Cents je Aktie sowie einem Umsatz von 96,3 Mio. Dollar aus. Für das laufende Fiskaljahr liegen die Analystenschätzungen bei einem Verlust von 18 Cents je Aktie sowie einem Umsatz von 375,8 Mio. Dollar.

Die Aktie von Equinix notierte zuletzt bei 81,91 Dollar. (14.09.2007/ac/n/a)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© Aktiencheck.de AG


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minesfan:

US-Ölpreis wieder leicht rückläufig

 
14.09.07 14:05
NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Der US-Ölpreis hat sich am Freitag etwas von
seinem am Vortag erreichten Rekordstand von 80,20 US-Dollar entfernt und ist
leicht gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI zur Auslieferung im
Oktober kostete am Mittag 79,56 Dollar und damit 53 Cent weniger als am Vortag.
Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent ging um 42 Cent auf 76,70 Dollar
zurück.

Händler begründeten den Rückgang vor allem mit Gewinnmitnahmen, nachdem der
Ölpreis am Donnerstag zum zweiten Mal innerhalb einer Woche auf ein Rekordhoch
von über 80 Dollar gestiegen war. Auch hätten die Gefahren weiterer Schäden und
Produktionsausfälle im Golf von Mexiko aufgrund von Hurrikans etwas abgenommen.
Am Donnerstag hatte der Hurrikan 'Humberto' zu zeitweisen Stilllegungen von
US-Raffinerien geführt. Nachdem mehrere Raffinerien ihre Produktion am Freitag
aber wieder aufgenommen hätten und sich die Hurrikan-Saison langsam ihrem Ende
nähere, habe sich die Situation wieder etwas entspannt. Dies habe die Ölpreise
etwas gedrückt.


KURZFRISTIG PREISRÜCKGÄNGE MÖGLICH

Ungeachtet dessen verwiesen Experten auf die weiterhin fundamental angespannte
Situation am Ölmarkt. Vor allem die weltweit hohe Nachfrage nach Rohöl und das
weiterhin knappe Angebot stütze die Preise. Indes rechnet Rohstoffexperte Eugen
Weinberg von der Commerzbank mit kurzfristig sinkenden Notierungen am Ölmarkt.
'Sollten Störfaktoren wie Hurrikans oder geopolitische Risiken ausbleiben,
rechnen wir in kürze mit fallenden Preisen.' Dabei dürfte der Preisverfall um so
stärker ausfallen, weil aktuell viele Anleger spekulativ im Ölmarkt investiert
seien. Sollte der US-Ölpreis nicht nachhaltig über 80 Dollar steigen, würden

sich diese Investoren von ihren Positionen trennen, was die Preise belasten
sollte.

Nach Einschätzung von OPEC-Generalsekretär Abdalla El-Badri spiegelt das
derzeitige Ölpreisniveau von etwa 80 US-Dollar nicht die fundamentale Lage am
Ölmarkt wider. Es sei unwahrscheinlich, dass das derzeitige Niveau lange Bestand
habe, sagte El-Badri am Freitag. Unterdessen hat die OPEC ihre Prognosen für das
Wachstum der weltweiten Nachfrage nach Rohöl für 2007 und 2008 nahezu
unverändert belassen. Zugleich verwies das Ölkartell darauf, dass die hohe
Schwankungsanfälligkeit der Ölpreise seit Ende Juli auf Unsicherheiten über die
fundamentale Lage am Ölmarkt zurückzuführen sei. Vor allem die Auswirkungen der
US-Hypothekenkrise auf die globale Konjunktur und mithin auf die Ölnachfrage
seien noch nicht abzuschätzen.

OPEC-KORBPREIS GESTIEGEN

Der Preis für OPEC-Rohöl ist weiter gestiegen. Nach Berechnungen des
OPEC-Sekretariats vom Freitag kostete ein Barrel aus den OPEC-Fördergebieten am
Donnerstag im Durchschnitt 74,64 Dollar und damit 43 Cent mehr als am Mittwoch.
Die OPEC berechnet ihren sogenannten Korbpreis auf der Basis zwölf wichtiger
Sorten des Kartells./FX/bf/jha/

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minesfan:

Börsentermine für Montag, 17.9.2007

 
17.09.07 09:25

          §•  -   JPY   JP Tokyo Stock Exchange geschlossen
          §• 11:00 - ! EUR   EU Außenhandel Juli
          §• 14:30 - ! USD   US NY Empire State Index September
          §• 14:30 -   CAD   CA Internationale Wertpapiertransaktionen Juli
          §• 15:30 -   EUR   EU EZB Ankündigung Haupt-Refi-Tender
          §• 17:00 -   USD   US Ankündigung 4-wöchiger Bills
          §• 19:00 -   USD   US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

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Gold: 716 $ !!

 
17.09.07 09:27
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KROMI Logistik AG: News

 
17.09.07 09:29
KROMI Logistik AG gründet Niederlassung in Tschechien

Die KROMI Logistik AG, der erste herstellerunabhängige Tool-Management-Anbieter in Deutschland, hat mit der Gründung einer eigenen Niederlassung in Tschechien einen wichtigen Meilenstein in ihrer internationalen Expansionsstrategie markiert. Im September wurde die tschechische Tochtergesellschaft KROMI CZ S.R.O. mit Sitz in Lieberec gegründet. Zunächst fünf Mitarbeiter betreuen und beraten dort künftig die aktiven Kunden der KROMI Logistik AG.

'Tschechien zählt unter den zentral- und osteuropäischen EU-Ländern derzeit zu den wichtigsten Märkten für Zerspanungstechnik und damit auch für uns', erklärt Jörg Schubert, Vorstandsvorsitzender der KROMI Logistik AG. 'Viele westeuropäische Konzerne lagern ihre Produktion oder die mechanische Bearbeitung von Teilen dorthin aus. Ein wichtiges Element unserer Strategie ist es, unseren Kunden dorthin zu folgen, wo sie aktiv sind und unsere Dienstleistungen benötigen.'

Erstmals präsentiert sich die KROMI Logistik AG in diesem Jahr auch mit einem eigenen Stand auf der heute beginnenden EMO Hannover, der internationalen Leitmesse für die Metallbearbeitung. Mit dem Messeauftritt verstärkt die Gesellschaft ihre Vertriebsaktivitäten im Zuge der zum Börsengang angekündigten Strategie, das internationale Wachstum zu beschleunigen. Zur letzten EMO im Jahr 2005 präsentierten 2.000 Aussteller aus 41 Ländern ihr Angebot in Hannover. Sie zogen 160.000 Fachbesucher aus über 80 Ländern an.

'Die Teilnahme an der EMO ist für KROMI sinnvoll, da wir uns mit den finanziellen Mitteln aus dem Börsengang für die Zukunft deutlich internationaler aufstellen wollen', so Jörg Schubert. 'Hier bietet uns die Messe eine sehr gute Gelegenheit, mit zahlreichen potenziellen Kunden und Geschäftspartnern ins Gespräch zu kommen und unser KROMI Tool Center (KTC) sowie unsere Tool-Management Dienstleistungen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.'

(Quelle: KROMI Logistik AG)

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AGRANA Beteiligungs-AG: News

 
17.09.07 09:30
AGRANA Beteiligungs-AG: Bioethanolwerk Pischelsdorf startet planmäßig mit Testlauf


(Ad-Hoc)

AGRANA wird die Investitionsphase der neuen Bioethanolanlage in Pischelsdorf/Niederösterreich wie vorgesehen Ende September abschließen. Danach wird die Anlage einem mehrwöchigen Test im Rahmen eines Probebetriebes unterzogen, um die Funktionsfähigkeit aller Prozesse zu überprüfen. In der Folge wird die Anlage jedoch abgestellt und eine Inbetriebnahme ist dann erst für das Frühjahr 2008 geplant. Diese Entscheidung ist eine Reaktion auf die jüngste Preishausse bei Weizen und Mais auf den internationalen Rohstoffmärkten.

Ungeachtet dieser Entscheidung wird AGRANA alle Lieferverpflichtungen voll erfüllen. Die entsprechenden Mengen, insbesondere für die 4,4 %-Bioethanolbeimischung zum Fahrbenzin in Österreich ab 1. Oktober.2007, werden zur Überbrückung von anderen Konzernunternehmen beigestellt.

Die Verschiebung des Regelbetriebes in Pischelsdorf wird auf die Ertragslage des AGRANA- Konzerns im laufenden Geschäftsjahr 2007|08 keinen substanziellen Einfluss haben. Die Aufwendungen des laufenden Jahres liegen im Rahmen der Planung und werden keinen zusätzlichen Vorsorgebedarf notwendig machen.

Die Weizenpreise sind in den vergangenen Wochen extrem gestiegen und liegen derzeit auf EUR 265 je Tonne. Im Vergleich dazu betrugen die durchschnittlichen Weizenpreise im Geschäftsjahr 2006|07 rund EUR 133 und 2005|06 EUR 107. Auch Mais notiert mit EUR 246 je Tonne in Europa auf Rekordniveau. Hier betrug der Preissprung 2007 gegenüber dem Durchschnittspreis 2006|07 rund 70 Prozent und gegenüber 2005|06 nahezu 100 Prozent. Die wichtigsten Ursachen für diese Entwicklung sind neben einer weltweit kontinuierlich wachsenden Nachfrage vor allem temporäre Einflüsse wie wetterbedingte regionale Missernten, die zu physischen Verknappungen in Europa führen sowie Spekulationen an den internationalen Warenbörsen.

Da die durchschnittlichen Getreideüberschüsse der Europäischen Union den Getreidebedarf für die Bioethanolerzeugung in Europa strukturell übersteigen, erwartet AGRANA insbesondere infolge der von der EU geplanten Aufhebung der 10 % Flächenstilllegung eine entsprechende Anhebung des Getreideanbaus und aufkommens in Europa und dementsprechend einen Preisrückgang. Diese Trendwende sollte durch ein durchschnittliches Ertragsniveau bei normalen Witterungsverhältnissen verstärkt werden. Daher plant AGRANA im Frühjahr 2008, den Normalbetrieb der Anlage aufzunehmen.

(Quelle: AGRANA Beteiligungs-AG)


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IM Internationalmedia AG: Eilmeldung

 
17.09.07 09:31
IM Internationalmedia AG: Konsequenzen der Absage der Produktion des Action Films 'STOPPING POWER' für die Internationalmedia Gruppe


(Ad-Hoc)

Um die weit reichenden Auswirkungen der Absage der Produktion von 'STOPPING POWER', die durch den Ausfall des wesentlichen Eigenkapitalgebers des Projekts verursacht wurde, auf die gesamte Internationalmedia Gruppe zu begrenzen und um darüber hinaus weiter als Produzent am Markt bestehen bleiben zu können, arbeitet die IM Internationalmedia AG in Zukunft eng mit einem strategischen Partner zusammen. Bereits kurz nach dem Bekannt werden des Ausfalls trat die Gesellschaft in Verhandlungen mit mehreren möglichen Interessenten. Als Ergebnis dieser Verhandlungen konnte mit der R Media Acquisition LLC ein umfangreiches Deal Memo geschlossen werden, das im Wesentlichen die folgenden Eckpunkte umfasst und damit ein Weiterbestehen der Internationalmedia Gruppe ermöglichen kann.

Die R Media Acquisition LLC wird alle Gesellschaftsanteile an den für die Produktion von STOPPING POWER verantwortlichen Projektgesellschaften und darüber hinaus sämtliche Verbindlichkeiten die Produktion betreffend übernehmen. Die von der neuen Gesellschafterin einzusetzende Geschäftsführung der IM Stopping Power GmbH wird dementsprechend auch den bereits gestellten Insolvenzantrag zurückziehen. Die Übernahme eines Teils der aus der Produktion resultierenden Verbindlichkeiten und Verpflichtungen durch die R Media Acquisition LLC wird als Darlehen an die Internationalmedia Gruppe behandelt, das nachrangig gegen die Filmbibliothek abgesichert wird. Dieses Darlehen kann unter anderem vorzeitig bei Zustimmung bereits bestehender Vertragspartner durch die Übertragung von bestimmten Bibliotheksfilmen zurückgeführt werden. Darüber hinaus erhält die R Media Acquisition LLC die Rechte an bestimmten Entwicklungsprojekten, welche die Internationalmedia Gruppe zusammen mit der R Media Acquisition, LLC umsetzen wird.

Die R Media Acquisition LLC wird der Internationalmedia Gruppe zusätzlich einen kurzfristigen Betriebsmittelkredit zur Verfügung stellen, um die notwendige Umstrukturierung der Internationalmedia Gruppe zu ermöglichen, die ebenfalls von der R Media Acquisition LLC begleitet werden wird. Als ersten Schritt dieser Umstrukturierung plant die Internationalmedia Gruppe die erst im Frühjahr diesen Jahres gegründete internationale Vertriebsgesellschaft 'IM Global' zu veräußern. Die Internationalemdia Gruppe wird aber auch in Zukunft exklusiv in Bezug auf die Vorverkäufe von Filmprojekten mit ihr zusammenzuarbeiten. Des Weiteren wurde bereits Capitol Films Ltd. mit dem exklusiven Vertrieb der bestehenden Bibliotheksfilme beauftragt. Ziel dieser Umstrukturierung sind die Reduktion der Anzahl der Mitarbeiter und der damit verbunden Verwaltungskosten, die Optimierung der Auswertung der Bibliothek sowie die Konzentration auf das Produktionsgeschäft.

Um jedoch den Fortbestand der Internationalmedia Gruppe zu sichern und dadurch auch mittel- und langfristig die Möglichkeit zu erhalten, neue Vermögenswerte schaffen zu können, stellen all diese Maßnahmen lediglich ein notwendigen ersten Schritt – nach 'STOPPING POWER' - dar. Die wirtschaftlich erfolgreiche Umsetzung von Produktionen ist und bleibt das kritische Element und hierfür muss die Gesellschaft bestehende Geschäftspartner von ihrem 'Neuanfang' überzeugen.

(Quelle: IM Internationalmedia AG)


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ISRA Vision AG: News

 
17.09.07 11:34
ISRA VISION AG: Synergiepotenziale der Parsytec-Integration bestätigt


Die ISRA VISION AG, einer der international führenden Anbieter für industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision), macht große Fortschritte bei der Integration der jüngsten Akquisition Parsytec. Es zeigt sich nun, dass die erwarteten Synergien mindestens das Volumen erreichen werden, das anlässlich des Mehrheitserwerbs eingeplant worden ist. Ende Juli hat ISRA die Mehrheit an dem Aachener Wettbewerber Parsytec übernommen. Ziel der Übernahme ist es, die Marktposition in dem Zukunftsmarkt für industrielle Bildverarbeitung nachhaltig auszubauen und profitabel zu wachsen. Parsytec ist ein weltweit führender Anbieter hochwertiger Produkte und Services zur Oberflächeninspektion in den Bereichen Metall und Papier. Die Produktpaletten von ISRA und Parsytec ergänzen sich ideal.

Bereits nach den ersten Wochen der gemeinsamen Arbeit bestätigen sich die Erwartungen des ISRA-Vorstands an die Akquisition: Durch das Zusammengehen der beiden Unternehmen können umfangreiche Synergien freigesetzt werden. Die Potenziale liegen besonders in den Bereichen Vertrieb, Engineering und Produktion. Durch die zukünftige Kombination der Systeme von beiden Unternehmen können die Herstellungskosten nachhaltig gesenkt und die Effizienz deutlich gesteigert werden. Bisher haben Manager beider Unternehmen in sieben Workshops die Integration vorangetrieben. Dabei bestätigte sich der anfängliche Eindruck des ISRA Vorstandsvorsitzenden Enis Ersü: 'Die vor der Transaktion identifizierten Synergiepotenziale, mit denen wir zur Übernahme von Pasytec geplant hatten, sind nun verifiziert und liegen teilweise über unseren Planungen. Es hat sich bewahrheitet, dass die zu erwartenden Synergien im ISRA-Konzern den Preis rechtfertigen, den wir für die Aktien bezahlen.'

(Quelle: ISRA VISION AG)


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Ymos AG: Meldung

 
17.09.07 11:36
YMOS AG: Kürzung der Vorstands-Pensionen und Mitarbeiter-Renten ab Oktober 2007


(Ad-Hoc)

Wir kürzen die Vorstands-Pensionen ab Oktober 2007 monatlich um 90% und begrenzen die Mitarbeiter-Renten ab Oktober 2007 bei € 50,00 monatlich.

(Quelle: YMOS AG)

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Roth & Rau AG: Aufträge über 100 Mio.

 
17.09.07 11:37
Roth & Rau AG: Auftragseingänge in den ersten acht Monaten von 111,7 Mio. Euro


Die dynamische Entwicklung der Roth & Rau AG (ISIN DE000A0JCZ51) setzt sich auch nach dem Ende des ersten Halbjahres 2007 unverändert weiter fort. So gingen in den beiden Monaten Juli und August neue Aufträge in einem Volumen von 27,8 Mio. Euro ein. Damit verzeichnete Roth & Rau in den ersten acht Monaten insgesamt Auftragseingänge in Höhe von 111,7 Mio. Euro (Vorjahresperiode: 81,6 Mio. Euro). Dies entspricht einem Plus von 36,9%. „Wir sind mit dem bisherigen Jahresverlauf mehr als zufrieden und sind sehr zuversichtlich, dass wir unsere kürzlich angehobene Jahresprognose erreichen werden“, kommentiert der Vorstandsvorsitzende Dr. Dietmar Roth die aktuelle Entwicklung. Ziel für das Gesamtjahr ist weiterhin ein Umsatz von mindestens 135 Mio. Euro und ein EBIT von rund 12 Mio. Euro.

Unverändert hoch war im bisherigen Jahresverlauf die Nachfrage nach den Antireflexbeschichtungsanlagen der Serie SiNA®, dem Hauptprodukt des Unternehmens. „Wir haben vor allem Nachfolgeaufträge von bestehenden Kunden in Deutschland, Europa, Asien und den USA für deren weiteren Ausbau der Produktionskapazitäten erhalten, konnten aber auch neue Kunden vor allem aus dem asiatischen Raum für uns gewinnen.“, erläutert Dr. Roth. Anfang September ging ein zusätzlicher Auftrag für zwei schlüsselfertige Linien mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 25 Mio. Euro ein. Eine indische Firma orderte zwei 60 MWp Turnkey-Linien, die im 2. bzw. 4. Quartal 2008 realisiert werden sollen.

(Quelle: Roth & Rau AG)

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Hirsch AG: Umfassendes Sanierungskonzept

 
17.09.07 11:38
HIRSCH AG: Umfassendes Sanierungskonzept


(Ad-Hoc)

Die HIRSCH AG hat ein umfangreiches Sanierungskonzept vorgelegt, dessen Ziel es ist, Umsatz und Ergebnis nachhaltig zu verbessern. Das Programm sieht neben einer wesentlich stärkeren Vertriebsorientierung sowie der konsequenten Optimierung und Professionalisierung der Unternehmensprozesse einen deutlichen Abbau der Personalkosten vor. Der Vorstand hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, die Zahl der Mitarbeiter der HIRSCH AG um etwa 60 auf rund 100 zu reduzieren.

Die Sanierung der HIRSCH AG wird außerdem durch einen Teilschuldenerlass in Höhe von rund 1,8 Mio. Euro durch die Kreisparkasse Euskirchen im Rahmen einer Forderungsübernahme durch die Stadtsparkasse Düsseldorf beschleunigt. Der Teilforderungsverzicht wird im laufenden Geschäftsjahr ergebniswirksam.

Das Unternehmen geht für das laufende Geschäftsjahr von einem Umsatz in Höhe von rund € 29 Mio. aus, bei einem erheblich besseren Ergebnis als im Vorjahr. Für das kommende Geschäftsjahr 2007/2008 rechnet das Unternehmen durch die eingeleiteten Maßnahmen mit einem Umsatz in Höhe von € 30 Mio. bei einem ausgeglichenen Ergebnis.

(Quelle: HIRSCH AG)

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